Dein Suchergebnis zum Thema: Experte

Deutsche Wirtschaft erholt sich nur langsam | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-erholt-sich-nur-langsam-936286

„Die deutsche Wirtschaft legte im Frühjahr wohl ein wenig langsamer zu als erwartet“, heißt es im aktuellen Monatsbericht. Die zwischenzeitlichen Hoffnungen auf ein Ende der Schwäche der Industriekonjunktur seien nicht erfüllt worden, denn die Industrieproduktion ging im Mai kräftig zurück. Dagegen habe sich die Belebung im Dienstleistungssektor fortgesetzt, auch gestützt durch den privaten Konsum. Die Inflationsrate sank im Juni wieder leicht. Im dritten Quartal dürfte sich die Konjunktur etwas festigen, könnte jedoch leicht hinter den Erwartungen aus der Deutschland-Prognose der Bundesbank vom Juni zurückbleiben.
Mit Blick auf die Frühindikatoren rechnen die Expertinnen und Experten in den nächsten

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Deutsche Wirtschaft derzeit schwächer als erwartet | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-derzeit-schwaecher-als-erwartet-922614

Die deutsche Wirtschaftsleistung ging im Schlussquartal 2023 wohl etwas zurück, heißt es im Monatsbericht Januar. Nach wie vor belastete die schwache Auslandsnachfrage die Industrie und die gestiegenen Finanzierungskosten dämpften weiterhin die Investitionen. Auch die Unsicherheit über die zukünftige Ausrichtung der Fiskal- und Klimapolitik dürfte nach Ansicht der Bundesbank-Fachleute das Wirtschaftsgeschehen belastet haben. Zudem blieben die Verbraucherinnen und Verbraucher weiterhin zurückhaltend und steigerten ihren Konsum wohl kaum.
Die Expertinnen und Experten rechnen im ersten Quartal 2024 damit, dass die deutsche

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Deutschland-Prognose: Wachstumsaussichten deutlich eingetrübt | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutschland-prognose-wachstumsaussichten-deutlich-eingetruebt-947598

„Die deutsche Wirtschaft kämpft nicht nur mit hartnäckigem konjunkturellen Gegenwind, sondern auch mit strukturellen Problemen“, erklärte Bundesbankpräsident Joachim Nagel anlässlich der neuen Deutschland-Prognose. Die Bundesbank rechnet für 2024 mit einem leicht um 0,2 Prozent sinkenden realen Bruttoinlandsprodukt und für 2025 nur noch mit einem leichten Anstieg. Mittlerweile reagiere auch der Arbeitsmarkt merklich auf die anhaltende Wirtschaftsschwäche. Die Inflationsrate ist 2025 noch erhöht, sie dürfte in den Folgejahren aber auf 2 Prozent zurückgehen.
stark aufgeholt und spürbar Marktanteile gewonnen, schreiben die Expertinnen und Experten

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Carney: Klimawandel als Chance für Finanzstabilität | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/carney-klimawandel-als-chance-fuer-finanzstabilitaet-665044

Der Übergang zu einer kohlenstoffarmen Volkswirtschaft birgt mehr Chancen als Risiken, sagt der Gouverneur der Bank of England Mark Carney. In einer Rede im Rahmen der Arthur Burns Memorial Lecture in Berlin erläuterte er, warum „Green Finance“ kein Nischenthema bleiben darf.
Der 51-jährige Kanadier ist einer der bekanntesten Experten, die das Thema Green

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Deutsche Konjunktur zu Jahresbeginn leicht stabilisiert, Aussichten aber deutlich eingetrübt | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-konjunktur-zu-jahresbeginn-leicht-stabilisiert-aussichten-aber-deutlich-eingetruebt-956158

Die Wirtschaftsleistung in Deutschland dürfte sich im ersten Quartal 2025 leicht erhöht haben, könnte im zweiten Quartal aber einen Rückschlag erleiden, heißt es im aktuellen Monatsbericht der Bundesbank. So stieg zuletzt die Produktion im Bau und in der Industrie. Auch die Umsätze im Einzelhandel zogen im Januar und Februar weiter an. Die Aussichten für das zweite Quartal sind laut den Fachleuten aber trüb, nicht zuletzt aufgrund der Zollpolitik der US-Regierung.
durch die US-Regierung eine Rolle gespielt haben, schreiben die Expertinnen und Experten

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Mersch: "Unsere Geldpolitik wirkt" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/mersch-unsere-geldpolitik-wirkt--665094

Nach Ansicht von Yves Mersch, Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank, wirkt die Geldpolitik des Eurosystems. Vor Studenten der Bundesbank mahnte er jedoch zugleich, dass der Sonderzustand „Niedrigzinsumfeld“ so bald wie möglich verlassen werden müsse.
Nachfrage nach Krediten steige, und die Inflationsrate werde sich nach Schätzungen der EZB-Experten

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Straffe Geldpolitik beeinflusst Bankzinsen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/straffe-geldpolitik-beeinflusst-bankzinsen--856176

Die geldpolitische Straffung im Euroraum seit Anfang 2022 hat zu Veränderungen der Bankzinssätze in Deutschland geführt, schreiben die Fachleute der Bundesbank im aktuellen Monatsbericht. Die Zinssätze für Kredite an Unternehmen stiegen überwiegend so stark an wie erwartet. Wohnungsbaukreditzinsen stiegen dagegen stärker als erwartet. Der Zinssatz für Termineinlagen wurde zügig und in erwartetem Ausmaß angehoben, während der Zinssatz für täglich fällige Einlagen nur geringfügig nach oben angepasst wurde.
Die Expertinnen und Experten der Bundesbank untersuchen nun im aktuellen Monatsbericht

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Den Inflationserwartungen auf der Spur | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/den-inflationserwartungen-auf-der-spur-614308

Der Preisdruck im Euroraum lässt nach Einschätzung von Konjunkturexperten in diesem und im kommenden Jahr leicht nach. Das geht aus dem „Survey of Professional Forecasters“ für das dritte Quartal 2013 hervor. Die Einschätzungen erfahrener Prognostiker liefern den Notenbanken des Eurosystems wichtige Indizien für die Inflationserwartungen im Euroraum. Damit sind sie auch Gradmesser für die Glaubwürdigkeit einer Notenbank.
Befragungen von Experten sind eine Möglichkeit, sich den Einschätzungen der Öffentlichkeit

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Deutsche Wirtschaftsleistung 2020 deutlich gesunken | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaftsleistung-2020-deutlich-gesunken-856518

Die Erholung der deutschen Wirtschaft ist im Schlussquartal 2020 durch das erhöhte Infektionsgeschehen und die wieder erheblich verschärften Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie ausgebremst worden, heißt es im jüngsten Monatsbericht. Die Fachleute gehen aber davon aus, dass die stärkeren Beschränkungen zu keinem größeren Rückschlag führten, sondern das reale Bruttoinlandsprodukt etwa stagnierte. Im Gesamtjahr 2020 habe die Pandemie jedoch tiefe Spuren in der deutschen Wirtschaftsleistung hinterlassen.
Dies führen die Expertinnen und Experten insbesondere auf die spürbar gestiegenen

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