Dein Suchergebnis zum Thema: Experte

Deutsche Wirtschaft übertrifft Erwartungen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-uebertrifft-erwartungen-903526

„Das reale Bruttoinlandsprodukt dürfte im Schlussquartal 2022 in etwa stagniert haben und übertraf damit frühere Erwartungen“, heißt es im Monatsbericht. Zwar lasteten die hohe Inflation und die Unsicherheit mit Blick auf den Ukraine-Krieg auf der Wirtschaft, die Lage an den Energiemärkten entspannte sich aber im Vergleich zum Sommer merklich. Daher, und aufgrund der staatlichen Übernahme der Abschlagszahlung für Gasrechnungen, schwächte sich im Dezember die Dynamik bei den Verbraucherpreisen spürbar ab. Nicht-Energie-Komponenten wie Nahrungsmittel aber auch Industriegüter hätten sich jedoch weiterhin stark verteuert.
2020 wieder ihr Niveau von vor Beginn der Corona-Pandemie“, so die Expertinnen und Experten

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Bundesbank rechnet mit Rezession im Winterhalbjahr | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-rechnet-mit-rezession-im-winterhalbjahr-900896

Entgegen den Erwartungen habe sich die Wirtschaftsaktivität in Deutschland im Sommer 2022 erhöht, heißt es im aktuellen Monatsbericht. Trotz hoher Inflation und Unsicherheit über die zukünftige Energieversorgung, hätte das reale Bruttoinlandsprodukt erstmals wieder seinen Stand von vor der Corona-Pandemie übertroffen. Im Winterhalbjahr rechnen die Fachleute aber weiterhin mit einer Rezession der deutschen Wirtschaft. Deren Ausmaß sei allerdings äußerst unsicher. „Die Inflationsrate könnte auch über den Jahreswechsel hinaus zweistellig bleiben.“
einem Spannungsfeld aus unterschiedlichen Einflüssen, schreiben die Expertinnen und Experten

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Die Weltwirtschaft während der Corona-Pandemie | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/die-weltwirtschaft-waehrend-der-corona-pandemie-879522

Die Coronavirus-Pandemie prägt seit Anfang 2020 die Wirtschaftsentwicklung weltweit. Manche Volkswirtschaften seien jedoch besser durch die Krise gekommen als andere, schreibt die Bundesbank in ihrem Monatsbericht. Während eine Reihe von Ländern das Vorkrisenniveau der Wirtschaftsleistung bereits wieder erreicht oder sogar übertroffen hätten, wiesen andere noch Rückstände auf. Umfangreiche Auswertungen zeigten, dass Unterschiede im Verlauf der Pandemie und in den Eindämmungsmaßnahmen, sektorale Besonderheiten sowie der Umfang der wirtschaftspolitischen Hilfen die unterschiedliche Betroffenheit einzelner Volkswirtschaften erklären können.
darstellen, waren entsprechend besonders stark betroffen“, so die Expertinnen und Experten

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Deutsche Wirtschaftsleistung dürfte im zweiten Quartal 2023 wieder leicht ansteigen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaftsleistung-duerfte-im-zweiten-quartal-2023-wieder-leicht-ansteigen--762580

Im zweiten Quartal 2023 dürfte die deutsche Wirtschaftsleistung wieder leicht ansteigen, schreibt die Bundesbank in ihrem Monatsbericht für Mai. Die mittlerweile breit angelegte und recht hartnäckige Teuerung hinterlässt mehr und mehr ihre Spuren in den Lohnsteigerungen. Es spricht vieles dafür, dass die Unternehmen im Jahresverlauf die gestiegenen Lohnkosten zum Teil in die Preise überwälzen werden.
Für zweites Quartal 2023 leichter BIP-Anstieg erwartet Die Expertinnen und Experten

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Neue thematische Serien am Start „Climate Change and Central Bank” | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/internationaler-zentralbankdialog/newsletter/ausgaben/neue-thematische-serien-am-start-climate-change-and-central-bank--909068

Online Vortragsserie zum Thema „Climate Change and Central Banks“ lief bis Mitte Mai. Ab 2024 neue Serien zu „The digital Euro“ und „Cash Management“.
Wir haben bereits seit einigen Jahren ein bereichsübergreifendes Expert Panel zum

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Mauderer: „Zentralbanken und Aufsichtsbehörden müssen auch naturbezogene Risiken und den Verlust der Biodiversität berücksichtigen“ | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/mauderer-zentralbanken-und-aufsichtsbehoerden-muessen-auch-naturbezogene-risiken-und-den-verlust-der-biodiversitaet-beruecksichtigen--825634

„Zentralbanken und Aufsichtsbehörden müssen auch naturbezogene Risiken und den Verlust der Biodiversität berücksichtigen“, sagte Sabine Mauderer, Mitglied des Bundesbankvorstands, in ihrer Eröffnungsrede bei der diesjährigen Frühjahrskonferenz der Bundesbank. „Denn es wird kein stabiles Klima ohne eine gesunde Natur geben – und umgekehrt.“ In seiner Grußbotschaft zur Forschungskonferenz zum Thema „Zentralbanken und Klimawandel“ betonte Präsident Joachim Nagel: „Das Eurosystem unterstützt durch sein Streben nach Preisstabilität den grünen Wandel“.
dem Thema „Klimawandel und Zentralbanken“ stand, tauschten sich Expertinnen und Experten

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ETFs für Anleger und Finanzsystem zunehmend von Bedeutung | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/etfs-fuer-anleger-und-finanzsystem-zunehmend-von-bedeutung-764408

Börsengehandelte Investmentfonds (ETFs) gewinnen als kostengünstige Anlageform zunehmend an Gewicht, sind laut Bundesbank jedoch auch mit spezifischen Risiken verbunden. Wie aus dem jüngsten Monatsbericht hervorgeht, sind die von ihnen ausgehenden Risiken für das Finanzsystem insgesamt derzeit aber begrenzt.
„Flash-Crashs“ In ihrer Analyse gehen die Expertinnen und Experten auch darauf ein

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Monatsbericht: Deutsche Wirtschaft weiter schwach | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-deutsche-wirtschaft-weiter-schwach-944626

Die deutsche Wirtschaftsleistung habe sich zwar im dritten Quartal 2024 überraschend erhöht, heißt es im Monatsbericht. Dennoch würden alle maßgeblichen Nachfragekomponenten gegenwärtig wenig Anlass für eine kurzfristige merkliche Erholung bieten. „Die Industrie befindet sich in einem schwierigen Umfeld und steht unter hohem Anpassungsdruck“, schreiben die Fachleute. Zudem trübe sich der Arbeitsmarkt aufgrund der langanhaltenden wirtschaftlichen Schwäche zusehends ein.
Sommerquartal auch den bislang sehr robusten Arbeitsmarkt“, schreiben die Expertinnen und Experten

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Coronavirus-Pandemie stürzt deutsche Wirtschaft in schwere Rezession | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/coronavirus-pandemie-stuerzt-deutsche-wirtschaft-in-schwere-rezession-831220

„Die Coronavirus-Pandemie und die zu ihrer Eindämmung getroffenen Maßnahmen stürzten die deutsche Wirtschaft in eine schwere Rezession“, heißt es im jüngsten Monatsbericht der Bundesbank. Wie stark der Rückgang der gesamtwirtschaftlichen Aktivität letztlich ausfallen werde, sei gegenwärtig kaum verlässlich absehbar.
Eine sich selbst verstärkende Abwärtsspirale erwarten die Expertinnen und Experten

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Deutsche Wirtschaft schrumpft im zweiten Quartal massiv | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-schrumpft-im-zweiten-quartal-massiv-837662

Die deutsche Wirtschaftsleistung dürfte sich im zweiten Vierteljahr 2020 infolge der Coronavirus-Pandemie noch erheblich stärker verringert haben als schon im ersten Vierteljahr, schreibt die Bundesbank in ihrem jüngsten Monatsbericht. Es sei aber davon auszugehen, dass der Tiefpunkt der wirtschaftlichen Aktivität bereits im April erreicht worden sei und die Wirtschaft sich seitdem erhole.
sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Kurzarbeit“, schreiben die Expertinnen und Experten

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