Dein Suchergebnis zum Thema: Erlen

Meintest du eulen?

Einsatz von Pappelsetzstangen bei der Wiederbewaldung von Kalamitätsflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pappelsetzstangen

Zur Wiederbewaldung von Kalamitätsflächen stellt die Begründung eines Vorwaldes mittels Pappel-Setzstangen eine interessante Alternative dar, da diese kurzfristig verfügbar sind und ohne Zaunschutz oder großen Pflegeaufwand angebaut werden können.
Neben Birke, Erle, Weide, Aspe oder (Hybrid-)Lärche könnten auf einem Teil dieser

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Wiederbewaldung von Sturmwurfflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/wiederbewaldung-von-sturmwurfflaechen

Nach einem Sturmereignis stellt sich die Frage mit welchen Mitteln standortsgerechte Folgebestände aufgebaut werden können. Durch die Beurteilung von Standort, Vorausverjüngung und zu erwartender Verjüngung kann das Naturverjüngungspotenzial einer Fläche hinreichend genau abgeschätzt werden.
Birke, Eberesche und Erle sind als Vorwaldbaumarten von besonderer Bedeutung.

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Was tun, wenn die Eschen sterben? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/eschentriebsterben-was-tun

Die hohen Verluste durch das Eschentriebsterben stellen die Zukunft der Esche in Frage. Jedoch ist ein kleiner Teil der Eschen resistent, sodass daraus eine weniger anfällige Generation entstehen könnte. Bis dahin gilt es, resistente Eschen zu fördern und befallene zügig zu ernten.
konkreten Bestandessituation und den standörtlichen Gegebenheiten (Ahorn, Buche, Erle

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Jungbestandspflege – wichtige Weichenstellung für zukünftige Wälder – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/jungbestandspflege

Die Jungbestandspflege stellt die Weichen für die Zukunft unserer Waldbestände. Aber sowohl zu viel als auch zu wenig Pflege hat negative Folgen. Ein schematisches Verfahren erleichtert den Waldbesitzern die Umsetzung.
Es muss deshalb bei den "Frühdynamikern" wie Kirsche, Erle, Birke oder Lärche die

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Bewertung von Sommerlinden-Erntebeständen in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/bewertung-von-sommerlinden-erntebestaenden-in-bayern

Die Folgen des Klimawandels werden immer deutlicher. Vielerorts kam es zu Ausfällen von Fichte und Kiefer. Nach den letzten Trockenjahren treten zunehmend gravierende Schäden bei Buche und Bergahorn auf. Aus diesem Grund rücken heimische Nebenbaumarten in den Fokus, die zur Erweiterung der Baumartenpalette und Streuung des Risikos genutzt werden sollten.
Ahorn, Kirsche, Winterlinde oder Erle.

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Kurzumtriebsflächen herbizidfrei begründen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/kurzumtriebsplantagen

Die Einsatzmöglichkeiten von schnell wachsenden Baumarten können durch Herbizidverzicht bei der Anlage von Kurzumtriebsflächen erweitert werden. Was ist dabei zu beachten und wie kann man eine starke Konkurrenzwirkung der Begleitflora verhindern?
Mulchfolie) 427 m VFL 6 2009 Pappeln (Populus spec.), Grau-Erle (Alnus incana),

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Teil II: Vom wilden Rhein zur Kulturlandschaft Rheinaue – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/5000-jahre-waelder-am-oberrhein

5.000 Jahre menschlicher Einfluss prägen die oberrheinischen Wälder der Rheinaue, des Rheintals, des Schwarzwaldes und der Vogesen. Neue Forschungsergebnisse zeichnen den Übergang vom Urwald Mitteleuropas zum Kulturwald nach.
Für den Hausbau waren Tanne, Kastanie, Erle, Hainbuche, Kiefer, Lärche und Eiche

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden