Dein Suchergebnis zum Thema: Brot

Aufgeklärter Absolutismus | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/epochen/aufgeklarter-absolutismus?language=de&page=9

Beeinflusst vom Gedankengut der Aufklärung wird der Staat im Sinne einer rationalen, am Wohle des Untertanen ausgerichteten Ordnung umgestaltet. Unter der Herrschaft Maria Theresias und ihres Sohnes Joseph II. führen Reformen zur Vereinheitlichung der Rechtsprechung, Aufhebung der Leibeigenschaft, religiöser Toleranz und der Einführung der allgemeinen Schulpflicht. Der Monarch
de/epochen/aufgeklarter-absolutismus Relevante Kapitel Kapitel „Wenn sie kein Brot

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Wolfgang Amadeus Mozart und der Wiener Kaiserhof | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/themen/wolfgang-amadeus-mozart-und-der-wiener-kaiserhof

Eine Geschichte von großen Erfolgen und herben Enttäuschungen: Der heutige Weltstar Wolfgang Amadeus Mozart hatte als Wunderkind von nur sechs Jahren bei einem Auftritt im Schloss Schönbrunn die kaiserliche Familie begeistert. Dennoch schaffte er es zu Lebzeiten (1756–1791) nur kurze Zeit, eine Anstellung als Hofkompositeur am Wiener Kaiserhof zu erlangen. Als freischaffender
Klaviervirtuose verdiente er für unterschiedliche AuftraggeberInnen sein mitunter karges Brot

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Marie Antoinette: Im Rampenlicht | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/marie-antoinette-im-rampenlicht

Marie Antoinettes frisch angetrauter Gatte war ein knabenhafter Fünfzehnjähriger, introvertiert und nicht wirklich zum Monarchen geboren. Von eher schlichtem Gemüt, war Louis Auguste ein willfähriges Instrument der untereinander verfeindeten Cliquen am französischen Königshof. Seiner hübschen Braut begegnete er mit hilfloser Schüchternheit. Der jungen Braut war von der Mutter
Antoinette: Im Rampenlicht Marie Antoinette als Königin von Frankreich „Wenn sie kein Brot

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Mehr Menschen – Bevölkerungswachstum in der Monarchie | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/mehr-menschen-bevoelkerungswachstum-der-monarchie

Im Vergleich zu anderen europäischen Staaten war das Bevölkerungswachstum der Habsburgermonarchie eher gering und setzte mit dem Ende des 18. Jahrhunderts erst spät ein. Während auf heutigem österreichischem Gebiet zu Beginn des 18. Jahrhunderts etwa zwei Millionen Menschen lebten, waren es am Ende des Jahrhunderts bereits drei Millionen. Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts kam
Besonders betroffen waren die ärmsten Bevölkerungsschichten, die aus der Not heraus Brot

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Albrecht V.: Wie gewonnen, so zerronnen … | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/albrecht-v-wie-gewonnen-so-zerronnen

Die Kampfhandlungen mit den hussitischen Heeren im böhmisch-österreichischen Grenzgebiet konnten durch Waffenstillstandsvereinbarungen 1434/35 eingestellt werden. Auch fiel die Bewegung in sich zusammen, als der radikale Flügel der Taboriten 1434 in der Schacht von Lipany von der gemäßigten Partei des Adels besiegt wurde. 1436 konnte durch die beim Konzil von Basel
sich auf die päpstliche Erlaubnis, die Kommunion auch Laien in beiderlei Gestalt (Brot

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Dies Bildnis ist bezaubernd schön – Porträtmalerei als Einnahmequelle | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/dies-bildnis-ist-bezaubernd-schoen-portraetmalerei-als-einnahmequelle

Die Bildproduktion folgte der neuen Nachfrage, immer mehr Porträtmaler bevölkerten den Markt. Mannigfache Techniken kamen – entsprechend der Geldbörse – zum Einsatz: Schattenriss oder Silhouette, Miniaturbildnis, Pastell, Federzeichnung, Scherenschnitt, Skulpturen oder das althergebrachte Ölbild. Porträtsammlungen, ursprünglich ein Privileg des Adels, fanden ab dem Ende des
Es ist so weit gekommen, daß sich die Maler und Bildhauer kaum das Brot verdienen

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Dienstag und Samstag ist Markttag – Handwerk, Märkte und Lebensmittelversorgung im mittelalterlichen Wien | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/dienstag-und-samstag-ist-markttag-handwerk-maerkte-und-lebensmittelversorgung-im

Die mittelalterlichen Handwerker stellten ihre Produkte, die von Lebensmitteln über Transportmittel bis zu Luxusgütern reichten, größtenteils für den Eigenbedarf der Bevölkerung der näheren Umgebung her. Noch heute ist an manchen Straßennamen zu erkennen, dass die Vertreter eines Handwerks oft in einer einzigen Straße anzutreffen waren. ‚Einkaufen‘ gingen die WienerInnen
Dieser setzte sich aus Erbsen, Kraut, Bohnen, Linsen, Brot, Butterschmalz und Hirsebrei

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Endzeitstimmung – Naturkatastrophen plagten die europäische Bevölkerung | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/endzeitstimmung-naturkatastrophen-plagten-die-europaeische-bevoelkerung

Das Jahr 1313 bescherte den EuropäerInnen von Frühling bis Herbst derart starke Regenfälle, dass es zu Missernten und Hungersnöten kam. Da es um die Vorräte schlecht bestellt war, wirkten sich auch Überschwemmungen und ungewöhnlich tiefe Temperaturen dramatisch auf die Bevölkerung aus. Auf die Hungersnöte reagierten die Menschen, indem sie beispielsweise den Brotteig mit
Wurde das Brot mit Tollkirschen oder Hanf versetzt, um so das Hungergefühl zu überdecken

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Marie Antoinette: Kindheit im Schatten der Politik | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/marie-antoinette-kindheit-im-schatten-der-politik

Maria Antonia Anna Josepha wurde am 2. November 1755 in Wien als fünfzehntes der 16 Kinder Maria Theresias und Franz Stephans von Lothringen geboren. Sie wuchs zu einem reizenden Mädchen heran, das jedoch bald als oberflächlich galt. Bereits im Alter von elf Jahren rückte die Erzherzogin in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, als feststand, dass sie die Gemahlin des
Antoinette: Im Rampenlicht Marie Antoinette als Königin von Frankreich „Wenn sie kein Brot

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Nikolausgeschenke und ein Vermögen ‚unter dem Kopfpolster‘ – Was Maria Theresia verdiente und mit dem Geld machte | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/nikolausgeschenke-und-ein-vermoegen-unter-dem-kopfpolster-was-maria-theresia-verdiente-und

Nach dem Tod Maria Theresias 1780 mussten erst einmal die Finanzen der Monarchie und der Monarchin geordnet werden. Im Zimmer der Herrscherin befand sich eine hohe Summe an Bargeld, nämlich 3.943 Gulden und 44 Kreuzer. Darüber hinaus verwaltete das so genannte Geheime Kammerzahlamt beim Tod Maria Theresias mehr als 300.000 Gulden. Zum Vergleich: Im Todesjahr Maria Theresias
Todesjahr Maria Theresias verdiente ein Taglöhner in etwa 15 Kreuzer und ein Kilogramm Brot

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden