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Rheinland-Pfalz soll führender Standort der Biotechnologie werden – Land investiert über 100 Millionen Euro – Mit neuem Koordinator startet Arbeitsprogramm . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Rheinland-Pfalz soll weltweit führender Standort der Biotechnologie werden. Dieses ehrgeizige Ziel bekräftigten Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Wissenschaftsminister Clemens Hoch bei der Vorstellung des neuen Koordinators des Landes für Biotechnologie. Der Mainzer Universitäts-Präsident Prof. Dr. Georg Krausch ist international in der Wissenschaftslandschaft vernetzt und wird zukünftig die Aktivitäten der unterschiedlichsten Protagonisten in diesem Bereich zusammenführen und stärken. Dazu wird auch die starke Förderung der vergangenen Jahre in den Lebenswissenschaften fortgesetzt. Mindestens 100 Millionen Euro sollen in den nächsten zehn Jahren investiert werden, die durch Bundes- und private Mittel verdoppelt werden sollen. Weitere 10 Millionen Euro sollen als neue Schwerpunktinvestitionen in der aktuellen Legislaturperiode folgen.
„In der Corona-Pandemie war Rheinland-Pfalz die Apotheke der Welt.

Impfzentren starten Ausgabe der Impfnachweise mit QR-Code für digitalen Impfpass – Land erhält Zusatzlieferung AstraZeneca . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Alle 32 Impfzentren in Rheinland-Pfalz sind vom morgigen Mittwoch an technisch in der Lage, nach der Corona-Schutzimpfung einen Impfnachweis mit QR-Code zum Erstellen des digitalen Impfpasses auszustellen. Das erläuterte Gesundheitsminister Clemens Hoch bei einem Termin mit Landesimpfkoordinator Daniel Stich und Heiko Sippel, Landrat des Landkreises Alzey-Worms, im Impfzentrum Alzey. „Die Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer, die in einem Impfzentrum geimpft werden, werden landesweit spätestens Ende dieser Woche beim Auschecken nach der Impfung einen Impfnachweis mit QR-Code erhalten. Anschließend müssen sie diesen lediglich mit der vom Bund beziehungsweise vom RKI zur Verfügung gestellten Corona-Warn-App oder der CovPass-App einscannen und haben dann ihren digitalen Impfpass im Handy hinterlegt.“ Zusätzlich erhalten die Personen den Impfnachweis mit QR-Code auch als E-Mail. Hoch wies darauf hin, dass es sich bei der digitalen Variante um eine zusätzliche Option handelt – auch der Nachweis auf Papier und im Impfpass bleibe anerkannt.
Arzt geimpft wurden, können den entsprechenden Impfnachweis mit QR-Code in der Apotheke

Ein Drittel aller Menschen in Rheinland-Pfalz ist bereits vollständig geimpft – Minister begrüßt Weiterfinanzierung der Teststellen . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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„Rheinland-Pfalz hat diese Woche zwei Meilensteine der Impfkampagne erreicht: Mehr als die Hälfte aller Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer haben ihre Erstimpfung erhalten, und rund ein Drittel aller Bürger hat bereits den kompletten Impfschutz. Insgesamt haben wir seit Beginn der Impfkampagne vor fast genau einem halben Jahr bis heute mehr als 3,4 Millionen Impfungen verabreichen können.“ Diese Zahlen nannte Gesundheitsminister Clemens Hoch bei der Pressekonferenz zum Stand der Impfkampagne in Rheinland-Pfalz. Insgesamt sind bisher gut 2,1 Millionen Erst- und mehr als 1,3 Millionen Zweitimpfungen verabreicht worden.
beim Arzt geimpft worden sind, erhielten ihren Nachweis in der Praxis oder einer Apotheke

Gesundheitsminister Clemens Hoch: Land fördert hausärztliche Versorgung . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Für die hausärztliche Versorgung in Rheinland-Pfalz ziehen das Land und zahlreiche Partnerorganisationen im Gesundheitswesen an einem Strang und entwickeln unterschiedliche Maßnahmen gemeinsam weiter. Dies zeigt eine nun aktualisierte Übersicht auf der Internetseite www.hausarzt.rlp.de für den Masterplan zur Stärkung der ambulanten ärztlichen Versorgung. „In Rheinland-Pfalz hat sich viel für die Hausärztinnen und Hausärzte getan, seit wir die Weiterentwicklung des Masterplans zur Stärkung der ambulanten ärztlichen Versorgung auf die Agenda gesetzt haben. Davon profitieren vor allem die Patientinnen und Patienten“, sagt Gesundheitsminister Clemens Hoch. Ein neuer inhaltlicher Schwerpunkt sei beispielsweise die Hinzunahme der Kinder- und Jugendmedizin in den hausärztlichen Fokus des Masterplans. So sei die Pädiatrie in die Niederlassungsförderung des Landes (ab 2024) aufgenommen worden und das Land sichere aktuell die Schaffung zusätzlicher kinderärztlicher Weiterbildungsstellen durch eine Förderzusage an die Kassenärztliche Vereinigung ab. Zudem bereite das Land die Einführung einer Landkinderarztquote fürs Medizinstudium vor: „Gerade die Kinderarztpraxen leisten die hausärztliche Versorgung für die Kinder und Jugendlichen; daher ist mir auch hier eine wohnortnahe Versorgung ein besonders wichtiges Anliegen“, sagt Clemens Hoch.
Beim Fallmanagement werden Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker sowie