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Fakt der Woche

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/fakt_der_woche/2014/13012014/index_html

Seit dem 1. Januar ist dank der Initiative SCOAP3 der größte Teil der in der Teilchenphysik veröffentlichten wissenschaftlichen Artikel frei zugänglich. SCOAP3 ist ein weltweiter Zusammenschluss aus Bibliotheken und Wissenschaftlern, der wissenschaftliche Publikationen in der Teilchenphysik nach dem sogenannten open-access-Prinzip frei zugänglich zu macht und trotzdem das Qualitätssiegel des Peer-Review-Verfahrens beibehält.
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Fakt der Woche

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/fakt_der_woche/2014/29092014/

Heute vor 60 Jahren trat die Satzung des CERN in Kraft — die offizielle Geburtsstunde des mittlerweile weltgrößten Forschungslabors für Teilchenphysik. Offizielle Delegationen aus 35 Staaten feiern den Geburtstag heute in einer Zeremonie, die auch per Webcast übertragen wird. Auch in Deutschland wird der Geburtstag gefeiert. Eine Übersicht der Veranstaltungen gibt es hier.
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https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/fakt_der_woche/2014/13012014/

Seit dem 1. Januar ist dank der Initiative SCOAP3 der größte Teil der in der Teilchenphysik veröffentlichten wissenschaftlichen Artikel frei zugänglich. SCOAP3 ist ein weltweiter Zusammenschluss aus Bibliotheken und Wissenschaftlern, der wissenschaftliche Publikationen in der Teilchenphysik nach dem sogenannten open-access-Prinzip frei zugänglich zu macht und trotzdem das Qualitätssiegel des Peer-Review-Verfahrens beibehält.
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https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/fakt_der_woche/2011/23052011/

Normale „warme“ Magnete erreichen etwa nur ein Viertel des Magnetfelds eines LHC-Magneten. Würde man den LHC nur aus solchen „warmen“ Magneten bauen, dann müsste der Ring einen Umfang von mindestens 120 Kilometern haben um die gleichen Kollisionsenergien zu erreichen – außerdem würde er 40 Mal mehr Strom verbrauchen.
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https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/fakt_der_woche/2016/07012016/

Am 1. Januar hat das neue CERN-Management seinen Dienst aufgenommen. Die italienische Teilchenphysikerin Fabiola Gianotti ist die erste Generaldirektorin des CERN. Sie wird unterstützt von Forschungsdirektor Eckhard Elsen, bis 2015 leitender Wissenschaftler am Forschungszentrum DESY; dem Direktor für Beschleuniger und Technologie Frédérick Bordry; dem Verwaltungs- und Finanzdirektor Martin Steinacher und der Direktorin für internationale Beziehungen Charlotte Warakaulle. Noch befindet sich der Teilchenbeschleuniger LHC in einer Winter-Wartungspause; der Betrieb wird im Frühjahr wieder aufgenommen.
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https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/fakt_der_woche/2010/25102010/

Bei dem Betrieb des LHC mit Blei-Ionen wird jeder Baustein des Bleikerns auf eine Energie von 1,38 Teraelektronenvolt beschleunigt – dies ist deutlich weniger als die 3,5 Teraelektronenvolt im jetzigen Protonenbetrieb. Auf das gesamte System hochgerechnet ergibt sich jedoch eine Energie von 575 Teraelektronenvolt.
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https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/fakt_der_woche/2015/12062015/

Knappe zehn Tage, nachdem der LHC die ersten Physik-Kollisionen bei Rekordenergie geliefert hat, geht er demnächst in eine kurze Betriebspause von fünf Tagen. In diesen Tagen herrscht stets große Betriebsamkeit bei allen Arbeitsgruppen: Beschleuniger-Komponenten werden gewartet und feinjustiert, und auch die Detektoren nutzen die Pause für Wartungsarbeiten. Solche Betriebsspausen finden in regelmäßigen Abständen statt und sind Teil des komplexen Unterfangens, einen Teilchenbeschleuniger erfolgreich zu betreiben. Ende Juni geht’s dann mit den Kollisionen weiter; im Juli stehen die ersten Konferenzen an, bei denen Daten mit der neuen Rekordenergie gezeigt werden.
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