Dein Suchergebnis zum Thema: Globalisierung

LeMO Kapitel: Notbehelfe

https://www.hdg.de/lemo/kapitel/nachkriegsjahre/alltag/notbehelfe.html

Durch den Krieg wird nicht nur der Wohnraum, sondern auch der Hausrat zerstört. Der großen Nachfrage nach Gegenständen des täglichen Bedarfs steht bei Kriegsende nur ein geringes Angebot gegenüber. Schon während des Krieges war die Herstellung von Konsumgütern zugunsten der Rüstungsindustrie stark eingeschränkt worden. In der Not sind die Menschen erfinderisch.
Nachkriegsjahre 1945 Geteiltes Deutschland 1949 Deutsche Einheit 1989 Globalisierung

LeMO Kapitel: Displaced Persons

https://www.hdg.de/lemo/kapitel/nachkriegsjahre/befreiung-und-besatzung/displaced-persons.html

Bei Kriegsende befinden sich etwa 10,8 Millionen so genannte Displaced Persons (DP) in Deutschland: sowjetische Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter, Flüchtlinge und befreite KZ-Insassen. Ihr Gesundheits- und Ernährungszustand ist zumeist schlecht. Die Alliierten und internationale Hilfsorganisationen bemühen sich, den DP zu helfen und sie in ihre Heimatländer zurückzuführen.
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LeMO Kapitel: Bundesrepublik im Umbruch

https://www.hdg.de/lemo/kapitel/geteiltes-deutschland-krisenmanagement/bundesrepublik-im-umbruch.html

Krisenhafte Ereignisse in der Wirtschaft sowie Sicherheitsbedrohungen durch Linksterrorismus und Ost-West-Konflikt fordern die Bundesrepublik Deutschland in den 1970er und 1980er Jahren heraus. Auch müssen die Bundesregierungen auf strukturelle ökonomische Veränderungen, wachsende Arbeitslosigkeit und steigende Schulden reagieren. Umwelt-, Friedens- und Anti-Atomkraft-Bewegung machen gesellschaftliche Umbrüche sichtbar.
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LeMO Kapitel: Alltag

https://www.hdg.de/lemo/kapitel/geteiltes-deutschland-krisenmanagement/niedergang-der-ddr/alltag.html

In der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) prägen Betriebe und Arbeitskollektive entscheidend den Alltag der Menschen. Als Folge der Wirtschaftspolitik des SED-Regimes unter Erich Honecker verschlechtert sich in den 1970er und 1980er Jahren jedoch der Arbeitsalltag. Die Arbeitsmoral sinkt. In Ihrer Freizeit entfliehen viele Ostdeutsche Arbeitskollektiv, Mangelwirtschaft und sozialer Kontrolle der Diktatur zunehmend in ihre Datschen oder auf den Zeltplatz. Heimliches Fernsehen macht kleine Fluchten in den Westen möglich.
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