Dein Suchergebnis zum Thema: Experte

Welt der Physik: Schnellster Rechner Europas kommt nach Jülich

https://www.weltderphysik.de/gebiet/technik/nachrichten/2007/schnellster-rechner-europas-kommt-nach-juelich/

Deutschland rückt in Sachen Supercomputer fast bis an die Weltspitze. IBM und das Forschungszentrum Jülich haben am Montag beschlossen, dass bis zum Herbst ein Rechner mit über 220 Teraflops Leistung (220 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde) aufgebaut wird.
neue Märkte der Rechner hin zur Petaflop-Schwelle werden sich diese Woche hunderte Experten

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Welt der Physik: Europas Astronomen einigen sich auf Prioritätenliste für künftige Teleskope im Weltall und auf der Erde

https://www.weltderphysik.de/gebiet/universum/nachrichten/2008/europas-astronomen-einigen-sich-auf-prioritaetenliste-fuer-kuenftige-teleskope-im-weltall-und-auf-der-erde/

ASTRONET präsentierte am 25.11.2008 die Roadmap für die Werkzeuge der Astronomie in den nächsten 20 Jahren. Höchste Priorität aus Sicht der Wissenschaftler haben auf der Erde dabei das größte optische Teleskop, E-ELT und ein Radioteleskop, dass einen ganzen Kontinent umfast (SKA). Bei den Weltraummissionen sind der Gravitationswellendetektor „LISA“ und das Röntgenteleskop „IXO“ ganz oben auf der Liste.
Über 60 ausgewählte Experten aus ganz Europa trugen zur ASTRONET-Roadmap bei.

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Welt der Physik: Zuviel Kalzium im Kosmos

https://www.weltderphysik.de/gebiet/universum/nachrichten/2007/zuviel-kalzium-im-kosmos/

Das Universum enthält anderthalb mal mehr Kalzium als bislang von den Astronomen angenommen. Das zeigen Röntgenbeobachtungen ferner Galaxienhaufen, die ein Forscherteam aus den Niederlanden demnächst im Fachblatt „Astronomy & Astrophysics“ präsentieren.
"Bislang mussten die Supernova-Experten mehr oder weniger raten, wie eine Sternexplosion

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Welt der Physik: Der Meteorstrom der Geminiden kommt

https://www.weltderphysik.de/gebiet/universum/nachrichten/2007/der-meteorstrom-der-geminiden-kommt/

In den kommenden Nächten lohnt es sich, ein wenig länger aufzubleiben und den Blick nach Osten auf das Sternbild der Zwillinge zu richten. Von dort nämlich erwarten die Astronomen den Sternschnuppenschwarm der Geminiden, Trümmerstücke des kleinen Asteroiden „Phaethon“, die in der Erdatmosphäre verglühen.
Beobachtungszeit liegt zwischen 21 Uhr abends und 6 Uhr morgens — in dieser Zeit rechnen die Experten

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