Dein Suchergebnis zum Thema: Fluss

Die Kermesbeere – eine invasive Art in lichten Wäldern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/kermesbeere-bekaempfen

Die Amerikanische Kermesbeere fasst langsam Fuß in Deutschlands Wäldern. Sie kann bis zu 3 m hoch werden und bildet über die Jahre dschungelartig wirkende Reinbestände aus. Die FVA prüft deshalb verschiedene Strategien, um diese invasive Art nachhaltig zurückzudrängen.
in Europa noch nicht ausgeschöpft und wird in den kommenden Jahren entlang der Flüsse

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Das Schweizer Aueninventar – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/gewaesser/das-schweizer-aueninventar

In der Schweiz sind zahlreiche Auengebiete durch frühere Gewässerkorrektionen verschwunden oder stark beeinträchtigt. Grundlage für den Schutz und für die Aufwertung der verbliebenen Auen ist das seit 1992 bestehende Bundesinventar der Auengebiete von nationaler Bedeutung, das über 300 Ojekte enthält.
Auen sind jene Bereiche von Bächen, Flüssen, Strömen und teils auch Seen, die mit

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LWF-Merkblatt Nr. 36 – Hochwasserangepasste Waldbewirtschaftung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/hochwasserschutz/wald-im-hochwassergebiet

Hochwasser sind keine Ausnahme und kehren regelmäßig wieder. Ein hoher Waldanteil im Einzugsgebiet der Wasserläufe hilft Hochwasserscheitel zu dämpfen. Hierbei sind Baumartenwahl, waldbauliche Behandlung und schonende Holzbringung wichtig.
An den bayerischen Flüssen liegen etwa 360.000 Hektar potenzielle Auenfläche, die

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Genetische Struktur der Gams im bayerischen Alpenraum – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildoekologie/genetische-struktur-der-gams

Wie ist die genetische Vielfalt der Gams im bayerischen Alpenraum ausgeprägt und wie gut sind ihre Lebensräume vernetzt? Ein Forschungsteam der LWF untersuchte knapp 2.900 Proben aus dem Alpenraum. Ergebnis: Zwei Hauptpopulationen westlich und östlich des Inns – insgesamt mit hoher genetischer Vielfalt und guter Vernetzung.
Abb. 2: Kleinere Talräume, Flüsse oder Straßen stellen für Gämsen nur geringe Ausbreitungshindernisse

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Überflutungen, Erosion und Staunässe – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/wildbach-und-erosion/ueberflutungen-und-erosion

Mit Starkregenereignissen ist schwer umzugehen. Es gibt Maßnahmen, um den Wald und die Bevölkerung zu schützen. Der Beitrag zeigt die puffernde Wirkung des Waldes sowie die problematischen Rahmenbedingungen des Hochwasserschutzes.
Beispiele seien die Küsten-/ Uferbereiche von Meeren, Fließgewässern (Quellen, Bäche, Flüsse

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Tragsicherheit von Holzkonstruktionen im Wildbachverbau – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/wildbach-und-erosion/tragsicherheit-von-holzkonstruktionen

Holz ist ein wertvoller Werkstoff für Verbaumassnahmen in Wildbachgerinnen. Durch biologische Abbauprozesse wird jedoch seine Festigkeit im Laufe der Zeit vermindert. Wie gut halten hölzerne Wildbachsperren nach 60 Jahren?
Gegen Überflutungen schützen wir uns durch Ausbau und Eindeichung von Flüssen und

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Festigkeit von Holzsperren im Wildbachverbau – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/wildbach-und-erosion/festigkeit-von-holzsperren

1996 wurde ein Seitengerinne des berüchtigten Steinibaches in Hergiswil (Kanton Nidwalden) mit 15 Holzsperren verbaut. Seither dokumentiert die Forschungsanstalt WSL die Besiedlung der Bauwerke durch holzabbauende Pilze und die Entwicklung der Holzfestigkeit.
Gegen Überflutungen schützen wir uns durch Ausbau und Eindeichung von Flüssen und

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