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Das europäische Forschungslabor Columbus

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Columbus, Europas Beitrag zur ISS, ist ein Mehrzwecklabor für die multidisziplinäre Forschung unter Schwerelosigkeit und wurde am 11. Februar 2008 dauerhaft an die ISS montiert und in Betrieb genommen. Es ist 6,9 Meter lang und hat einen Durchmesser von 4,5 Metern.
Proben-Gefriereinrichtungen MELFI, die vor allem biologische Proben bis minus 80 Grad Celsius

Dekarbonisierte Industrieprozesse

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Industrielle Prozesse tragen erheblich zum Ausstoß von Treibhausgasen bei. Da in der Industrie häufig fossile, kohlenstoffhaltige Energieträger als Rohstoffe genutzt und oft hohe Prozesstemperaturen benötigt werden, ist ein Ersatz durch erneuerbare Energiequellen und -träger schwierig.
erheblicher Bedarf an Prozesswärme im Temperaturbereich zwischen 150 und 500 Grad Celsius

Der Technologie-Erprobungsträger (TET) 1

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Der Technologie-Erprobungsträger 1 startete am 22. Juli 2012 in den Erdorbit. Der Aufbau basiert auf seinem Vorgänger BIRD (Bi-Spectral Infra-Red Detection), dem ersten Orbiter in einer Kleinsatelliten-Mission zur Erfassung von Hochtemperaturereignissen.
Minuten (innerhalb Tagesphase, fünfmal pro Tag) Temperaturbereich: -10 bis +30 Grad Celsius

Energiespeicher: Wärme und Strom

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Die hohen Anteile fluktuierender Energiequellen in einem zukünftigen, überwiegend auf erneuerbaren Energien basierenden Energiesystem erfordern den umfassenden Einsatz effizienter Techniken zur Speicherung von Energie. Verschiedene DLR-Institute erforschen und entwickeln sowohl elektrochemische Speicher für Strom (sprich Batterien) als auch thermische und thermochemische Speicher für Wärme.
Fokus liegt auf der Speicherung von Hochtemperaturwärme zwischen 100 und 1.000 Grad Celsius