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Erforschung des Weltraums

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Die Weltraumforschung konzentriert sich auf den Ursprung und die Entwicklung des Sonnensystems in Kombination mit der grundlegenden Frage nach dem Ursprung und der Existenz von Leben im Universum. Bei der Verfolgung dieser Aufgabe werden Planeten, Zwergplaneten, ihre Monde, Asteroiden und Kometen mittels hoch entwickelter Fernerkundung und innovativer In-situ-Missionen sorgfältig untersucht und erforscht.
Dies gilt auch für das komplexe Zusammenspiel von Geosphäre, Atmosphäre und Biosphäre

Von der Erde ins All – und wieder zurück

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Wie Raketen wiederverwendbar werden – Bis auf die Trägerrakete von SpaceX, die inzwischen regelmäßig in den Weltraum fliegt, sind Raketen in der Regel Einwegprodukte. Aber das soll sich bald ändern: Dr. Martin Sippel leitet die Abteilung Systemanalyse Raumtransport des DLR-Instituts für Raumfahrtsysteme in Bremen. Er forscht schonseit Jahren an verschiedenen Ansätzen, wie Raketen nach ihrem Flug wieder auf der Erde landen können. Wie diese Technologien funktionieren und wann erste Prototypen starten könnten, erzählt er in diesem Interview.
Das Besondere: Sowohl beim Eintritt in die Atmosphäre als auch bei der Landung werden

Sample Analysis Labor (SAL)

https://www.dlr.de/de/wr/forschung-transfer/forschungsinfrastruktur/sample-analysis-labor-sal

Das Sample Analysis Labor (SAL) bietet eine umfassende Auswahl an Instrumenten für strukturelle, geochemische, mineralogische und elementare Analysen an einem Ort in einer Reinraumumgebung, die eine effiziente Analyse bei minimaler Beeinträchtigung von empfindlichem Material ermöglicht.
FTIR-Mikroskop Messungen der Ryugu-Probe A0383 mit einem FTIR-Mikroskop unter geschützter Atmosphäre

DLRmagazin 179 (März 2026)

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13,5 Meter lang ist die Forschungsrakete ATHEAt, die hier im norwegischen Andøya auf ihren Start wartet. Angetrieben wird sie von zwei Motoren: Die untere Stufe trägt den Namen RED KITE und ist ein sehr leistungsfähiger Feststoffantrieb. Das DLR entwickelte sie gemeinsam mit dem Unternehmen Bayern-Chemie. Die zweite Stufe verwendet einen kanadischen „Black Brant“-Raketenmotor.
Raumtransportfahrzeuge und damit auch die Herausforderungen eines Wiedereintritts in die Atmosphäre