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Waldgeschichte im Schwarzwald: Vom Urwald zur Kulturlandschaft – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/kulturlandschaft-schwarzwald-wald-naturerbe-aus-menschenhand-teil-1

Der Schwarzwald ist keine unberührte Urlandschaft. Archäologie, Pollenanalysen und historische Karten zeigen, wie Wälder seit der Jungsteinzeit genutzt, verändert und wieder aufgebaut wurden. Der heutige Wald ist das Ergebnis jahrtausendelanger Kultur- und Nutzungsgeschichte.
Neue Ergebnisse werden für den Nordschwarzwald zwischen Pforzheim, Ettlingen, Baden-Baden

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Waldbaden – Diversifikationsmöglichkeit mit Öffentlichkeitswirkung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/waldbaden

Immer mehr Personen pflegen einen Lebensstil, der von Gesundheitsbewusstsein geprägt ist. Durch diesen Trend und des entstandenen sozialen Bedarfs an Grünräumen zur Erholung bietet sich besonders Flächenmanagern die Chance, Waldbaden kommerziell anzubieten.
Japanischen übertragen, wo die Forstbehörde seit 1982 "Shinrin-yoku", das sogenannte Baden

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Rüsselkäfer Pachyrhinus lethierryi in Österreich – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/ruesselkaefer-pachyrhinus-lethierryi-in-oesterreich

Der Rüsselkäfer *Pachyrhinus lethierryi* ist ursprünglich aus Südfrankreich, Korsika und Sizilien bekannt. Seit den 1990er-Jahren wurden Erstfunde vom Rüsselkäfer aus zwölf Staaten in Europa gemeldet. Nachfolgend wird zu den Funden aus Österreich berichtet. Das Verbringen von Wirtspflanzenarten im EU-Raum erleichtert die flächige Ausbreitung in kurzer Zeit.
Mai 2020 aus Niederösterreich, je ein Exemplar im Juni 2021 aus Niederösterreich, Baden

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Natur zulassen – ein Konzept für den Prozessschutz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/konzept-fuer-prozessschutz

Die Entwicklung von Wäldern ohne direkte menschliche Einflüsse dient dem Schutz der natürlichen Ökosysteme und der Artenvielfalt ebenso wie der Forschung. 2020 sollen 10% der Staatswaldfläche Baden-Württembergs unter Prozessschutz stehen.
Prozessschutz-relevanter Flächen im Wald (überlagerungsbereinigt) 20.933 1,5 1) Waldfläche Baden

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Die Hagebuche *(Carpinus betulus)* – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/die-hagebuche-carpinus-betulus

Die Hagebuche eignet sich hervorragend für lebende Grenzzäune, weil sie sich in fast beliebige Formen schneiden lässt. Im Waldbau dient sie als Begleitbaumart für Laubholz-Wertbestände oder als ideale Art für den Niederwaldbetrieb.
Mittels Tee, Umschlägen, Waschungen und Bädern aus den Blättern der Hagebuche dürfte

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Österreich: Herkunftsempfehlungen für Douglasie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/herkunftsauswahl-bei-douglasie

Bei der Bestandesbegründung werden mit der Wahl der Herkunft die Weichen für die Folgegeneration gestellt. Ungeeignetes Ausgangsmaterial wirkt sich langfristig negativ aus. Das BFW empfiehlt bestimmte Douglasien-Herkünfte.
Manhartsberg Dgl2(9.2/sm)" der Forstverwaltung Grafen­egg und die deutsche "Sonderherkunft Süd­baden

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Nationalpark Schwarzwald: Kulturwald statt Urwald? – Teil 2 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/kulturlandschaft-schwarzwald-wald-und-mensch-im-nationalpark-teil-2

Die Wälder des Nationalparks Schwarzwald wirken urtümlich, sind jedoch das Ergebnis jahrhundertelanger Nutzung, Aufforstung und Pflege. Der Beitrag zeigt, wie Weidewälder, Waldbrand und konsequenter Waldbau die heutige Landschaft rund um Ruhestein und Wilden See geprägt haben.
württembergischem Gebiet: An den Löscharbeiten beteiligten sich rund 800 Menschen aus Baden

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Eingeführte Baumarten als Alternative zur Esche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/alternative-zur-esche

Nicht heimische Baumarten können Alternativen für Arten sein, die von Schädlingen oder dem Klimawandel stark bedroht sind. Aktuelles Beispiel ist die Esche, die derzeit aufgrund des Triebsterbens nicht mehr angebaut werden kann. Welche Baumarten kommen dafür in Frage?
Abb. 1: Ungefähr 65-jähriger Tulpenbaumbestand im Stadtwald Baden-Baden.

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