Natürliche Wolken https://www.dlr.de/de/pa/forschung-transfer/themen/naturliche-wolken
überspringen DLR Portal Presse Barrierefreiheit deen Institut für Physik der Atmosphäre
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In der Abteilung Windenergie befassen wir uns mit der Aerodynamik und Aeroakustik von Windenergieanlagen und entwickeln Zukunftstechnologien für effiziente und leise Windparks.
multidisziplinäre Analysen unter Berücksichtigung der Aeroelastik, Struktur, Physik der Atmosphäre
Erdbeobachtungsdaten sind einzigartige Momentaufnahmen des Zustandes der Erdoberfläche oder der Atmosphäre
Roboter werden oft dort eingesetzt, wo Arbeit für den Menschen zu gefährlich ist. Das DLR beschäftigt sich mit dem Einsatz von Robotern in der Raumfahrt, in der sie häufig die Astronauten unterstützen oder, auf fremden Planeten, sogar ersetzen müssen.
haben schon viele wichtige Informationen über die Geschichte des Mars und seiner Atmosphäre
werden, wie die Satellitenform die zu erwartende Störungen des Satelliten durch die Atmosphäre
Im DLR_School_Lab zeigt uns eine Ampel an, wann sich Sonnenwinde und Sonnenstürme der Erde nähern. Wir können mit Teleskopen die Sonne beobachten und es gibt spannende Fakten und Zusammenhänge über die Wechselwirkungen zwischen Sonne und Erde und über den Einfluss der kosmischen Strahlung.
Diese geladenen Teilchen treffen auf die Moleküle in unserer Atmosphäre, zum Beispiel
Größere und effizientere Windenergieanlagen zu deutlich geringeren Kosten und Umwelteinwirkungen sowie erhöhter gesellschaftlicher Akzeptanz zu bauen stellt eine enorme Herausforderung an Forschung und Entwicklung dar. Am DLR arbeiten Forscher aus unterschiedlichen Disziplinen an Windenergieanlagen der nächsten Generation. Bei der im Forschungsverbund Windenergie geplanten deutschen Forschungsplattform für Windenergie verantwortet das Institut die meteorologische und akustische Instrumentierung.
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Wälder werden flächendeckend abgeholzt, Waldbrände zerstören immer größere Landstriche, Gletscher schmelzen ab und Landschaften verändern ihr Gesicht.
Wenn es darum geht, unsere Umwelt und auch die Atmosphäre zu schützen, leisten sie
Kleinere Asteroiden würden in der Atmosphäre verglühen.
Am Donnerstag, den 15. Oktober 2020, wird die ESA-Raumsonde BepiColombo um 5.58 Uhr MESZ in etwa 60.000 Kilometer Entfernung an der Venus vorbeifliegen und unserem Nachbarplaneten ein wenig ihrer Bewegungsenergie übertragen, um selbst an Geschwindigkeit zu verlieren.
Die dichte Atmosphäre besteht hauptsächlich aus dem Gas Kohlendioxid, was zu einem