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Fakt der Woche

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/fakt_der_woche/2016/17102016/index_html

Das Forschungszentrum CERN stellt Schülern eine Forschungsanlage für eigene Experimente zur Verfügung. In der vierten Ausgabe des Wettbewerbs „Beamline for Schools“ können zwei Schülerteams ihre Ideen für einen Versuch am CERN verwirklichen. Die Bewerbung läuft bis zum 31.März 2017, Schüler sollen dafür in einem Text und einem kurzen Video ihr Experiment präsentieren und ihre Motivation und Erwartungen schildern. Physiker des CERN und das für alle am CERN genehmigten Experimente zuständige Komitee wählen dann aus allen Bewerbern die beiden Gewinnerteams aus, die ihren Versuch an einer Beamline durchführen dürfen. Dafür wird ein sogenannter „fixed-target“-Aufbau mit verschiedenen Detektoren zur Verfügung gestellt. Schüler ab 16 Jahren können sich bewerben, die Gruppen müssen aus mindestens 5 Personen bestehen und von einem Erwachsenen geführt werden. Mit dem Wettbewerb will das CERN Schüler dazu motivieren, sich genauer mit Physik zu beschäftigen. Mehr Informationen zum Wettbewerb und zur Bewerbung finden sich auf der Website http://beamline-for-schools.web.cern.ch/.

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Wettbewerb der Woche

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/fakt_der_woche/2016/20072016/index_html

Ihr wolltet schon immer einmal selbst einen Einblick in die Teilchenphysik bekommen? Dann haben wir hier genau das Richtige für Euch! Die „Beamline for schools competition“ vom CERN geht nächstes Jahr in die nächste Runde: Wieder sollen zwei Teams für eine Woche in die Schweiz eingeladen werden und die einzigartige Möglichkeit bekommen, ihr eigenes Experiment in der Beamline durchzuführen. Ab sofort könnt ihr Euch online registrieren – nur keine Scheu, man muss kein Genie sein: Eine interessante, kreative Idee reicht schon aus, und das CERN stellt gerne Kontakt mit Experten her, die Euch bei der Verfeinerung Eures Konzepts behilflich sein können. Alle weiteren Infos (bezüglich der Anmeldung oder Gewinner der Vorjahre) findet ihr auf BL4S. Anmeldeschluss ist der 31 März 2017 – Viel Erfolg!

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Fakt der Woche

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/fakt_der_woche/2015/25062015/index_html

Der LHC wird gerade von innen geschrubbt. Das Schrubben übernimmt keine Bürste, sondern ein Protonenstrahl, der Gasmoleküle einfängt und „wegputzt“, die sich am Innern des Strahlrohrs abgesetzt hatten. Sie sind dort allerdings höchst unerwünscht, weil sie zur Bildung von sogenannten Elektronenwolken führen können, die den Teilchenstrahl stören. Das Schrubben ist ein weitere Schritt zur Vorbereitung auf den Regelbetrieb des LHC, denn demnächst soll die Anzahl der Teilchen im Strahl erhöht werden.

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Zahl der Woche

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/fakt_der_woche/2016/16122016/index_html

80370MeV – nach einer hochpräzisen Messung von Wissenschaftlern der ATLAS-Kollaboration ist das die Masse des W-Bosons. Wesentlich an der Messung beteiligt waren Teilchenphysiker von der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Das W-Boson wurde 1983 am CERN entdeckt und ist das Vermittlerteilchen der schwachen Wechselwirkung. Für die komplexe Bestimmung der Masse des Teilchens musste der ATLAS-Detektor sehr genau kalibriert und die Entstehung von W-Bosonen theoretisch und experimentell untersucht werden. Fünf Jahre Arbeit waren notwendig, um jetzt die bisher genaueste Einzelmessung der Teilchenmasse präsentieren zu können. Der Messwert von 80370 Megaelektronenvolt (MeV) plus kleine statistische und experimentelle Unsicherheit stimmt mit den Vorhersagen des Standardmodells und vorherigen Messungen überein – Hinweise auf neue Physik liefert die Messung also leider nicht.

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Fakt der Woche

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/fakt_der_woche/2016/06062016/index_html

Protonenzahlen steigen in Rekordhöhe: Seit mehreren Wochen sind die Teilchen zurück im Large Hadron Collider LHC. Die Teilchen werden in Pakete gepackt, die je rund 100 Milliarden Protonen enthalten, und mittlerweile zirkulieren 2040 Pakete pro Teilchenstrahl im Beschleuniger. Die erhöhte Zahl der Teilchenpakete sorgt dafür, dass die Anzahl der Kollisionen steigt. Seit dem Wiederanlauf im Frühjahr hat der LHC schon fast die Hälfte der Datenmenge genommen, die im gesamten letzten Jahr eingeholt wurde. Die Teilchen-Kollisionen sorgen damit für neue Physik-Daten, auf die Physikerinnen und Physiker mit Spannung gewartet haben: Sie sollen erklären, woher ein in der letzten Laufzeit aufgetauchter „Hubbel“ kommt, den keine Theorie vorhergesagt hatte. Und wer es ganz genau wissen will: Der LHC hat jetzt schon eine integrierte Luminosität von 2 inversen femtobarn produziert…

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Bild der Woche

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/fakt_der_woche/2016/11112016/index_html

Die Sonderausstellung „Wie alles begann. Von Galaxien, Quarks und Gluonen“, im Naturhistorischen Museums Wien (NHM) beschäftigt sich mit der Entstehung und der Entwicklung des Universums. Es geht um Fragen wie: Was wissen wir eigentlich über die Vergangenheit des Universums? Woraus besteht unser Universum? Hat das Universum einen Anfang und ein Ende? In der Ausstellung, die gemeinsam mit dem Institut für Hochenergiephysik (HEPHY) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften entwickelt wurde, werden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aus Kosmologie und Teilchenphysik mit Beiträgen verschiedener Künstler verbunden. Mittendrin: Exponate aus der mobilen Weltmaschine-Ausstellung, unter anderem dieses Modell des CMS-Detektors am CERN. Die Ausstellung wurde am 19. Oktober eröffnet und läuft noch bis zum 01. Mai 2017.

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Fakt der Woche

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/fakt_der_woche/2015/21082015/index_html

Das Standardmodell bleibt gültig. Kurz nach dem Beginn der zweiten Laufzeit des Large Hadron Colliders (LHC) am europäischen Teilchenforschungszentrum CERN bei Genf haben DESY-Wissenschaftler in Zusammenarbeit mit ihren Kollegen der CMS- und ATLAS-Experimente einen ersten wichtigen Test des Standardmodells der Teilchenphysik bei der neuen Kollisionsenergie von 13 TeV bekanntgegeben. Sie haben dazu Daten von Proton-Proton-Kollisionen bei bisher unerreichten Strahlenergien verwendet und darin die Produktionsrate eines bekannten Teilchens analysiert, des Top-Quarks, um zu sehen, ob es sich bei höheren Energien vielleicht anders verhält. Ihr Ergebnis: Bisher verhält es sich wie vorhergesagt.

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Verträge, Bagger und das Higgs: die Geschichte der Detektoren am LHC

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2017/vertraege_bagger_und_das_higgs_die_geschichte_der_detektoren_am_lhc/index_html

Weltmaschine wird historisch. Zwar wurde kein neues Teilchen und auch (noch) keine endgültige Antwort auf die verbleibenden Fragen der Teilchenphysik gefunden, aber es gab ein Jubiläum: CMS und ATLAS, die beiden größten Experimente am CERN, feierten ihr 25-jähriges Bestehen. Der 1. Oktober 1992 wird als Geburtsstunde der beiden Kollaborationen betrachtet, und wir beleuchten Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Großdetektoren. Herzlichen Glückwunsch (nachträglich), ATLAS und CMS!

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