Dein Suchergebnis zum Thema: Fluss

Teil II: Vom wilden Rhein zur Kulturlandschaft Rheinaue – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/5000-jahre-waelder-am-oberrhein

5.000 Jahre menschlicher Einfluss prägen die oberrheinischen Wälder der Rheinaue, des Rheintals, des Schwarzwaldes und der Vogesen. Neue Forschungsergebnisse zeichnen den Übergang vom Urwald Mitteleuropas zum Kulturwald nach.
Chr.) muss auf das ganze Rheintal bis zur Mündung des Flusses ausgedehnt werden,

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Der Pacific Rim Nationalpark in Britisch Kolumbien/Kanada – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/weltforstwirtschaft/der-pacific-rim-nationalpark-in-kanada

Der Küstenregenwald im Pacific Rim Nationalpark ist für Förster ein Leckerbissen: An der Küste finden sich windgeformte Sitkafichten, landeinwärts dominieren mächtige Hemlocktannen und Riesenlebensbäumen das urige Waldbild.
Parkverwaltung umfangreiche Hilfsanlagen: In handbetriebenen Seilgondeln schwebt man über Flüsse

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Waldökosysteme im Wandel: Erkenntnisse aus 40 Jahren Forschung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/langfristige-waldoekosystem-forschung-lwf

Luftschadstoffe, Biodiversitäts­verlust, Klima­stress – die Belastungen für den Wald haben sich verändert. Langfristige Messreihen sind unerlässlich, um Ver­ände­run­gen frühzeitig zu erkennen. Sie sind die Grundlage für eine voraus­schauende Wald- und Umweltpolitik.
Er­he­bun­gen führt zu einem besseren Ver­ständ­nis der Zusam­men­hänge zwi­schen Umwelt­ein­flüssen

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Waldvernässung im Niedermoor – Potenzial für Klima, Moor und Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/waldvernaessung-im-niedermoor

Das Projekt GRIMO befasst sich mit der Wiedervernässung eines bewaldeten Niedermoores im Grießenbacher Moos. Es betritt gleich in mehrerlei Hinsicht Neuland: Moore im Privatwald und bewaldete Niedermoore wurden bisher nur selten vernässt, denn meistens handelte es sich bei Mooren im Wald um Hochmoore im Staatswald.
Bachbegradigung und Gräben wirken sich auch die Begradigung und Eintiefung von Flüssen

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Waldgeschichte im Schwarzwald: Vom Urwald zur Kulturlandschaft – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/kulturlandschaft-schwarzwald-wald-naturerbe-aus-menschenhand-teil-1

Der Schwarzwald ist keine unberührte Urlandschaft. Archäologie, Pollenanalysen und historische Karten zeigen, wie Wälder seit der Jungsteinzeit genutzt, verändert und wieder aufgebaut wurden. Der heutige Wald ist das Ergebnis jahrtausendelanger Kultur- und Nutzungsgeschichte.
Rand in das Schwarzwaldinnere bildeten vor allem Häuser entlang von Bächen und Flüssen

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"Unter allen Wipfeln ist Ruh" – Der Wald als Bestattungsort – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/sonstige-nebennutzungen/bestattungswald

Die deutsche Begräbniskultur ist im Wandel, die Nachfrage für alternative Bestattungsformen steigt stetig an. Wer interessiert sich für ein Baumgrab und warum? Welche Bedeutung wird dem Wald als Bestattungsort gegeben?
einer neuen Renaissance führen. 11.04.2008 3.80 Ein Botschafter für saubere Flüsse

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300 Jahre "Sylvicultura oeconomica" von Hans Carl von Carlowitz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/300-jahre-sylvicultura-oeconomica

1713 erschien in Leipzig das erste eigenständige Werk über die Forstwirtschaft. In der forstgeschichtlichen Literatur gilt es als eine der wichtigsten Schriften. Zwei Forstwissenschaftler haben den Inhalt einer eingehenden Analyse und Würdigung unterzogen.
Im Zeichen des Frühkapitalismus wurde der Export von starkem Stammholz auf den Flüssen

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Die Kermesbeere – eine invasive Art in lichten Wäldern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/kermesbeere-bekaempfen

Die Amerikanische Kermesbeere fasst langsam Fuß in Deutschlands Wäldern. Sie kann bis zu 3 m hoch werden und bildet über die Jahre dschungelartig wirkende Reinbestände aus. Die FVA prüft deshalb verschiedene Strategien, um diese invasive Art nachhaltig zurückzudrängen.
in Europa noch nicht ausgeschöpft und wird in den kommenden Jahren entlang der Flüsse

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