Dein Suchergebnis zum Thema: Bad

Waldbau in der Rheinaue – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldbau-in-der-rheinaue

Die Auewaldbewirtschaftung im dicht besiedelten Bereich des Oberrheingrabens unterliegt verschiedenen Anforderungen. So spielt der Auewaldschutz, die Erholung, aber auch die Holznutzung eine wichtige Rolle. Gleichzeitig haben sich die Standortsbedingungen verändert.
Jahrhunderts in Elsass und Baden noch weitgehend parallel verlief (siehe Kasten),

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Fallenstellerinnen in Pheromonwolken? – Borkenkäfermonitoring ist immer en vogue! – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/borkenkaefermonitoring

Laufen, schnaufen, Borkenkäfer suchen. Und finden! Ach so einfach, zudem überliefert, ja altbacken, bekannt bei Jung und Alt. Und dennoch ist das Monitoring wieder aktuell im Forschungsfokus. Dabei geht es um mehr, als nur eine mit Pheromonen beköderte Falle aufzuhängen.
mit großer personeller und finanzieller Unterstützung der Nationalpark, die Stadt Baden-Baden

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Schädlinge und Krankheiten an Douglasie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldschutz-ein-blick-auf-die-douglasie

Hoffnungsträger oder unerwünschter Neophyt – an der Douglasie scheiden sich die Geister. Sicher ist: Douglasien sind allerhand Krankheiten, Schädlingen und anderen Gefährdungen ausgesetzt. Dieser Artikel portraitiert die Douglasie hinsichtlich ihrer waldschutzrelevanten Aspekte.
.; Bader, M.; Odermatt, O.; Queloz, V. (2020): Waldschutz: ein Blick auf die Douglasie

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Die Hagebuche *(Carpinus betulus)* – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/die-hagebuche-carpinus-betulus

Die Hagebuche eignet sich hervorragend für lebende Grenzzäune, weil sie sich in fast beliebige Formen schneiden lässt. Im Waldbau dient sie als Begleitbaumart für Laubholz-Wertbestände oder als ideale Art für den Niederwaldbetrieb.
Mittels Tee, Umschlägen, Waschungen und Bädern aus den Blättern der Hagebuche dürfte

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Nationalpark Schwarzwald: Kulturwald statt Urwald? – Teil 2 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/kulturlandschaft-schwarzwald-wald-und-mensch-im-nationalpark-teil-2

Die Wälder des Nationalparks Schwarzwald wirken urtümlich, sind jedoch das Ergebnis jahrhundertelanger Nutzung, Aufforstung und Pflege. Der Beitrag zeigt, wie Weidewälder, Waldbrand und konsequenter Waldbau die heutige Landschaft rund um Ruhestein und Wilden See geprägt haben.
württembergischem Gebiet: An den Löscharbeiten beteiligten sich rund 800 Menschen aus Baden

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Waldgeschichte im Schwarzwald: Vom Urwald zur Kulturlandschaft – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/kulturlandschaft-schwarzwald-wald-naturerbe-aus-menschenhand-teil-1

Der Schwarzwald ist keine unberührte Urlandschaft. Archäologie, Pollenanalysen und historische Karten zeigen, wie Wälder seit der Jungsteinzeit genutzt, verändert und wieder aufgebaut wurden. Der heutige Wald ist das Ergebnis jahrtausendelanger Kultur- und Nutzungsgeschichte.
Neue Ergebnisse werden für den Nordschwarzwald zwischen Pforzheim, Ettlingen, Baden-Baden

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Eingeführte Baumarten als Alternative zur Esche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/alternative-zur-esche

Nicht heimische Baumarten können Alternativen für Arten sein, die von Schädlingen oder dem Klimawandel stark bedroht sind. Aktuelles Beispiel ist die Esche, die derzeit aufgrund des Triebsterbens nicht mehr angebaut werden kann. Welche Baumarten kommen dafür in Frage?
Abb. 1: Ungefähr 65-jähriger Tulpenbaumbestand im Stadtwald Baden-Baden.

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

7000 Jahre Kulturwald im Kaiserstuhl – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/7000-jahre-kulturwald-im-kaiserstuhl

Die Wälder des Kaiserstuhls sind das Ergebnis jahrtausendelanger Nutzung. Seit der Jungsteinzeit veränderten Landwirtschaft, Rodung und Aufforstung die Landschaft tiefgreifend. Der Kulturwald ist heute wertvoll für Klima, Wasserhaushalt und Artenvielfalt – und ein Beispiel gelebter Landnutzungsgeschichte.
der elsässischen Seite bestanden ausgedehnte Dämme, die den Rhein künstlich nach Baden

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden