Dein Suchergebnis zum Thema: Graubünden

Dynamik der natürlichen Waldverjüngung vor dem Hintergrund einer starken Präsenz von wilden Huftieren, der Ausbreitung invasiver Neophyten und des Klimawandels

https://www.wsl.ch/de/projekte/natuerliche-waldverjuengung/

Die Wälder auf der Alpensüdseite stehen unter zunehmendem Stress – verursacht durch eine hohe Dichte wildlebender Huftiere, die Ausbreitung invasiver Arten und den Klimawandel. Im Rahmen eines gemeinsamen Projekts der WSL, der betroffenen Kantone und des BAFU wurde ein Netz von Versuchsparzellen eingerichtet, mit dem Ziel, die natürlichen Verjüngungsprozesse zu untersuchen und so eine wissenschaftlich fundierte Grundlage für künftige forstpolitische Entscheidungen zu schaffen.
Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL Cadenazzo, den Forstdiensten der Kantone Tessin und Graubünden

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Waldmonitoring Soziokulturell WaMos 3

https://www.wsl.ch/de/projekte/wamos3/

Mit WaMos wird das Verhältnis der Bevölkerung zum Wald untersucht. Im WaMos3 werden wichtige Aspekte der Bevölkerungsbefragung im Sinne eines Monitorings wiederholt und das Erhebungsinstrument wird inhaltlich und methodisch weiterentwickelt.
Webseite des BAFU Kantone Basel-Stadt/Basel-Landschaft Kanton Freiburg Kanton Graubünden

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Swissfire

https://www.wsl.ch/de/services-produkte/swissfire/

Swissfire ist die Waldbranddatenbank der Schweiz, die 2008 aus einer Zusammenarbeit zwischen WSL und BAFU (Bundesamt für Umwelt) entstanden ist. Die Datenbank vereinigt alle Waldbrand-Informationen an zentraler Stelle und ist damit ein gutes Instrument, um die Waldbrandbekämpfung zu optimieren.
Bitte beachten Sie, dass einige Kantonen (Tessin, Graubünden) spezielle Versionen

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Internationales Tundra Experiment ITEX

https://www.wsl.ch/de/projekte/tundra-experiment-1/

Die Temperaturen sind in arktisch-alpinen Gebieten in den vergangenen Jahrzehnten schneller gestiegen als in anderen Regionen. Wie reagieren die Tundraökosysteme auf diese Klimaerwärmung? Das SLF beteiligt sich an einem internationalen Forschungsnetzwerk, das an über 40 Orten weltweit untersucht, wie kälteangepasste Pflanzen mit höheren Temperaturen zurecht kommen.
Schweiz Der Schweizerische ITEX-Versuch befindet sich im Val Bercla, Mulegns, Graubünden

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