SWEET https://www.dlr.de/de/so/forschung-transfer/projekte/laufende-projekte/sweet
Projektleitung DLR-DW Das Weltraumwetter, das die Umweltbedingungen in der Atmosphäre
Projektleitung DLR-DW Das Weltraumwetter, das die Umweltbedingungen in der Atmosphäre
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat den Chemiepark Leuna in Sachsen-Anhalt nach einer umfangreichen Analyse als Standort für die Technologie-Plattform PtL (TPP) ausgewählt.
Zum Beispiel können Rußpartikel und Wassersdampf in der Atmosphäre Kondensstreifen
Seit vielen Jahren forscht das DLR an den unterschiedlichsten Konzepten, damit Raketen künftig nicht mehr reine Einwegprodukte bleiben. Zumindest Teile wie die erste Stufe sollen landen und somit mehrfach verwendet werden können. Denn der Raumtransport muss ressourcen- und umweltschonender sowie günstiger werden. Allen Ideen liegen zwei Grundprinzipien zugrunde. Da ist zum einen das horizontale Landen, das – vereinfacht gesagt – aerodynamische Flügelstrukturen nutzt, um die zur Erde „zurückfallende“ Raketenstufe abzubremsen, in den waagerechten Flug zu bringen und wie ein Flugzeug zu landen.
nahe, dass die Auswirkungen von verbranntem Treibstoff insbesondere in der oberen Atmosphäre
plasmasphärischen Modells zur Abschätzung von Entfernungsverzögerungen in der oberen Atmosphäre
Welchen Einfluss haben nachhaltige Treibstoffe auf die Luftqualität an Flughäfen?
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler studieren die Auswirkungen von Treibstoffen auf die Atmosphäre
Wir entwickeln Sensoren für die Erforschung des Weltalls. Diese werden auf verschiedenen Plattformen wie Satelliten und Rovern eingesetzt.
gegenwärtige geologische Entwicklung der Venus und die Wechselwirkung zwischen Planet und Atmosphäre
Mit der Technologie-Plattform PtL (TPP) geht das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) einen entscheidenden Schritt, um Technologien für die Produktion strombasierter Kraftstoffe – auch Power-to-Liquid-Kraftstoffe (PtL) oder E-Fuels genannt – in industriellem Maßstab voranzubringen.
Zum Beispiel können Rußpartikel und Wassersdampf in der Atmosphäre Kondensstreifen
1983 bestand ein erster Arbeitsschwerpunkt der noch neuen Energiemeteorologie im modellbasierten Füllen von Datenlücken, um großräumige zeitaufgelöste Daten von Wind- und Solarenergieeinflüssen bereitstellen zu können.
Systemanalyse des Instituts für Technische Thermodynamik und dem Institut für Physik der Atmosphäre
Seit ihrem Start am 1. April 2022 ist die deutsche Umweltsatellitenmission EnMAP (Environmental Mapping and Analysis Program), die von der Deutschen Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bonn im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) geführt wird, gut einen Monat im All und hat jetzt die ersten hochaufgelösten Satellitenbilder geliefert. Nachdem die Mission die „Launch and Early Orbit Phase“ erfolgreich abgeschlossen hatte, wurden Stück für Stück die einzelnen Subsysteme des hochkomplexen Hyperspektral-Instrumentes unter Kontrolle des Deutschen Raumhfahrtkontrollzentrums (GSOC) in Betrieb genommen. Nun hat EnMAP erstmals einen Streifen von etwa 30 Kilometern Breite und 180 Kilometern Länge über Istanbul am Bosporus in der Türkei mit Europa und Asien aufgenommen und die Daten dann über die DLR-Bodenstation in Neustrelitz zur Erde heruntergesendet.
kalibriert, mit Lage- und Positionsbestimmungen versehen sowie die Einflüsse der Atmosphäre
Satelliten für die Erdbeobachtung sind unverzichtbare Helfer im Kampf gegen den Klimawandel. Die enorme Herausforderung besteht darin, Klimaschutzmaßnahmen zu entwickeln, die wirksam sind und die Wettbewerbsfähigkeit der Volkswirtschaften dabei geringstmöglich belasten. Eine Energie- und Verkehrswende sind nötig, um den Ausstoß von schädlichen Treibhausgasen erheblich zu verringern. Dies setzt ein tiefes Verständnis des Systems Erde voraus, insbesondere in Bezug auf seine Kohlenstoff und Energieprozesse. Satelliten zur Erdbeobachtung liefern hier die entscheidenden Daten.
bilden die Kryosphäre und spielen aufgrund von Rückkopplungsmechanismen mit der Atmosphäre