Dein Suchergebnis zum Thema: Experte

Bundesbank-Prognose: Hochkonjunktur hält weiter an | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-prognose-hochkonjunktur-haelt-weiter-an-756056

Nach der jüngsten Prognose der Bundesbank hält die Hochkonjunktur in Deutschland bis 2020 weiter an, auch wenn die Wirtschaft nicht mehr ganz so kräftig wächst wie zuvor. Die Bundesbank rechnet für 2018 mit einem kalenderbereinigten Wachstum von 2,0 Prozent, das sich im kommenden Jahr nur leicht auf 1,9 Prozent abschwächen wird. 2020 dürfte die Wirtschaft um 1,6 Prozent zulegen.
ihrer Prognose im vergangenen Dezember korrigierten die Bundesbank-Expertinnen und –Experten

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Deutsches Netto-Auslandsvermögen bis 2017 auf 1,8 Billionen Euro gestiegen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsches-netto-auslandsvermoegen-bis-2017-auf-1-8-billionen-euro-gestiegen-770342

Das deutsche Netto-Auslandsvermögen steigt seit Jahren nahezu kontinuierlich und betrug Ende 2017 1,8 Billionen Euro. Der Anstieg reflektiere im Wesentlichen die Leistungsbilanzüberschüsse Deutschlands in diesem Zeitraum, heißt es im aktuellen Monatsbericht der Bundesbank.
in den letzten zehn Jahren deutlich zugenommen“, schreiben die Expertinnen und Experten

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Monatsbericht: Wirtschaft startet schwach in den Sommer | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-wirtschaft-startet-schwach-in-den-sommer-807570

Die deutsche Wirtschaft ist schwach in den Sommer gestartet. „Dies lag vor allem an der exportorientierten Industrie, die ihren Abschwung fortsetzte“, heißt es hierzu im aktuellen Monatsbericht der Bundesbank.
sein Die Lage am deutschen Arbeitsmarkt ist laut Einschätzung der Expertinnen und Experten

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Bundesbank prognostiziert anhaltenden wirtschaftlichen Aufschwung | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-prognostiziert-anhaltenden-wirtschaftlichen-aufschwung--665360

Nach der jüngsten Konjunktur-Prognose der Bundesbank wird das deutsche Bruttoinlandsprodukt bis einschließlich 2019 stärker steigen als bislang erwartet. Dahinter steht unter anderem die schwungvolle Erholung des globalen Handels.
Im Vergleich zu ihrer Prognose im vergangenen Dezember korrigierten die Experten

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Bundesbank erwartet kräftiges Wirtschaftswachstum in Deutschland | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-erwartet-kraeftiges-wirtschaftswachstum-in-deutschland-664478

Die Bundesbank hat ihre Prognose für das Wachstum der deutschen Wirtschaft in diesem und im kommenden Jahr deutlich angehoben. Laut Bundesbankpräsident Jens Weidmann wird der Wachstumskurs gleichermaßen von der Nachfrage aus dem In- und Ausland getragen. Für die Konjunkturerholung im Euro-Raum sieht er jedoch Rückschlagsgefahren.
Prognose angehoben Für das laufende und das kommende Jahr haben die Bundesbank-Experten

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Monatsbericht: Wirtschaftsleistung könnte im ersten Quartal in etwa stagniert haben | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-wirtschaftsleistung-koennte-im-ersten-quartal-in-etwa-stagniert-haben-889676

Die Wirtschaftsleistung in Deutschland könnte im ersten Quartal 2022 in etwa stagniert haben, schreiben die Fachleute der Bundesbank im aktuellen Monatsbericht. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine habe sich anfänglich nur begrenzt auf die deutsche Wirt­schaft ausgewirkt. Die Folgen des Krieges dürften die eigentlich angelegte kräftige Erholung gleichwohl erheblich schwächen: „Beein­trächtigungen im Außenhandel und in den Lie­ferketten, die drastisch gestiegenen Energie­preise und eine erhöhte Unsicherheit belasten Unternehmen und private Haushalte“, heißt es im Bericht.
Unternehmen haben im März nur wenig nachgegeben, schreiben die Bundesbank-Expertinnen und Experten

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Energiepreise sind für die Inflation entscheidend | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/energiepreise-sind-fuer-die-inflation-entscheidend-664888

In den vergangenen acht Jahren unterlag die Inflation in Deutschland starken Schwankungen. Ökonomen der Bundesbank haben nun untersucht, inwieweit das Modell der Phillips-Kurve die jüngsten Preisentwicklungen erklären kann.
So hatten viele Experten beispielsweise für die Jahre 2013 bis 2015 höhere Inflationsraten

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