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Wechsel im Amt des Landeskoordinators für Biotechnologie – Dank an Prof. Dr. Krausch für wegbereitende Arbeit – Prof. Dr. Thines übernimmt Aufgabe . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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„Die Biotechnologieinitiative des Landes ist eines unserer herausragenden Projekte, das wir mit Kraft entwickeln und vorantreiben. Wir wollen Rheinland-Pfalz als führenden Standort national und international positionieren und die Potentiale dieser Schlüsseltechnologie für ein gesünderes Leben und Altern, für die Wertschöpfung im Land und die Schaffung guter Arbeitsplätze nutzen. Eine solch herausfordernde Aufgabe funktioniert nur im Schulterschluss von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Für ein nachhaltiges Gelingen braucht es einen Kopf, der die Stakeholder zusammenführt, der Prozesse koordiniert und nach vorne bringt. Diese Aufgabe hat in den vergangenen zwei Jahren Prof. Dr. Georg Krausch in der Position des Landeskoordinators für Biotechnologie sehr erfolgreich übernommen. Wir bedauern es sehr, dass er aus persönlichen Gründen aus dieser Funktion ausscheidet“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer, die ihm gemeinsam mit Wissenschaftsminister Clemens Hoch für sein Engagement dankte und zugleich seinen Nachfolger Prof. Dr. Eckhard Thines vorstellte.
denn Innovation in der Biotechnologie kommt aus der Interaktion von Biologie und Chemie

Ministerialdirektor Daniel Stich: IMM und ITWM erhalten Förderung in Höhe von über 1,3 Millionen Euro . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Das Projekt FAST-MoPPS „Virtuelle Designentwicklung und praktische Testung von System- und Kartuschenkomponenten zum ultraschnellen und sensitiven PCR-Vor-Ort-Nachweis“ wird mit 1.329.106 Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE-REACT-EU) gefördert. Daniel Stich, Ministerialdirektor im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, überreichte die Fördermittel an Prof. Dr. Michael Maskos, den Institutsleiter des Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM in Mainz, und Prof. Dr. Karl-Heinz Küfer, Bereichsleiter Optimierung am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern. Die Entwicklungen von FAST-MoPPS, mit der Fokussierung auf die Optimierung einer Analysekartusche für ein Point-of-Care-PCR-Schnelltestsystem, werden in der Zeit von Juli 2022 bis Juni 2023 durch das Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM in Mainz und das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern durchgeführt.
Seit dem 01.01.2021 gliedert sich das IMM in drei Bereiche: Chemie, Energie und Diagnostik

Ahnen/Hoch: Starke Hochschulen, starkes Land – Rheinland-Pfalz investiert 369 Millionen Euro in die Zukunft seiner Hochschulen . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Mit dem Sondervermögen „Rheinland-Pfalz-Plan für Bildung, Klima und Infrastruktur“ stärkt das Land die Hochschulinfrastruktur nachhaltig und zukunftsorientiert. Der Rheinland-Pfalz-Plan, der sich aus Bundes- und Landesmitteln speist, umfasst insgesamt rund 5,45 Milliarden Euro. Davon fließen erhebliche Mittel in die kommunale Infrastruktur; rund 1,94 Milliarden Euro stehen für Investitionen des Landes bereit. In den kommenden Jahren werden rund 369 Millionen Euro zusätzlich in die Hochschulinfrastruktur investiert, um ein modernes und zeitgemäßes Lehren, Lernen und Forschen zu ermöglichen.
zahlreiche Hochschulbaumaßnahmen vorangetrieben, beispielhaft seien genannt:  Mit der Chemie

59 Millionen Euro für rheinland-pfälzische Universitäten und Partneruniversitäten: „Hervorragender Beleg unserer Forschungsstärke“ . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Wissenschaftsminister Clemens Hoch gratuliert fünf Initiativen rheinland-pfälzischer Universitäten für ihre besonderen Erfolge bei der Einwerbung von Drittmitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Bis 2028 stellt die DFG der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz sowie ihren Partneruniversitäten in Berlin, Bonn, Frankfurt, Karlsruhe und München über 59 Millionen Euro zur Erforschung aktueller Themen zur Verfügung. Darin enthalten sind rund 9,5 Millionen Euro der Programmpauschale, die den Universitäten zur Deckung der mit der Förderung verbundenen indirekten, variablen Projektausgaben zur Verfügung steht.
Ansatz erlaubt es, Materialeigenschaften auf Weisen zu manipulieren, wie es die Chemie

46 Millionen Euro Fördermittel der Deutschen Forschungsgemeinschaft für Forscherinnen und Forscher der Johannes Gutenberg-Universität Mainz . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat über die Förderung von neuen und die weitere Förderung bereits eingerichteter Sonderforschungsbereiche (SFB) entschieden. Die Forscherinnen und Forscher der Johannes Gutenberg-Universität Mainz waren gleich mit drei von elf bundesweit neu eingerichteten SFBs und der Fortsetzung einer bereits geförderten Initiative erfolgreich. Sie können sich bis 2025 über Fördermittel in Höhe von insgesamt rund 46 Millionen Euro freuen.
Beispielsweise wurde der Nobelpreis für Chemie 2020 an die Entdeckerinnen der Genschere