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MoDa

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/moda

Das Projekt MoDa nutzt die großen Datenmengen und Modelle des DLR, um neue Services zu entwickeln, die dabei helfen, die Wende hin zu einer umweltfreundlicheren Mobilität schneller zu vollziehen. Um die Mobilitätstransformation effektiv voranzutreiben sollen diese Dienste praktisch, leicht zu nutzen und speziell auf die Bedürfnisse von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen abgestimmt sein.
der Fernerkundung Institut für Maritime Energiesysteme Institut für Physik der Atmosphäre

Die Ausstellung: "Das Auge des Himmels"

https://www.dlr.de/de/eoc/aktuelles/veranstaltungen/ausstellungen/die-ausstellung-das-auge-des-himmels

Vom 29. März 2007 bis zum 2. Dezember 2007 präsentieren das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Gasometer Oberhausen GmbH die Ausstellung „Das Auge des Himmels“. 58 großformatige Satellitenbilder der Erde und weitere Exponate aus der Erdfernerkundung sind im Gasometer in Oberhausen, der höchsten Ausstellungshalle Europas, zu sehen. Alle Bilder der Ausstellung sind Unikate, die vom DLR und seinen Partnern zur Verfügung gestellt wurden. Die Zusammenstellung der Bilder ist in dieser Form erstmalig zu sehen.
Diese Erdbeobachtungsdaten dienen zur Untersuchung der Atmosphäre, der Land- und

Kosmische Strahlung auf der ISS in 3D

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2016/20161214_kosmische-strahlung-auf-der-iss-in-3d_20443

Der europäische Astronaut Thomas Pesquet hat das mittlerweile zehnte Detektoren-Set für das Experiment DOSIS 3D im Forschungslabor Columbus installiert. An insgesamt elf verschiedenen Orten im Modul zeichnen die Detektoren für sechs Monate die Strahlung auf, bis sie wieder eingesammelt und zur Auswertung auf die Erde transportiert werden. So kann ein dreidimensionales Bild der Strahlenbelastung im Forschungslabor erstellt werden. Gemessen wird auch die ganz persönliche Strahlendosis des französischen Astronauten. Erstmals können mit dem neu installierten System EAD (ESA Active Dosimeter) die Strahlungsdaten des Astronauten den Strahlenphysikern auf der Erde in Echtzeit zur Verfügung gestellt werden.
für das Forschungslabor Columbus Auf Menschen auf der Erde – geschützt durch die Atmosphäre

Solare Bestrahlungstests

https://www.dlr.de/de/ff/forschung-und-transfer/forschungsdienstleistungen/solare-bestrahlungstests

Der Sonnenofen (SOF) und der Hochleistungsstrahler (HLS) des DLR in Köln bieten Forschenden und Anwendenden aus Wissenschaft und Industrie vielfältige Möglichkeiten zur technischen Nutzung konzentrierter Solarstrahlung. Diese reichen von Werkstoffprüfungen, über die Substitution fossiler Energieträger, bis hin zur Entgiftung von Abfallstoffen.
hohe Aufheiz- und Abkühlgeschwindigkeiten sowie hohe Temperaturen in oxidierender Atmosphäre

DLR – Ein Gespräch über klimaneutrales Fliegen

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2021/04/20211220_ein-gespraech-ueber-klimaneutrales-fliegen/

Luftfahrt: Die ganze Welt spricht von Wasserstoff als Heilsbringer. Um mit ihm fliegen zu können, sind nicht nur völlig neue Antriebe nötig: Wasserstoff muss erzeugt und zum Flughafen transportiert werden. Wie können diese Änderungen vollzogen werden und gleichzeitig das Fliegen noch wirtschaftlich bleiben? Die Klimaforscherin Dr. Katrin Dahlmann, der Luftfahrtantriebs Ingenieur Jannik Häßy und Dr. Veatriki Papantoni, die im Bereich erneuerbare Energien forscht, sprechen darüber, wie eine emissionsarme Luftfahrt erreicht werden kann.
Sie sind nichts anderes als Wolken und halten die Wärme in der Atmosphäre.

Kleine Multitalente – Einsatz für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/kleinsatelliten/kleine-multitalente-einsatz-fuer-wissenschaft-wirtschaft-und-gesellschaft/

Kleinsatelliten eröffnen neue Möglichkeiten für diverse Disziplinen wie etwa die Mobilität zu Lande, zu Wasser und in der Luft, die Kommunikation, unsere Sicherheit oder auch die globale Klima- und Umweltbeobachtung. Schnell verfügbar, flexibel einsetzbar und äußerst kosteneffizient ergänzen sie die Infrastruktur im All. Wir im DLR setzen verstärkt auf die smarten „Orbitalhelfer“.
Doch der Orbit stellt auch besondere Anforderungen: Die Atmosphäre übt hier noch