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Die Erholungsnutzung im Schweizer Wald nimmt zu – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/erholungsnutzung-im-schweizer-wald-nimmt-zu

Ein immer grösserer Teil des Waldes wird für Freizeitaktivitäten genutzt, und die Besucherfrequenz wie auch die Zahl der verschiedenen Aktivitäten nehmen zu. Erfreulich ist, dass die Zahl der Probeflächen mit Schäden, die durch die Erholungsnutzung hervorgerufen worden sind, in den meisten Regionen abgenommen hat.
Dazu zählen Bänke und Feuerstellen, aber auch Anlagen wie Seilparks oder Bikepisten

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Visual Tree Assessment – eine Methode für bezahlbare Sicherheit im Erholungswald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wind-schnee-und-eis/visual-tree-risk-assessment

Visual Tree Risk Assessment ist eine international anerkannte Methode, der Verletzungsgefahr durch herabfallende Baumteile oder umstürzende Bäume entlang von beliebten Wegen und Aufenthaltsorten im Wald zuvorzukommen.
Folge­auf­nahmen, inklusive Nach­führen der Daten­bank, sollten dann mit einem Auf­wand

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TreeNet – Echtzeitdaten für den Wald im Klimastress – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/treenet-echtzeitdaten-fuer-den-wald

Bäume wachsen vor allem nachts und nur an wenigen Tagen pro Jahr. Echtzeitdaten aus dem TreeNet-Netzwerk zeigen, welche Baumarten ihre Wachstumsreserven am Standort nutzen, wo Trockenstress die Vitalität gefährdet, und eröffnen neue Möglichkeiten für das Waldmonitoring.
Alle Daten fliessen auto­matisiert in eine zentrale Daten­bank von TreeNet, wo sie

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Vier Eichenarten in Österreich maßgebend – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/eichenarten-in-oesterreich

Die Eichenwirtschaft in Österreich konzentriert sich hauptsächlich auf Stiel-, Trauben-, Flaum- und Zerreiche. Diese vier Arten stechen vor allem durch die lange Umtriebszeit und die relativ geringe flächenbezogene Massenleistung heraus.
Die am Institut für Waldgenetik des BFW vorhandene DNA-Daten­bank ermöglicht Herkunftsnachweise

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