Dein Suchergebnis zum Thema: Celsius

Wasserstoff als Energieträger

https://www.dlr.de/de/ff/forschung-und-transfer/themen/wasserstoff-als-energietraeger

Klimafreundlich hergestellter Wasserstoff steht im Mittelpunkt des Energiewandels. Mit hohem Energieinhalt, sauberer Verbrennung und weil er die Speicherung von Energie über längere Zeiträume ermöglicht, kann er als zentraler Energievektor dienen. Wasserstoff wird zukünftig für verschiedene Sektoren ein wichtiger Energieträger sein, darunter Industrie, Transport und Verkehr.
Bei Temperaturen ab circa 1.000 Grad Celsius setzt das Metalloxid Sauerstoff frei

Vom Flugzeug ins Kraftwerk: die Gasturbine

https://www.dlr.de/de/next/energie/stromproduktion/vom-flugzeug-ins-kraftwerk-die-gasturbine

Die Zukunft gehört den umweltfreundlichen Energien wie Sonne und Wind. Aber auf dem Weg zu einer sauberen Energieversorgung gibt es natürlich auch „Etappenziele“. Denn der Weg dorthin ist weit – und selbst die kleinsten Schritte zum Ziel sind wichtig. Ein solches Etappenziel ist die Verbesserung der „klassischen“ Verfahren zum Beispiel in Gasturbinen-Kraftwerken.
Material, aus dem die Turbine besteht, muss dabei Temperaturen von über 1.000 Grad Celsius

DLR – Aktuelle Klimaziele der Luftfahrt zu gering für Trend

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2021/02/20210622_aktuelle-klimaziele-der-luftfahrt-zu-gering-fuer-trendwende

Die CORSIA-Ziele haben das Potenzial, den Anstieg der Klimawirkung des Flugverkehrs zu reduzieren. Allerdings ist es sehr wahrscheinlich, dass diese aktuellen Maßnahmen nicht genügen, um das 1,5-Grad-Ziel von Paris ausreichend zu unterstützen. Grund ist die bisher fehlende Berücksichtigung der Nicht-CO 2 -Effekte, insbesondere der klimawärmenden Wirkung von Kondensstreifen.
Klimaziele von Paris (Begrenzung der globalen Erwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius

Kerzen auf dem Mond und eine Badewanne in Leipzig

https://www.dlr.de/de/next/raumfahrt/fernerkundung/kerzen-auf-dem-mond-und-eine-badewanne-in-leipzig

Es ist schon erstaunlich, wie genau Satelliten den „Gesundheitszustand“ der Erde untersuchen können – etwa die Temperaturen der Meere, die Größe von Gletschern oder anderes. Das Bild (natürlich kein Foto, sondern „gemalt“) zeigt einen der neuen „Sentinel“-Satelliten der ESA zur Erdbeobachtung. Hier unsere kleine „Satelliten-Kunde“
Leipzig das Wasser nicht bloß kalt oder heiß ist, sondern ob es 36,4 oder 36,5 Grad Celsius