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Die Gefährliche Weisstannentrieblaus *(Dreyfusia nordmannianae)* – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/die-gefaehrliche-weisstannentrieblaus

Um 1840 wurde die Gefährliche Weisstannentrieblaus aus der östlichen Schwarzmeer-Region nach Mitteleuropa eingeschleppt. Hier finden Sie umfassende Informationen zu diesem hauptsächlich junge Tannen befallenden Insekt.
werden, zum Beispiel unter leicht aufgelichtetem Altbestand oder unter Vorbau von Erle

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Zeitbedarf und Kosten der Birkenästung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/kalkulationshilfen/kosten-der-birkenaestung

Birken auf Sturmflächen können entweder Brenn- oder Wertholz liefern. Für die Produktion wertvollen Holzes auf Sukzessionsflächen ist die Wertästung unumgänglich: Mit welchem Zeitbedarf und Kosten muss ich rechnen?
Bei der Schwarz-Erle mit Leiterästung auf 4,5 m berechnet der selbe Autor 3,4 Minuten

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Neue Pilzerkrankung an Hainbuche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/neue-pilzerkrankung-an-hainbuche

Der Erreger des Hainbuchensterbens ist in Mitteleuropa bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts bekannt, wurde aber als selten vorkommender Totholzzersetzer angesehen. In den letzten Jahren waren aber vermehrt Schäden an Hainbuchen im urbanen Grün aufgetreten.
Andere Baumarten wie Schwarz-Erle (Alnus glutinosa), Hänge-Birke (Betula pendula)

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Die Weiden – eine vielfältige Pflanzengattung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/die-weiden

Während die einen Weiden-Arten zu Bäumen bis 30 m Höhe heranwachsen können, bleiben andere Vertreter der Gattung klein und unscheinbar. Neben der ökologischen Bedeutung dieser Pionierpflanzen ist ihre Verwendung als Flechtmaterial und ihr Nutzen in der Ingenieurbiologie hervorzuheben.
Nässe angepassten Baumarten wie beispielsweise die Stieleiche, die Esche oder die Erle

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LWF-Merkblatt Nr. 46 – Anreicherungskulturen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/lwf-merkblatt-nr-46-anreicherungskulturen

Eine flächige Bepflanzung von Kulturflächen ist aufgrund von Trockenjahren, dem Mangel an Vermehrungsgut und verkürzten Pflanzzeiten zunehmend risikobehaftet. Als Lösung bietet sich bereits vorhandene oder zu erwartende Naturverjüngung an, die punktuell mit weiteren Baumarten angereichert werden kann.
Aspe, Traubenkirsche, Erle, Hainbuche etc. Hochwüchsige Sträucher wie z. B.

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Pilzerkrankungen bedrohen Hainbuchen im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/hainbuchensterben-und-rindenkrebs-der-hainbuche

Die Hainbuche wird im Kontext des Klimawandels oft als alternative Baumart auf trockenen und warmen Standorten diskutiert. Doch neuerdings setzen auch ihr Pilzkrankheiten zu. Vor allem die beiden Rindenpathogene „Hainbuchensterben“ und „Rindenkrebs der Hainbuche“ schwächen die Bäume und können zum Absterben führen.
Bezügen zur Hainbuche (Hänge-Birke, Esskastanie, Haselnuss, Rotbuche, Hopfenbuche, Schwarz-Erle

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Spürhunde erschnüffeln fremdländische Schädlinge – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/spuerhunde-erschnueffeln-schaedlinge

Das frühzeitige Auffinden von Bäumen, die von fremdländischen Schadinsekten wie dem Asiatischen Laubholzbockkäfer befallen sind, gestaltet sich sehr schwierig. Künftig können auch Hunde zum Aufspüren dieser Insekten eingesetzt werden.
Ahorn, Rosskastanie, Birke, Weide und Pappel, aber auch Buche, Esche, Platane und Erle

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