Mit Ackerbau auf dem Boden ausgetrockneter Flussbetten haben landlose Nepalesen ihr Einkommen deutlich gesteigert.
Flussbetten des Rapti-Flusses bauen nun Menschen, die wenig oder kein Land besitzen, Wassermelonen, Kürbisse, Gurken
https://www.giz.de/de/mediathek/71923.html
In einem Ideenwettbewerb der GIZ wurden die besten Lösungen für einen wirtschaftlichen Austausch zwischen Menschen auf der Flucht und aufnehmenden Gemeinden gekürt.
Hierfür verpachtet die lokale Bevölkerung ihr Land an Flüchtlinge, die dort neben Gurken und Tomaten
https://www.giz.de/de/newsroom/storys/quelle-der-zusammenarbeit
Wasser ist ein kostbares Gut in Zentralasien. Ein Besuch in Usbekistan zeigt, wie es nachhaltig und fair verteilt wird. Und welchen Mehrwert das hat: für Stabilität in der Region in Zeiten des Klimawandels.
Die hier dagegen leiten das Wasser auf 122 Hektar, dort stehen Tomaten, Gurken und Äpfel.“ Matmurodov
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