Dein Suchergebnis zum Thema: Frieden

Töten, Leben & Sterben | Die Welt der Habsburger

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Verbesserte Hygiene, Medizin und Lebensmittelversorgung führten im Lauf der Jahrhunderte zu Bevölkerungswachstum und höherer Lebenserwartung. Viele Menschen starben aber eines unnatürlichen Todes: Kriege im habsburgischen Auftrag kosteten unzählige Menschen das Leben. Andersgläubige und politische Gegner wurden verfolgt und hingerichtet. Aber auch manche Herrscher lebten
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Mission erfüllt… | Die Welt der Habsburger

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Nach der Anerkennung der Unabhängigkeit Brasiliens durch Portugal am 15. November 1825 begann für Leopoldina das letzte Lebensjahr – zunächst mit einem freudigen Ereignis.Am 2. Dezember 1825 brachte sie den Thronfolger Pedro zur Welt. Leopoldina hatte Anfang 1825 die Ratschläge einer Priesterin eingeholt, um bei der Zeugung das Geschlecht eines Kindes bestimmen zu können – sie
in der Regierungszeit von Pedro II. von 1840 bis 1889 einige Dekaden des inneren Friedens

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König Ottokars Glück und Ende | Die Welt der Habsburger

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Der böhmische König Ottokar II. Přemysl, einer der mächtigsten Reichsfürsten, war mit der Königswahl Rudolfs I. 1273 nicht einverstanden. Er bezeichnete den Habsburger als „comes minus ydoneus“ – als für das Königtum weniger geeigneten Grafen. Rudolf war jedoch einer der reichsten und mächtigsten Fürsten. Seine Wahl war auch eine Wahl gegen einen Machtgewinn Ottokars, den die
Schon im November wurde wieder Friede geschlossen: Ottokar wurde offiziell mit Böhmen

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Noch ein Ferdinand: Ferdinand III. | Die Welt der Habsburger

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Meist gilt Ferdinand III. in den Geschichtsdarstellungen als Anhängsel seines Vaters Ferdinand II., dem er nach dessen Tod 1637 als Kaiser nachfolgte. Schon zuvor war er mit militärischen Aufgaben betraut worden: Nach dem Tod Wallensteins übernahm der junge Erzherzog den Oberbefehl über die habsburgische Armee. 1634 errang er gemeinsam mit seinem spanischen Cousin, der
Oktober 1648 der Westfälische Friede den langen Krieg beendete.

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Die Statthalter zum Fenster hinauswerfen | Die Welt der Habsburger

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Kaiser Matthias kümmerte sich wenig um die von seinem Vorgänger Rudolf II. garantierte Glaubensfreiheit für Böhmen. Unter seiner Herrschaft wurden viele Protestanten ihrer Ämter enthoben und durch Katholiken ersetzt. 1617 nahmen die Spannungen weiter zu: Die protestantischen böhmischen Stände waren keineswegs mit der Krönung Ferdinands II. zum König von Böhmen einverstanden.
kommen Wallenstein – Diagnose: Mord Die grausame Endphase des Krieges Endlich Friede

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Wallenstein – Diagnose: Mord | Die Welt der Habsburger

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Albrecht Wenzel Eusebius von Wallenstein, der wichtigste Feldherr Kaiser Ferdinands II., ist heute einer der bekanntesten Akteure des Dreißigjährigen Krieges. Als adeliger Protestant geboren, konvertierte er zum Katholizismus und stieg in Böhmen auf: Er heiratete reich und profitierte nach der Niederschlagung der Rebellion von den Zwangsenteignungen der Protestanten. 1625
kommen Wallenstein – Diagnose: Mord Die grausame Endphase des Krieges Endlich Friede

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