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Ohne Pollen kein Saatgut, ohne Saatgut keine Verjüngung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/pollenproduktion-bei-laerche

Neben dem Wachstum zählt die Blüte mit der Samenproduktion zu den wesentlichen Lebensabläufen der Waldbäume. Das Pollenmonitoring des Waldforschungszentrum BFW liefert gute Grundlagen für die Prognose der Saatguternte.
Baumpollen fliegen weit und die Durchmischung von Genen im Wald ist stark.

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Experimente im Pflanzenschutzlabor zur Zukunft der Esche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/komplexkrankheiten/experimente-zur-zukunft-der-esche

Das Falsche Weisse Stengelbecherchen und der Eschenprachtkäfer gefährden die Zukunft der Esche in Europa. Die Forschungsanstalt WSL möchte das Zusammenwirken dieser beiden invasiven Schadorganismen besser verstehen, um resistente Eschen zu erkennen und diese gezielt zu fördern.
auch nicht in Frage, weil diese aus einem Gemisch aus väterlichen und mütterlichen Genen

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Klimawandel: Konsequenzen aus genetischer Sicht – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/genetik-und-klimawandel

Die meisten österreichischen Wälder werden natürlich verjüngt. Angesichts eines Klimawandels stellt sich die Frage, ob die nachfolgenden Baumgenerationen auch unter den sich ändernden Umweltbedingungen die von ihnen erwartete Leistung (Holzproduktion, Schutzwaldfunktion, etc.) erbringen können.
Lärche (Bild) und Fichte weisen ein relativ hohes Vermögen auf, ihre Gene durch Pollen

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Das europäische Netzwerk Integrate – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/das-europaeische-netzwerk-integrate-1

Schon im Rahmen der COST-Action E27 zur Harmonisierung der Waldschutzgebiete (2002-2006) wurde deutlich, dass Waldschutzgebiete der strengen Kategorien nur etwa 3% der Waldfläche Europas ausmachen. Es stellt sich daher nach wie vor die Frage: Was passiert hinsichtlich der Erhaltung der Biodiversität in den restlichen 97 % des Waldes?
Biodiversität beinhaltet Gene, Arten und Lebensräume. 01.06.2012 3.12 Bedeutung

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Dynamische Generhaltung stellt Funktionen unserer Wälder sicher – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/generhaltung-sichert-wald-funktionen

Die Erhaltung der genetischen Vielfalt der österreichischen Waldbestände ist eine Grundvoraussetzung zur Sicherstellung der ökologischen und ökonomischen Funktionen unserer Wälder. Diese Vielfalt ist heute durch verschiedene Faktoren gefährdet.
Naturverjüngung ausdrücklich erwünscht, denn ohne Reproduktion und Regeneration können die Gene

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Naturwaldreservate schützen Biodiversität – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/naturwaldreservate-schuetzen-biodiversitaet

Naturwaldreservate helfen natürlich auch einzelnen Arten, doch eigentlich geht es um die Erhaltung landschaftstypischer Lebensräume inmitten unserer Kultur- und Forstlandschaft. Sie stellen derzeit wohl den besten Kompromiss zwischen Schutz und Nutzung dar.
Vielfalt ist viel mehr als Biomasse, Energieinhalt oder ein paar "interessante" Gene

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Samengärten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/samengaerten

Neben den nach dem Forstvermehrungsgutgesetz zugelassenen Saatguterntebeständen gibt es noch speziellere Kulturen zur Saatgutgewinnung, die so genannten Samengärten. Mit ihnen lassen sich verschiedene Spezialziele verwirklichen und das Saatgut kann langfristig einfacher, schneller und günstiger erzeugt werden.
Inhalt: Bedrohte Gene bewahren, Elitesaatgut bereithalten Voraussetzungen für

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Der perfekte Knoten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/der-perfekte-knoten

Was verbirgt der Weißdorn vor uns? Die Vermehrung heimischer Weißdorne beinhaltet eine verwirrende Kombination aus sexuellen und asexuellen Fortpflanzungsmustern und Kreuzung. Wo Artgrenzen gezogen werden sollen, kann ohne eine detaillierte molekulare Analyse, Morphologie und Phylogenie nicht beantwortet werden.
Jede große Reorganisation von Genomen, Genen und Chromosomen, wie etwa ein Hybridisierungsereignis

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Die Tintenkrankheit der Edelkastanie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/tintenkrankheit-der-edelkastanie

Die Edelkastanie ist in Europa in zunehmendem Masse durch die Tintenkrankheit bedroht. Diese wird hauptsächlich durch die zwei Eipilze *Phytophthora x cambivora* und *Phytophthora cinnamomi* verursacht. Beide Krankheitserreger sind kälteempfindlich und profitieren von der globalen Erwärmung.
äusseren Rinde gelegenen Ge­webeschichten auffrisst (lateinisch vorare «verschlin­gen

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