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Rund 1 Millionen Rheinland-Pfälzer vollständig geimpft – Digitaler Impfpass vor Start . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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„Mit dem heutigen Tag sind rund 1 Million Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer zweimal gegen Corona geimpft. Damit hat bereits rund ein Viertel der Bevölkerung den kompletten Impfschutz.“ Diese Zahlen teilte Gesundheitsminister Clemens Hoch bei der heutigen Pressekonferenz zum Stand der Impfkampagne in Rheinland-Pfalz mit. Mit den zusätzlichen rund 1,8 Millionen Erstimpfungen kommt Rheinland-Pfalz damit insgesamt auf gut 2,8 Millionen Coronaschutz-Impfungen. „Die Zahlen zeigen, wie gut und stabil unsere gemeinsame Impfkampagne in Rheinland-Pfalz läuft“, sagte Hoch. „Dabei dürften die Impfungen mittlerweile einen ersten Effekt auf die weiter sinkenden Inzidenzen haben. Gemeinsam mit den weiterhin geltenden AHA-Regeln und den Testungen ermöglicht uns diese Entwicklung die gestern von Ministerpräsidentin Malu Dreyer skizzierten Lockerungen. So sind wir auf dem Weg in einen Sommer, in dem wieder deutlich mehr möglich ist und möglich sein wird.“
haben, müssen sich für den digitalen Impfpass auch wieder an den Hausarzt bzw. die Apotheken

Hoch dankt bei Gesprächen in Krisenregion für enorme Leistungen im Gesundheitssektor – Minister: Medizinische Versorgung ist stabil . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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„Für die Menschen in den Flutgebieten an der Ahr, die so schwer von der Katastrophe getroffen worden sind, ist die medizinische Versorgung sichergestellt und stabil. Was hier in den Tagen nach den verheerenden Wassermassen in einer gemeinsamen Kraftanstrengung erreicht wurde, ist herausragend. Dass nach dem Ausmaß der Naturgewalten, die hier gewirkt haben, keine Versorgung im Normalbetrieb möglich sein kann, steht außer Frage. Aber die grundlegende Versorgung konnte sehr schnell wiederhergestellt werden. Dafür kann man allen Beteiligten, die in Teilen selbst von der Katastrophe betroffen sind, nicht genug danken“, sagte Gesundheitsminister Clemens Hoch bei seinem Besuch in der betroffenen Region. „Gemeinsam arbeiten wir daran, die Gesundheitsleistungen weiter zu stärken – für die Bedürfnisse der Bevölkerung, aber auch mit Blick auf die Lage der in den Gesundheitseinrichtungen Beschäftigten.“
Hier werden auch Rezepte ausgestellt und der Notdienst der örtlichen Apotheken vorgehalten