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Abbaubarkeit von Wuchshüllen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/abbaubarkeit-von-wuchshuellen

Wuchshüllen bieten viele Vorteile für das Baumwachstum. Andererseits bedeuten sie für Forstbetriebe hohe Zusatzkosten. Einige Hersteller bieten nun zur Kostenreduktion Wuchshüllen an, die sich unter Waldbedingungen vollständig zersetzen sollen.
Im Städtischen Forstbetrieb Baden-Baden wurde im November 2010 ein solcher Abbaubarkeitsversuch

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Der Wald in einer CO2-reichen Welt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/der-wald-in-einer-co2-reichen-welt

Die Universität Basel führte das weltweit einzige Experiment zur Wirkung von erhöhtem CO2 auf ausgewachsene Waldbäume in natürlicher Umgebung durch. Eine Interpretation der Resultate ist nur möglich, wenn man auch unterirdische Reaktionen des Baumes und seiner biotischen Umgebung miterfasst.
Forstgeschichte Weltforstwirtschaft © Thomas Reich (WSL) Originalartikel: Körner, Ch., Bader

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Eichenprozessionsspinner – Wissen und Massnahmen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/handlungsempfehlungen-eichenprozessionsspinner

Der Eichenprozessionsspinner ist ein in Europa heimischer Schmetterling. Seine in geselligen Verbänden lebenden Raupen können zur völligen Entlaubung der befallenen Bäume führen. Besondere Aufmerksamkeit wird dem Eichenprozessionsspinner zuteil, weil die Brennhaare seiner Raupen allergische Reaktionen auslösen können.
Weltforstwirtschaft © Beat Wermelinger Originalartikel: Blaser S., Guetg M., Bader

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Fallenstellerinnen in Pheromonwolken? – Borkenkäfermonitoring ist immer en vogue! – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/borkenkaefermonitoring

Laufen, schnaufen, Borkenkäfer suchen. Und finden! Ach so einfach, zudem überliefert, ja altbacken, bekannt bei Jung und Alt. Und dennoch ist das Monitoring wieder aktuell im Forschungsfokus. Dabei geht es um mehr, als nur eine mit Pheromonen beköderte Falle aufzuhängen.
mit großer personeller und finanzieller Unterstützung der Nationalpark, die Stadt Baden-Baden

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Waldbau in der Rheinaue – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldbau-in-der-rheinaue

Die Auewaldbewirtschaftung im dicht besiedelten Bereich des Oberrheingrabens unterliegt verschiedenen Anforderungen. So spielt der Auewaldschutz, die Erholung, aber auch die Holznutzung eine wichtige Rolle. Gleichzeitig haben sich die Standortsbedingungen verändert.
Jahrhunderts in Elsass und Baden noch weitgehend parallel verlief (siehe Kasten),

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Monochamus-Arten als potenzielle Vektoren des Kiefernholznematoden in Österreich – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/monochamus-arten

In Niederösterreich, der Steiermark und Kärnten wurde 2013 der Flug von Monochamus spp. überwacht. Die für M. galloprovincialis entwickelten Fallen eignen sich zum Fang aller Arten der Gattung, die potenzielle Vektoren des Kiefernholznematoden sind.
Bezirk) Seehöhe Hauptbaumarten B Baden Mitterberg I (Baden) 330 m Pinus nigra

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Teil II: Vom wilden Rhein zur Kulturlandschaft Rheinaue – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/5000-jahre-waelder-am-oberrhein

5.000 Jahre menschlicher Einfluss prägen die oberrheinischen Wälder der Rheinaue, des Rheintals, des Schwarzwaldes und der Vogesen. Neue Forschungsergebnisse zeichnen den Übergang vom Urwald Mitteleuropas zum Kulturwald nach.
die Durchführung der Waldgesetze großer Landesherrschaften wie Vorderösterreich, Baden

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Am Kaiserstuhl vermehrt sich die Wildkatze wieder – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildoekologie/am-kaiserstuhl-vermehrt-sich-die-wildkatze-wieder

Die Wildkatze galt in Baden-Württemberg lange als verschollen. Die Untersuchung zweier überfahrener Katzen am Kaiserstuhl erbrachte 2007 den ersten sicheren Nachweis der Wildkatze im Land. Im Juni 2009 wurde nun auch die Reproduktion nachgewiesen.
Durch die Untersuchung zweier überfahrener Katzen am Kaiserstuhl/Baden in den Jahren

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