Dein Suchergebnis zum Thema: Göttingen

Wasserversorgung forstlicher Standorte im Klimawandel beurteilen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/wasserversorgung-forstlicher-standorte-im-klimawandel-beurteilen

Bei Betrachtung forstlicher Standortsinformationssysteme entstand häufig der Eindruck, dass diese den Wassermangel in Folge von Hitze und Trockenperioden nicht adäquat abbilden. 2019 startete deshalb das Projekt „Standortsfaktor Wasserhaushalt im Klimawandel“, um die Wasserversorgung der Wälder im Rahmen der fortschreitenden Klimaerwärmung neu zu beurteilen.
Durchführung erfolgte in Kooperation mit den forstlichen Forschungsanstalten in Göttingen

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Holzbrüterbefall an gelagertem Eichenholz – Risikominderung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/holzbrueterbefall-an-gelagertem-eichenholz

Klimaveränderung, Trockenheit und Fraßschäden durch Raupen begünstigen bei den heimischen Eichenarten den Befall durch Holzbrüter. Auch neue Konzepte in der Waldbewirtschaftung wie die Alt- und Totholzanreicherung spielen dabei eine Rolle.
holzzerstörenden Insekten Mitteleuropas, Musterschmidt, Wissen­schaftlicher Verlag Göttingen

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Von der Waschlauge bis zum Snowboard-Kern: Zur Verwendung von Buchenholz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/verarbeitung-und-technik/verwendungsmoeglichkeiten-von-buchenholz

Der Laubholzanteil nimmt in vielen Wäldern zu – und damit oft auch die Buchen. Als Energieholz ist die Wertschöp­fung von Buchen gering, die Nutzung als Eisenbahnschwellen ist zurückgegangen. Die Zukunft liegt deshalb bei veredelten Produkten. Welche Möglichkeiten gibt es?
Auch andere Methoden der Holzmodifizierung werden an der Universität in Göttingen

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Waldbodenfauna in Baden-Württemberg: Vielfältig, bedeutend, gefährdet – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/waldboden/bodenfauna-in-bw

Bodentiere sind unverzichtbar für den Wald. Sie verbessern das Nahrungsnetz, die Fruchtbarkeit und Kohlenstoffspeicherung. Noch ist recht wenig über das tierische Leben unter den Bäumen bekannt. Ein Langzeitmonitoring in Wäldern Baden-Württembergs soll Zustand und zeitliche Entwicklung der Bodenfauna erkennen und Schutzmaßnahmen ableiten.
Grafik: Meyer (Universität Göttingen, Abt.

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Mit der Edelkastanie das Betriebsergebnis steigern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzmarkt/vermarktung-der-edelkastanie

Die Nachfrage nach Edelkastanienholz steigt, wie aktuelle Entwicklungen bei der Holzvermarktung beweisen. Doch nur wenn Forstbetriebe bzw. Sägewerke das Rund- sowie Schnittholz konsequent sortieren, kann das den wirtschaftlichen Erfolg verbessern.
Ursachenanalyse der Ringschäle an 55 Bäumen aus dem Forstamt Haardt durch die Universität Göttingen

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Feuchtwälder im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/gewaesser/feuchtwaelder-im-klimawandel

Feuchtwälder können große Mengen an Kohlenstoff speichern, sind wertvolle Lebensräume und besonders sensibel gegen klimatische Veränderungen. Im Forschungsprojekt „BioFeuchtHumus“ wurden die Zusammenhänge zwischen Wasserhaushalt, Humusformen, Bodenorganismen, Kohlenstoffspeicherung und weiteren Parametern in wasserbeeinflussten Waldökosystemen untersucht.
Göttingen (Scripta Geobotanica 18).

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Erst Ressourcenschonung, dann Übernutzung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/nachhaltigkeit-in-der-bibel

Bereits aus biblischen Zeiten sind ökologische Probleme durch die Nutzung der damaligen Wälder im Nahen Osten bekannt. Auch in der Bibel selbst finden sich in diesem Zusammenhang viele Hinweise auf eine gedankliche Auseinandersetzung mit dem heute so modernen Nachhaltigkeitsbegriff.
Nun hat der Göttinger Forstbotanikprofessor Hüttermann ein Buch herausgegeben, das

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Der Große Braune Rüsselkäfer – Möglichkeiten des Waldschutzes (Teil 2) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/der-grosse-braune-ruesselkaefer-moeglichkeiten-des-waldschutzes-teil-2

Der Große Braune Rüsselkäfer (*Hylobius abietis*) verursacht Schäden in Nadelholzkulturen. Im folgenden Artikel werden Forschungsergebnisse der forstlichen Versuchsanstalten der Bundesländer zu alternativen Behandlungsmöglichkeiten aus den vergangenen Jahren vorgestellt.
Abb. 5: Entwicklung der Fraßschäden nach Fraßgraden im Göttinger Ekowax-Versuch 2014

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