Dein Suchergebnis zum Thema: Experte

Zahlen mit dem Smartphone wird beliebter | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/zahlen-mit-dem-smartphone-wird-beliebter-903706

Wer zückt in Deutschland das Smartphone, wenn es ums Bezahlen geht? Eine neue Untersuchung der Bundesbank zeigt: Insbesondere jüngere Menschen; sowie jene, die im Internet einkaufen und dort ihre Bankgeschäfte abwickeln und technologischen Trends offen gegenüberstehen. „Aufgrund der demografischen Entwicklung wird damit eine verstärkte Nutzung mobiler Bezahlverfahren in der Zukunft wahrscheinlich“, schreiben die Fachleute im aktuellen Monatsbericht. Stand heute rangiere das Zahlen per Smartphone jedoch noch weit hinter Bargeld sowie Debit- und Kreditkarten.
Verbreitung von mobilen Bezahlverfahren in Deutschland zählten die Expertinnen und Experten

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Der kräftige Aufschwung setzt sich fort | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/der-kraeftige-aufschwung-setzt-sich-fort-723260

Der kräftige Aufschwung der deutschen Wirtschaft dürfte sich im ersten Quartal dieses Jahres fortsetzen, heißt es im jüngsten Monatsbericht der Bundesbank. Getragen wird die günstige konjunkturelle Entwicklung von den ausgesprochen umfangreichen Auftragseingängen in der Industrie im zweiten Halbjahr 2017.
konjunkturelle Grundtendenz wieder stärker zum Vorschein kam", erklären die Expertinnen und Experten

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Die Hochkonjunktur hält an | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/die-hochkonjunktur-haelt-an-730336

Die deutsche Wirtschaft befindet sich nach Einschätzung der Bundesbank weiter in einer Phase der Hochkonjunktur. Allerdings erwarten die Fachleute, dass die Zuwachsrate des Bruttoinlandsprodukts im ersten Vierteljahr 2018 spürbar niedriger ausfällt als in den Quartalen zuvor. Grund dafür sei vor allem ein kräftiger Rückgang in der Industrieproduktion im Februar.
Auftragslage im Industrie- und Bausektor gut Insgesamt beurteilen die Expertinnen und Experten

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Stärkung der institutionellen Kapazitäten der Nationalbank der Republik Nordmazedonien | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/internationaler-zentralbankdialog/newsletter/ausgaben/staerkung-der-institutionellen-kapazitaeten-der-nationalbank-der-republik-nordmazedonien-829506

Das zweite gemeinsame EU-finanzierte Projekt für die NBRNM startete. Im Bereich Bankenregulierung und – aufsicht laufen die Analysen.
den genannten Zentralbanken von Kroatien und Deutschland wird das Projekt durch Experten

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Prognose: Deutsche Wirtschaft bleibt auf solidem Wachstumskurs | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/prognose-deutsche-wirtschaft-bleibt-auf-solidem-wachstumskurs-770256

Das solide Wachstum der deutschen Wirtschaft dürfte nach Einschätzung der Bundesbank trotz des Dämpfers im dritten Quartal 2018 vorerst anhalten. Der leichte Rückgang der Wirtschaftsleistung im vergangenen Quartal sei vor allem auf vorübergehende Schwierigkeiten in der Automobilindustrie zurückzuführen und sollte rasch überwunden sein, heißt es in ihrer jüngst veröffentlichten Herbstprognose.
Nahrungsmittel gerechnet dürfte die Preissteigerungsrate den Bundesbank-Expertinnen und Experten

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Niedrigzinsumfeld belastet weiterhin die Ertragslage deutscher Banken | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/niedrigzinsumfeld-belastet-weiterhin-die-ertragslage-deutscher-banken-759626

Die anhaltend niedrigen Zinsen haben auch im vergangenen Jahr die Ertragslage der deutschen Banken belastet. Das zeigt eine Analyse der Jahresabschlüsse deutscher Banken im neuesten Monatsbericht der Bundesbank. Getrieben von dem deutlichen Rückgang des Zinsüberschusses sanken die über alle deutschen Banken aggregierten operativen Erträge um 3,8 Prozent auf 123,1 Milliarden Euro.
kostentreibenden Faktoren lediglich ausgleichen, schreiben die Expertinnen und Experten

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Spürbare Abkühlung der deutschen Konjunktur | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/spuerbare-abkuehlung-der-deutschen-konjunktur-802388

Die deutsche Wirtschaftsleistung hat sich im Frühjahrsquartal 2019 nach Einschätzung der Deutschen Bundesbank im Vergleich zum Jahresbeginn voraussichtlich leicht verringert. Wie aus dem jüngsten Monatsbericht hervorgeht, liegt das am Auslaufen von Einmaleffekten, die das Wachstum im Winterquartal maßgeblich trugen. Zudem setzte sich der Abschwung in der Industrie fort.
Dies ist nach Ansicht der Bundesbank-Experten teilweise auf Rückpralleffekte nach

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Deutsche Wirtschaftsleistung sinkt im ersten Quartal 2021 | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaftsleistung-sinkt-im-ersten-quartal-2021-861798

Die deutsche Wirtschaftsleistung wird im ersten Quartal 2021 wohl kräftig zurückgehen, heißt es im jüngsten Monatsbericht. Insbesondere in den kontaktintensiven Dienstleistungsbranchen dürfte die Aktivität nochmals stark sinken. Dagegen profitiere die Industrie von einer stärkeren Auslandsnachfrage und dürfte die Wirtschaft im laufenden Quartal stützen.
andere Länder hätten das aber mehr als ausgleichen können, so die Expertinnen und Experten

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Analytical tools for monetary policy | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/internationaler-zentralbankdialog/internationale-zentralbankkurse/analytical-tools-for-monetary-policy-940466

Mid-level central bank officials working in the area of monetary analysis and/or financial market analysis. Potential candidates who wish to apply for the course should have a sound understanding of macroeconomic theory and are expected to be familiar with basic econometrics as well as commonly used modelling techniques. Knowledge of matlab is preferred. Whilst our specialists will primarily report on practices within the Deutsche Bundesbank, participants of this course will also be encouraged to actively engage with each other and, where appropriate, prepare presentations in workshops and exercises to provide insights into the respective frameworks of their own countries.
Bundesbank experts will present key aspects of their regular analytical work.

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