Dein Suchergebnis zum Thema: Experte

Krieg gegen die Ukraine: Energieembargo könnte deutsche Wirtschaft deutlich schwächen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/krieg-gegen-die-ukraine-energieembargo-koennte-deutsche-wirtschaft-deutlich-schwaechen-889612

In ihrem jüngsten Monatsbericht analysiert die Bundesbank anhand von Szenariorechnungen, welche gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen eine weitere Eskalation des Krieges gegen die Ukraine haben könnte. Den Fachleuten zufolge könnte das reale Bruttoinlandsprodukt in Deutschland in diesem Jahr um bis zu 2 Prozent gegenüber 2021 zurückgehen. Die Inflationsrate in Deutschland könnte 2022 um 1½ Prozentpunkte höher ausfallen als in der März-Prognose der Europäischen Zentralbank angelegt.
Die Expertinnen und Experten betonen, dass alle Ergebnisse angesichts der komplexen

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Monatsbericht: Wirtschaftsleistung könnte im ersten Quartal in etwa stagniert haben | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-wirtschaftsleistung-koennte-im-ersten-quartal-in-etwa-stagniert-haben-889676

Die Wirtschaftsleistung in Deutschland könnte im ersten Quartal 2022 in etwa stagniert haben, schreiben die Fachleute der Bundesbank im aktuellen Monatsbericht. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine habe sich anfänglich nur begrenzt auf die deutsche Wirt­schaft ausgewirkt. Die Folgen des Krieges dürften die eigentlich angelegte kräftige Erholung gleichwohl erheblich schwächen: „Beein­trächtigungen im Außenhandel und in den Lie­ferketten, die drastisch gestiegenen Energie­preise und eine erhöhte Unsicherheit belasten Unternehmen und private Haushalte“, heißt es im Bericht.
Unternehmen haben im März nur wenig nachgegeben, schreiben die Bundesbank-Expertinnen und Experten

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Start-ups zu Gast im InnoWerk der Bundesbank | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/start-ups-zu-gast-im-innowerk-der-bundesbank-935160

Die Bundesbank hat als institutioneller Partner des TechQuartiers Start-ups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus der Finanzbranche eingeladen, um sich über die Zukunft des Geldes auszutauschen. Unter dem Motto „Digital Money“ diskutierten die Teilnehmenden über den digitalen Euro und über innovative, digitale Lösungen für die Finanzindustrie. Ausgetragen wurde die Veranstaltung im „InnoWerk“ der Bundesbank.
das Programm mit einer interaktiven Roundtable-Diskussion, in der Expertinnen und Experten

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Wohnimmobilien in Städten nach wie vor überbewertet | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/wohnimmobilien-in-staedten-nach-wie-vor-ueberbewertet-665650

Die Verteuerung von Wohnimmobilien hat sich auch im Jahr 2017 fortgesetzt. In den deutschen Städten lagen die Preisübertreibungen aus Sicht der Bundesbank zwischen 15 und 30 Prozent, in den Großstädten sogar bei 35 Prozent, heißt es im aktuellen Monatsbericht.
demografischen Einflussfaktoren gerechtfertigt erscheint", schreiben die Expertinnen und Experten

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Monatsbericht Juli: Markt für Unternehmensanleihen kräftig gewachsen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-juli-markt-fuer-unternehmensanleihen-kraeftig-gewachsen-665404

Der Markt für Anleihen nichtfinanzieller Unternehmen ist in den letzten Jahren kräftig gewachsen. Ein Aufsatz im Monatsbericht geht den Ursachen dieser Entwicklung nach.
die Begebung von Anleihen geschaffen, schreiben die Bundesbank-Expertinnen und Experten

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Wie künstliche Intelligenz die Sprache der Zentralbanken entschlüsselt | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/wie-kuenstliche-intelligenz-die-sprache-der-zentralbanken-entschluesselt-954052

Wie beeinflusst die Kommunikation durch Zentralbanken die Wirtschaft? Künstliche Intelligenz liefert neue Einblicke: Das in der Bundesbank entwickelte Modell MILA (Monetary-Intelligent Language Agent) analysiert geldpolitische Aussagen und bewertet deren Signalwirkung – von restriktiv bis expansiv. Dies bietet vielversprechende Möglichkeiten, geldpolitische Kommunikation besser zu gestalten. Doch KI-gestützte Auswertungen bergen auch Risiken, etwa eine abnehmende Meinungsvielfalt.
Satz-für-Satz-Analyse bleibt die Auswertung für Menschen verständlich, sodass die Expertinnen und Experten

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Deutsche Wirtschaftsleistung sinkt im vierten Quartal 2024 – Exporte und Industrie bleiben Sorgenkinder | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaftsleistung-sinkt-im-vierten-quartal-2024-exporte-und-industrie-bleiben-sorgenkinder-951812

Die deutsche Wirtschaftsleistung sank im vierten Quartal 2024 überraschend deutlich, heißt es im aktuellen Monatsbericht der Bundesbank. Hauptgründe waren sinkende Exporte und eine schwache Industrieproduktion, insbesondere in der Automobilbranche, während die privaten und staatlichen Konsumausgaben stiegen. Auch die Aussichten am Arbeitsmarkt deuten auf eine anhaltende Abkühlung hin.
Automobilindustrie und die energieintensiven Branchen, schreiben die Expertinnen und Experten

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