Dein Suchergebnis zum Thema: Gen

Metabarcoding: Ein modernes Verfahren zur Biodiversitätsforschung im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/metabarcoding

Der Bedarf an rasch verfügbaren, aussagekräftigen Daten zur Biodiversität steigt zunehmend – ebenso wie die Anzahl der auszuwertenden Proben. Das lässt die klassische Taxonomie an ihre Grenzen stoßen. Hier kann das DNA-Metabarcoding helfen.
Unser genetischer Marker COI befindet sich nicht wie die meisten Gene im Zellkern

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Ich weiß, was ich nicht weiß – Laubholzbewirtschaftung im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/laubwald-auf-den-klimawandel-vorbereiten

Für viele Laubbaumarten wird es in Zukunft eng, für viele Waldbesitzenden daher auch. An welchen Stellschrauben Sie drehen können, um Ihren Laubwald auf den Klimawandel vorzubereiten, erfahren Sie in diesem Artikel.
Diese Anpassung findet unter anderem dadurch statt, dass Pflanzen ihre Gene an die

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Wildbirnenbestände – klein aber fein – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/wildbirnenbestaende-klein-aber-fein

Auch kleine Bestände der Wildbirne (*Pyrus pyraster*) können eine hohe genetische Vielfalt aufweisen. Demzufolge spielen diese Bestände für die Erhaltung der seltenen Wildbirne in der Schweiz eine wichtige Rolle.
Arbeitsgruppe Biodiversität des WAP definiert die biologische Vielfalt auf den drei Ebenen Gene

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Asiatischer Haselmehltau – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/asiatischer-haselmehltau

Der aus Ostasien stammende Pilz _Erysiphe corylacearum_ verursacht Mehltau an Haseln. 2019 wurde er erstmals in der Schweiz nachgewiesen. Der durch diesen Erreger verursachte Schaden hält sich hierzulande bislang in Grenzen, aber in türkischen Haselnussplantagen hat der Pilz grosse Ertragseinbussen verursacht.
dass eine gewisse Resistenz gegen Mehltaubefall erreicht werden kann, wenn jene Gene

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Hoffnung für die Esche – Erkenntnisse aus der Genressourcenforschung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/hoffnung-fuer-die-esche

Unsere einheimische Gemeine Esche ist hochanfällig für einen Befall mit dem Schlauchpilz Hymenoscyphus fraxineus (Falsches Weißes Stängelbecherchen). Das durch diesen invasiven Erreger ausgelöste Eschentriebsterben (ETS) hat in den letzten zwei Jahrzehnten zu einem starken Rückgang der Eschenbestände in Deutschland geführt. Neue Erkenntnisse aus der Genressourcenforschung und der Aufbau von Züchtungskollektiven können helfen, diese Baumart zu erhalten.
Verschiedene genetische Untersuchungen haben gezeigt, dass es nicht ein oder wenige Gene

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Die Wildkatze in Baden-Württemberg – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/wildtier-des-jahres-2018

Das Wildtier des Jahres 2018 besiedelt wieder Gebiete, in denen sie lange verschwunden war. Wie unterscheidet sie sich von der Hauskatze? Kommt es zu Kreuzungen? Kommt die Wildkatze in unserer Kulturlandschaft zurecht und warum gilt sie als Zielart für den Biotopverbund?
Mit dieser Introgression (Gene einer Unterart etablieren sich in den Genen einer

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Genetischer Fingerabdruck von Nordmanntannen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/herkunft-nordmannstannen

Vitalität und Qualität von Nordmanntannen, die für den Anbau von Weihnachtsbäumen vorgesehen sind, sind in erster Linie eine Provenienzfrage. Um so nützlicher ist es, dass nun die tatsächliche Herkunft des Saatgutes anhand eines genetischen Fingerabdruckes bestimmt werden kann.
Leider wurden auch Gene von Weißtannen im Saatgut gefunden.

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Experimente im Pflanzenschutzlabor zur Zukunft der Esche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/komplexkrankheiten/experimente-zur-zukunft-der-esche

Das Falsche Weisse Stengelbecherchen und der Eschenprachtkäfer gefährden die Zukunft der Esche in Europa. Die Forschungsanstalt WSL möchte das Zusammenwirken dieser beiden invasiven Schadorganismen besser verstehen, um resistente Eschen zu erkennen und diese gezielt zu fördern.
auch nicht in Frage, weil diese aus einem Gemisch aus väterlichen und mütterlichen Genen

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