Dein Suchergebnis zum Thema: Frieden

Ferdinand III.: Der gefügige Sohn | Die Welt der Habsburger

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Ferdinand wurde am 13. Juli 1608 in Graz geboren, wo sein gleichnamiger Vater als Regent Innerösterreichs und als Oberhaupt der steirischen Linie der Dynastie fungierte. Wenige Jahre darauf sollte diese habsburgische Linie aufgrund der Kinderlosigkeit von Kaiser Rudolf II. und Kaiser Matthias, den beiden letzten Vertretern der österreichischen Hauptlinie, die Dynastie
III. als Regent: Ein schwieriger Start Ferdinand III. und die Sehnsucht nach Frieden

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Wie die Habsburger die Alpen eroberten | Die Welt der Habsburger

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Margarete (1318–1369) war die einzige Tochter Heinrichs von Kärnten-Tirol und als Erbtochter entsprechend heiß umworben. Sie entstammte der Tiroler Linie der Grafen von Görz, die aufgrund ihres Leitnamens auch „Meinhardiner“ genannt werden. Im Laufe des 12. und 13. Jahrhunderts errichtete dieses Geschlecht eine ausgedehnte Herrschaft im Ostalpenraum, die neben Tirol auch
Trotz Rückendeckung durch das Haus Luxemburg mussten Margarete und ihr Gatte im Frieden

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Albrecht III.: Ein Halbwüchsiger als Landesfürst | Die Welt der Habsburger

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Herzog Albrecht III. war der dritte Sohn von Herzog Albrecht II. und Johanna von Pfirt. Nach dem Tod des Vaters (1358) stand der Knabe unter der Autorität seines ältesten Bruders Herzog Rudolf IV., der ihn in seine ehrgeizigen Pläne einbezog. Bereits 1362 – Albrecht war damals höchstens zwölf Jahre alt – wurde er mit Elisabeth von Anjou, der Nichte König Ludwigs I. von Ungarn,
Mit Unterstützung durch den Bischof von Brixen wurde durch den Frieden von Schärding

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Die Ungarn kommen: Kaiser Friedrich III. gegen Matthias Corvinus | Die Welt der Habsburger

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Nach dem Tod seines verfeindeten Bruders Albrecht VI. hatte Kaiser Friedrich III. wieder etwas mehr Spielraum. Diesen nutzte er, um erneut in Böhmen und Ungarn zu intervenieren. Damit entstanden jedoch auch neue Konflikte mit diesen Ländern. In Ungarn war 1458 Mátyás (Matthias) Hunyadi, ein Adeliger, der sich den Beinamen Corvinus gab, mit erst 15 Jahren von den Ständen zum
Friedrich III. schloss er zwar zunächst einen Vertrag, der aber nicht lange für Frieden

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Der "Türcke" vor Wien: Episode 2 | Die Welt der Habsburger

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Bis zum Ende des 17. Jahrhunderts waren die Habsburger gegenüber dem Osmanischen Reich in der Defensive. 1663 eskalierte ein Konflikt in Siebenbürgen: Erstmals seit Anfang des Jahrhunderts kam es wieder zu einem großen Türkenkrieg. Am 1. August 1664 gelang dem kaiserlichen Feldherrn Raimund Montecuccoli in der Schlacht bei Mogersdorf (heute im Burgenland) erstmals ein
stand gleichzeitig im Konflikt mit Frankreich und schloss deswegen einen schnellen Frieden

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Karl VI. als Herrscher in Mitteleuropa | Die Welt der Habsburger

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Als Herrscher des mitteleuropäischen Reiches war Karl mit dem seit Generationen andauernden Konflikt mit dem Osmanischen Reich konfrontiert. Seit der Niederlage der Türken vor den Toren Wiens 1683 hatte sich das Blatt jedoch zugunsten der Habsburger gewendet. 1716 erklärte Karl aus einer Position der Stärke in Allianz mit Venedig dem Osmanischen Reich wiederum den Krieg. Unter
Der darauf folgende Frieden von Passarowitz 1718 sicherte der Monarchie neben großen

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Maximilian I. als Herrscher der habsburgischen Erblande und Kaiser des Reiches | Die Welt der Habsburger

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Nachdem bereits Maximilians Vater Friedrich V. aus der steirischen Linie der Dynastie das Erbe der österreichischen Linie für sich reklamieren konnte, gelang es Maximilian als Nachfolger von Herzog Siegmund, auch Tirol und die Vorlande mit dem Rest der Erbländer zu vereinigen (1490). Im gleichen Jahr verstarb auch Matthias Corvinus, der langjährige Gegner von Maximilians Vater
Burgenland) sowie die Zusicherung der Erbfolge im Falle des Aussterbens der Jagiellonen (Frieden

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Heja Sverige – Die Schweden kommen | Die Welt der Habsburger

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Um 1630 war aus dem böhmischen Aufstand ein Konflikt geworden, der weite Teile Europas erfasste. Nach der Niederlage Dänemarks sah ein anderer Herrscher aus dem Norden seine Chance: Gustav II. Adolf, König von Schweden, wurde der neue Hauptgegner des katholischen Kaisers Ferdinand II. Der evangelische Schwedenkönig wollte die katholische Koalition bekämpfen und die
Ferdinand II. schloss mit den protestantischen Reichsständen den Prager Frieden:

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Habsburgs Erbin gegen die europäische Männerwelt | Die Welt der Habsburger

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Obwohl Karl VI. mit der Pragmatischen Sanktion die Erbfolge seiner Tochter Maria Theresia geregelt hatte, trat nach seinem Tod das schlimmste Szenario aus habsburgischer Sicht ein: Bayern, Sachsen und Preußen wollten die Pragmatische Sanktion nicht voll anerkennen. Alle Zeichen standen auf Krieg, und am 16. Dezember 1740 nahm eine 30.000 Mann starke preußische Armee Schlesien
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Das Volk gegen den nützlichen Kaiser | Die Welt der Habsburger

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1784 brachten 20.000 Leibeigene ihren Unmut gegen die ungarischen Grundherren zum Ausdruck. Das Zentrum dieses Bauernaufstandes war Zlatna/Kleinschlatten in Siebenbürgen (heute Rumänien). Die Anführer wurden jedoch verraten und im Februar 1785 grausam hingerichtet: Ihnen wurden Arme und Beine zerschmettert und anschließend die Eingeweide herausgerissen – 2.000 Bauern mussten
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