Dein Suchergebnis zum Thema: Experte

Preise für Wohnimmobilien sind 2018 kräftig gestiegen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/preise-fuer-wohnimmobilien-sind-2018-kraeftig-gestiegen-778630

Wohnimmobilien in Deutschland haben sich nach Angaben der Bundesbank im vergangenen Jahr abermals kräftig verteuert. Wie aus dem jüngsten Monatsbericht hervorgeht, zogen im Vergleich zu den Vorjahren auch die Preise außerhalb der städtischen Gebiete verstärkt an.
Preisübertreibungen machen die Expertinnen und Experten weiterhin in Städten aus:

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

IWF: Deutschland ist Wachstumsmotor im Euroraum | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/iwf-deutschland-ist-wachstumsmotor-im-euroraum-665384

Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht Deutschland weiterhin auf einem soliden Wachstumskurs. Vor allem durch die robuste heimische Nachfrage und steigende Beschäftigung sei Deutschland ein „Wachstumsmotor im Euroraum“, urteilen die Fachleute des IWF.
Als Grund dafür nennen die Expertinnen und Experten das steigende Beschäftigungsniveau

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Private Haushalte setzen weiter auf risikoarme Anlagen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/private-haushalte-setzen-weiter-auf-risikoarme-anlagen-833404

Die anhaltend niedrigen Zinsen hatten 2019 unterschiedliche Auswirkungen auf die Geldvermögensbildung in Deutschland. Während private Haushalte grundsätzlich risikoarme und liquide Anlageformen bevorzugten, sei bei finanziellen Unternehmen eine gewisse Renditesuche zu erkennen, heißt es im jüngsten Monatsbericht der Bundesbank.
Auch der Aktienerwerb hielt sein Niveau aus dem Vorjahr, so die Expertinnen und Experten

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Bundesbank zur kalten Progression: Verfahren zur Tarifanpassung ließe sich verbessern | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-zur-kalten-progression-verfahren-zur-tarifanpassung-liesse-sich-verbessern-892954

Die Bundesbank weist in ihrem aktuellen Monatsbericht darauf hin, dass bei Inflation die Steuerbelastung der realen Einkommen steigt. Der Staat passe den Einkommensteuer-Tarif zwar regelmäßig an. Und im Ergebnis habe er die kalte Progression in der Vergangenheit in etwa ausgeglichen. Das derzeit praktizierte Verfahren sei aber verzögert und anfällig für Schätzfehler. Daher rät die Bundesbank zu einem zeitnäheren und zielgenaueren Verfahren.
Transparenz bei der Finanzplanung wünschenswert Ferner weisen die Expertinnen und Experten

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Die Bundesbank auf der Frankfurter Buchmesse | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/die-bundesbank-auf-der-frankfurter-buchmesse-664620

Die Bundesbank präsentiert sich vom 14. bis zum 18. Oktober auf der weltgrößten Buchmesse in Frankfurt am Main. Dort informieren Mitarbeiter in zahlreichen Präsentationen, Lesungen und Falschgeld-Schulungen über die Aufgaben der deutschen Zentralbank.
Die Falschgeld-Experten der Bundesbank sind aber auch an allen anderen Messetagen

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Deutsche Wirtschaft im dritten Quartal wohl etwas geschrumpft | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-im-dritten-quartal-wohl-etwas-geschrumpft-913150

Das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) dürfte im dritten Quartal 2023 etwas geschrumpft sein, heißt es im jüngsten Monatsbericht. Eine schwache Auslandsnachfrage und gestiegene Finanzierungskosten belasteten die deutsche Wirtschaft. Rückenwind erhielt sie von dem nach wie vor robusten Arbeitsmarkt und kräftigen Lohnsteigerungen bei nachlassender Inflation, schreiben die Fachleute.
Inflationsrate […] insgesamt etwas weiter abschwächen, schreiben die Expertinnen und Experten

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Länderfinanzen: Gute Entwicklung 2021 und 2022 | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/laenderfinanzen-gute-entwicklung-2021-und-2022-899022

„Die Haushalte der Länder und ihrer Gemeinden entwickelten sich im zweiten Jahr der Corona-Pandemie sehr günstig“, heißt es im Monatsbericht. Insgesamt hätten sie 2021 einen Überschuss von 5 Milliarden Euro erzielt. Trotz guter Haushaltslage hätten die Länder im Rahmen ihrer Schuldenbremsen auf Notlagenkredite von insgesamt 18 Milliarden Euro zurückgegriffen. Mit einem Großteil dieser Mittel wurden gemäß den Berechnungen der Bundesbank Reserven aufgestockt. Auch im laufenden Jahr zeichne sich eine günstige Haushaltsentwicklung ab. Die Bundesbank sieht keinen Bedarf für weitere Notlagenkredite. Die gute Finanzlage erlaube, dass sich die Länder an der Bewältigung der Energiekrise beteiligen.
Unterschiede zwischen den Ländersalden In ihrem Beitrag stellen die Expertinnen und Experten

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

TARGET2/T2S-Konsolidierung und ECMS – Interdependenzen erfordern Koordination | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/unbarer-zahlungsverkehr/veroeffentlichungen/newsletter/target2-t2s-konsolidierung-und-ecms-interdependenzen-erfordern-koordination-875288

Im Bereich Veröffentlichungen bieten wir Ihnen eigene Publikationen bezüglich Zahlungsverkehr und Wertpapierabwicklung sowie ausgewählte Dokumente anderer Institutionen.
Damit wird das neue Kontenmodell auch für die Expertinnen und Experten im Sicherheitenmanagement

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Zahlungsverkehr und Wertpapierabwicklung – September 2021 | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/unbarer-zahlungsverkehr/veroeffentlichungen/newsletter/zahlungsverkehr-und-wertpapierabwicklung-september-2021-875284?index=1

In der aktuellen Ausgabe informieren wir Sie über die Arbeiten zum digitalen Euro, Interdependenzen bei den Projekten TARGET2/T2S-Konsolidierung und ECMS sowie über die Community Readiness im TARGET2/T2S-Konsolidierungsprojekt.
Damit wird das neue Kontenmodell auch für die Expertinnen und Experten im Sicherheitenmanagement

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden