Dein Suchergebnis zum Thema: Experte

Bundesbank rechnet mit stagnierender Wirtschaft im zweiten Quartal | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-rechnet-mit-stagnierender-wirtschaft-im-zweiten-quartal-958602

Die Wirtschaftsleistung in Deutschland ist im ersten Quartal 2025 gestiegen, schreibt die Bundesbank im jüngsten Monatsbericht. Insbesondere die Warenexporte, aber wohl auch die Investitionen und der private Konsum konnten zulegen. Die Fachleute rechnen allerdings damit, dass die Wirtschaft im zweiten Quartal nur in etwa auf der Stelle treten könnte. Als Grund hierfür sehen sie fortbestehende vielfältige Belastungsfaktoren und den zusätzlichen Gegenwind durch die verschärfte US-Zollpolitik.
Hier vermissen die Bundesbank-Expertinnen und Experten beispielsweise Maßnahmen zur

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Banken-Symposium: Steigende Zinsen und Herausforderungen für Banken | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/banken-symposium-steigende-zinsen-und-herausforderungen-fuer-banken-912632

Bundesbankpräsident Joachim Nagel hält einen weiteren Zinsanstieg für erforderlich. Wie weit die Zinsen noch steigen müssen, lässt sich aber zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht beantworten, so Nagel beim Bundesbank-Symposium „Bankenaufsicht im Dialog“. Die Inflationsentwicklung sei derzeit hochgradig unsicher. Bundesbankvizepräsidentin Claudia Buch nahm Bezug auf die vielfältigen Herausforderungen für Banken angesichts der Trends Digitalisierung, Demografie, Dekarbonisierung und Deglobalisierung. BaFin-Präsident Mark Branson warnte vor Green Washing im Finanzsektor.
Als Greenwashing bezeichnen Expertinnen und Experten eine irreführende Vermarktung

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Deutschland-Prognose der Bundesbank: Sinkende Inflation, aber noch keine Entwarnung | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutschland-prognose-der-bundesbank-sinkende-inflation-aber-noch-keine-entwarnung-920362

Die deutsche Wirtschaft erholt sich nach Einschätzung der Bundesbank in den kommenden Jahren, wenn auch verzögert. Ab Beginn des Jahres 2024 dürfte die deutsche Wirtschaft wieder auf einen Expansionspfad einschwenken und nach und nach Fahrt aufnehmen, sagte Bundesbankpräsident Joachim Nagel anlässlich der aktuellen Deutschland-Prognose.
keine Zunahme der gesamten Erwerbstätigkeit zu erwarten, so die Expertinnen und Experten

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Deutsche Wirtschaft bricht auf breiter Front ein | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-bricht-auf-breiter-front-ein-833204

„Die deutsche Wirtschaftsleistung ging im ersten Vierteljahr 2020 wegen der Coronavirus-Pandemie und den zu ihrer Eindämmung getroffenen Maßnahmen massiv zurück“, schreibt die Bundesbank im aktuellen Monatsbericht. Da die Maßnahmen im April fortbestanden und es trotz Lockerungen weiterhin substanzielle Einschränkungen geben dürfte, erwarten die Fachleute für das zweite Quartal eine noch erheblich niedrigere Wirtschaftsleistung.
Zustand entfernt, der bislang als normal angesehen wurde“, so die Expertinnen und Experten

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Monatsbericht: Klimawandel und Klimapolitik stellen neue Herausforderungen für die gesamtwirtschaftliche Analyse dar | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-klimawandel-und-klimapolitik-stellen-neue-herausforderungen-fuer-die-gesamtwirtschaftliche-analyse-dar--884410

Der aktuelle Monatsbericht zeigt auf, wie klimabedingte und klimapolitische Risiken die wirtschaftliche Entwicklung in Europa beeinflussen können. Neben den Folgen von Extremwetterereignissen und des allmählichen Temperaturanstiegs dürften demnach besonders die makroökonomischen Auswirkungen der Klimapolitik in näherer Zukunft wichtig werden. Dies stellt die gesamtwirtschaftliche Analyse, die für die geldpolitische Entscheidungsfindung von zentraler Bedeutung ist, vor zusätzliche Herausforderungen. Die Bundesbank passt deshalb ihr analytisches Instrumentarium an.
nach Region und Wirtschaftssektor unterscheiden dürften, bauen die Expertinnen und Experten

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Preise für Wohnimmobilien nach langem Anstieg 2022 erstmalig gesunken | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/preise-fuer-wohnimmobilien-nach-langem-anstieg-2022-erstmalig-gesunken-905228

Die gestiegenen Finanzierungskosten und die hohe Inflation schlagen sich laut Bundesbank-Monatsbericht stark auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt nieder: Ging es bis zur Hälfte des Jahres 2022 bei den Preisen für Wohnimmo­bilien weiter nach oben, sind sie in der zweiten Jahreshälfte erstmalig seit langem recht deutlich gesunken. Preisdruck kam hingegen von den enorm gestiegenen Bau­preisen und der gebremsten Ausweitung des Wohnraumangebots. Insgesamt waren Wohnimmobilien in Deutschland im Jahresmittel weiterhin überbewertet.
Nach­frage nach Wohnimmobilien massiv ge­dämpft haben“, schreiben die Expertinnen und Experten

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Deutschland-Prognose der Bundesbank: Deutsche Wirtschaft fasst langsam wieder Tritt | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutschland-prognose-der-bundesbank-deutsche-wirtschaft-fasst-langsam-wieder-tritt-933622

Die deutsche Wirtschaft fasst nach rund zweijähriger Schwächephase nach Einschätzung der Bundesbank langsam wieder Tritt. Nicht nur der private Konsum wird nach und nach wieder anziehen, ab der zweiten Jahreshälfte werden auch die Exportgeschäfte wieder besser laufen. „Die deutsche Wirtschaft befreit sich aus der konjunkturellen Schwächephase“, sagte Bundesbankpräsident Joachim Nagel anlässlich der aktuellen Deutschland-Prognose. Das kalenderbereinigte reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) legt demnach im laufenden Jahr um 0,3 Prozent zu.
steigen, bevor sie zum Jahresende wieder langsam sinken werde, so die Expertinnen und Experten

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