Dein Suchergebnis zum Thema: Atmosphäre

Ein Jahrzehnt Satellitendatenempfang im arktischen Inuvik

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/geschichte-des-dlr/ein-jahrzehnt-satellitendatenempfang-im-arktischen-inuvik/

Wenn die Sonne scheint und es windstill ist, erscheinen die minus zehn Grad Celsius Jahresdurchschnittstemperatur in Inuvik harmlos. Doch wenn das Wetter umschlägt, zeigt die Arktis ihre wahre Natur. Auf dem endlos blauen Himmel ballen sich Sturmwolken zusammen, peitschende Böen entladen sich und innerhalb von Minuten verschwinden Gebäude und Sträucher konturlos in Weiß auf Weiß. Im Winter sinkt das Thermometer auf bis zu minus 45 Grad. Im kurzen Sommer hingegen steigen Wolken von Stechmücken aus den unzähligen Pfützen, Tümpeln und Seen auf. Bei bis zu plus 30 Grad Celsius verwandelt sich der Permafrostboden in Morast. Warum sollte ausgerechnet hier jemand eine Bodenstation errichten?
den Zustand der Erdoberfläche, des Eises und der Vegetation, der Ozeane und der Atmosphäre

Windenergieforschung der Zukunft: „Wir müssen das Gesamtsystem besser verstehen“

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2023/02/windenergieforschung-der-zukunft-wir-muessen-das-gesamtsystem-besser-verstehen

Alle Bundesländer sind gesetzlich verpflichtet, bis 2032 zwei Prozent ihrer Fläche für Windenergie auszuweisen. Ohne intensive Forschung und die enge Zusammenarbeit von Wissenschaft und Industrie werden diese Ziele nur schwer erreichbar sein. Im Interview gibt Dr. Michaela Herr vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) einen Einblick in die Herausforderungen und Potenziale auf dem Weg dorthin.
über einen längeren Zeitraum ein breites Spektrum an Strömungsvorgängen: von der Atmosphäre

Erste beiden Anlagen des DLR-Forschungsparks Windenergie sind montiert

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2023/02/erste-beiden-anlagen-des-dlr-forschungsparks-windenergie-sind-montiert

An der Niederelbe zwischen Cuxhaven und Stade stehen idyllisch gelegen zwischen Feldern und Obstbäumen seit Mai 2023 zwei Windenergieanlagen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). OPUS 1 und OPUS 2 recken sich 150 Meter in den Himmel und befinden sich in guter Gesellschaft.
Messgerät (LiDAR) sammelten die DLR-Forschenden vom DLR-Institut für die Physik der Atmosphäre

Virtuelle Welten – Alles „digi“ oder was?

https://www.dlr.de/de/next/digitalisierung/zauberwort-digitalisierung

Virtual Reality ist eine coole Sache: Man setzt eine Brille auf und fühlt sich „schwuppdiwupp“ wie in einer anderen Welt. Aber auch in der Forschung spielen virtuelle Welten eine große Rolle. Da heben neue Flieger zum Testflug ab, bevor sie überhaupt gebaut werden, und aus Satellitendaten wird ein 3D-Modell der ganzen Erde erstellt. Wie Stromnetze damit klarkommen, dass mal mehr und mal weniger Windenergie eingespeist wird, probiert man besser nicht in der „echten“ Realität – sondern eben in der virtuellen Simulation. Und das gilt auch für all die Technologien, die zum autonomen Fahren nötig sind und die erst einmal in Fahrzeug-Simulatoren erprobt werden.
den Klimawandel – also um weltweite Temperaturen, aber auch um Spurengase in der Atmosphäre

Waldbrände mit Hochtechnologie bekämpfen

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/waldbraende-mit-hochtechnologie-bekaempfen

Waldbrände stellen weltweit eine erhebliche Gefahr für Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft dar. Sie führen zur Zerstörung von Wäldern, bedrohen die Artenvielfalt und verursachen immense ökologische sowie ökonomische Schäden. Angesichts des Klimawandels und der Zunahme extremer Wetterereignisse ist die effektive Überwachung und Bekämpfung von Waldbränden von großer Bedeutung. Das DLR engagiert sich intensiv im Bereich innovativer Technologien zur Früherkennung und Überwachung von Waldbränden und der Unterstützung bei ihrer wirkungsvollen Bekämpfung.
Denn sie ermöglicht es, Veränderungen von Landoberflächen, Meeren und Atmosphäre

Waldbrände mit Hochtechnologie bekämpfen

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Waldbrände stellen weltweit eine erhebliche Gefahr für Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft dar. Sie führen zur Zerstörung von Wäldern, bedrohen die Artenvielfalt und verursachen immense ökologische sowie ökonomische Schäden. Angesichts des Klimawandels und der Zunahme extremer Wetterereignisse ist die effektive Überwachung und Bekämpfung von Waldbränden von großer Bedeutung. Das DLR engagiert sich intensiv im Bereich innovativer Technologien zur Früherkennung und Überwachung von Waldbränden und der Unterstützung bei ihrer wirkungsvollen Bekämpfung.
Denn sie ermöglicht es, Veränderungen von Landoberflächen, Meeren und Atmosphäre

Die Geschichte des DLR-Standorts Berlin-Adlershof

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/geschichte-des-dlr/die-geschichte-des-dlr-standorts-berlin-adlershof/

Nach der Inbetriebnahme des zweiten europäischen Motorflugplatzes in Berlin-Johannisthal wurde im April 1912 die Gründungsurkunde des Vereins „Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt“ (DVL) unterzeichnet, eine Vorgängerorganisation des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), die ihre Arbeiten in Berlin-Adlershof nach Ende des Zweiten Weltkriegs einstellen musste. 1981 entstand hier das Institut für Kosmosforschung (IKF) der Akademie der Wissenschaften der DDR, das Forschung auf den Gebieten Fernerkundung der Erde, extraterrestrischer Forschung und in geringem Maße zum Materialverhalten unter Mikrogravitationsbedingungen durchführte
Bordgeräten gehörten das Infrarot-Fourier-Spektrometer (IFS) zur Fernerkundung der Atmosphäre

Die Geschichte des DLR-Standorts Berlin-Adlershof

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Nach der Inbetriebnahme des zweiten europäischen Motorflugplatzes in Berlin-Johannisthal wurde im April 1912 die Gründungsurkunde des Vereins „Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt“ (DVL) unterzeichnet, eine Vorgängerorganisation des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), die ihre Arbeiten in Berlin-Adlershof nach Ende des Zweiten Weltkriegs einstellen musste. 1981 entstand hier das Institut für Kosmosforschung (IKF) der Akademie der Wissenschaften der DDR, das Forschung auf den Gebieten Fernerkundung der Erde, extraterrestrischer Forschung und in geringem Maße zum Materialverhalten unter Mikrogravitationsbedingungen durchführte
Bordgeräten gehörten das Infrarot-Fourier-Spektrometer (IFS) zur Fernerkundung der Atmosphäre