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Spürhunde erschnüffeln fremdländische Schädlinge – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/spuerhunde-erschnueffeln-schaedlinge

Das frühzeitige Auffinden von Bäumen, die von fremdländischen Schadinsekten wie dem Asiatischen Laubholzbockkäfer befallen sind, gestaltet sich sehr schwierig. Künftig können auch Hunde zum Aufspüren dieser Insekten eingesetzt werden.
Ahorn, Rosskastanie, Birke, Weide und Pappel, aber auch Buche, Esche, Platane und Erle

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Asiatische Hornisse in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/asiatische-hornisse-in-bayern

Die Asiatische Hornisse breitet sich immer weiter aus – 2023 wurden nun die ersten Nester in Bayern gefunden. Die Etablierung dieser Art kann nicht mehr aufgehalten werden. Es ist aber sinnvoll, die Ausbreitung dieser Insektenart und ihre Auswirkungen auf die heimische Insektenwelt, insbesondere auf die Honigbiene, weiter zu beobachten und zu dokumentieren.
Abb. 2: Frei in den Ästen einer Erle hängendes Nest der Asiatischen Hornisse.

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Waldböden im Fokus – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/waldboden/waldboeden-im-fokus

Ein natürlich gewachsener und intakter Waldboden ist von unschätzbarem Wert: Er sorgt für sauberes Trinkwasser, schützt vor Hochwasser, ist Lebensraum unzähliger Organismen und bildet die Grundlage für die Holzproduktion. Zudem ist er ein Kohlenstoffspeicher, was im Zusammenhang mit dem Klimawandel von Bedeutung ist.
Baumarten mit verdichtungstoleranten Wurzeln wie die Erle können die Regeneration

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Kahlflächen im Hessischen Staatswald: Wiederbewaldung als Generationenaufgabe – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/wiederbewaldungssituation-in-hessen

Seit 2018 haben Extremwetter rund 40.000 Hektar Kahlflächen im hessischen Staatswald hinterlassen. Die Wiederbewaldung ist eine große Herausforderung für HessenForst – besonders im Hinblick auf den Klimawandel und die Wahl klimaangepasster Baumarten.
, gefolgt von Edellaubbäumen und den “sonstigen Laubbäumen”, die beispielsweise Erle

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LWF-Merkblatt Nr. 43 – Laubholzastung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/lwf-merkblatt-nr-43-laubholzastung

Bei der Wertholzerzeugung im Laubholz liegen 80% des Wertes im unteren Stammabschnitt. Dabei ist es ausreichend, wenn ein Viertel der Endhöhe astfrei ist. Aber eine natürliche Qualifizierung gelingt aus unterschiedlichen Gründen nicht immer. Mit der Grünastung besteht die Möglichkeit, trotzdem Qualitätsholz zu erzeugen und eine Wertsteigerung der Bestände zu erzielen.
Bei totastverlierenden Baumarten wie Eiche, Buche, Esche, Bergahorn oder Erle kann

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Kurzportrait Westliche Hemlocktanne (Tsuga heterophylla) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportraet-westliche-hemlocktanne

Die im pazifischen Nordwesten Nordamerikas beheimatete Hemlocktanne ist eine verjüngungsfreudige und leistungsfähige Baumart. Obwohl sie vereinzelt schon im 19. Jahrhundert in Mitteleuropa angebaut wurde, sind die Anbauerfahrungen mit dem Baum noch unzureichend.
Riesenlebensbaum, Küstentanne, Berg-Hemlocktanne, Douglasie, Nootka-Scheinzypresse, Oregon-Erle

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Buchbesprechung: Bäume und ihre Bewohner – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/aus-und-fortbildung/buchbesprechungen/baeume-und-bewohner

Die beiden Biologen Margot und Roland Spohn widmen sich in ihrem Buch „Bäume und ihre Bewohner“ Tieren, Pilzen, anderen Pflanzen und Mikroorganismen, die in einer Gemeinschaft auf und mit den vorgestellten Baumarten leben.
Zeichnung: Buch Seite 118 Die Fleckige Brutwanze auf Birke und Erle zeigt, dass

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Vom "fliegenden Wurm" und anderen Schadereignissen (Teil II) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/vom-fliegenden-wurm-und-anderen-schadereignissen-teil-ii

Vor dem Hintergrund des Klimawandels und gehäuft auftretender extremer Witterungsverhältnisse und Waldschäden gibt der Beitrag einen kleinen Rückblick auf frühere Waldkalamitäten, v. a. innerhalb der Grenzen des späteren NRW.
Der Eisanhang schädigt neben Buche, Eiche und Erle aber auch die Weichlaubhölzer.

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