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CMS veröffentlicht die erste Messung bei Rekord-Kollisionsenergie

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Die CMS-Gruppe am Forschungszentrum DESY hat gerade die erste physikalische Messung am Large Hadron Collider (LHC) am CERN bei 13,6 Teraelektronenvolt, der höchsten jemals erreichten Energie, abgeschlossen. Sie haben Paare von Top-Quarks und Antiquarks untersucht, die in Proton-Proton-Kollisionen entstehen. Das DESY-Team hat eine neue Analysestrategie entwickelt und implementiert, die es möglich macht, die Qualität der vom CMS-Experiment gesammelten Daten effizient zu überprüfen.

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So präzise wie nie zuvor: ATLAS-Experiment stellt Rekord bei der Luminositätsmessung auf

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Über einen Zeitraum von vier Jahren haben sich die Forschenden des ATLAS-Experiments am LHC am CERN angesehen, wie oft genau Protonen im Innern des riesigen Detektor aufeinandertreffen. Der Wert hilft ihnen bei der Vorhersage, mit welcher Wahrscheinlichkeit interessante Prozesse bei den Kollisionen auftreten. Die Forschenden haben jetzt ihre bisher genaueste Luminositätsmessung veröffentlicht.

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Forschende der TU Dortmund vermessen Unterschiede von Materie und Antimaterie

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Ein Team um TU-Dortmund-Physikprofessor Johannes Albrecht hat im Rahmen seiner Arbeit am LHCb-Experiment die Unterschiede von Materie und Antimaterie mit höchster Präzision vermessen. Die Erkenntnisse sind kürzlich im renommierten Fachjournal „Physical Review Letters“ veröffentlicht worden.

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Mainzer Teilchenbeschleuniger bekommt neuen Magneten

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Großes Gerät hilft beim Verständnis kleiner Teilchen: Am neuen Teilchenbeschleuniger MESA in Mainz wurde jetzt der 21 Tonnen schwere Magnet für das P2-Experiment eingebaut. Der supraleitende Magnet soll helfen, sehr genau zu messen, wie Elektronen von anderen Teilchen abgelenkt werden. Diese Ablenkung gibt Hinweise darauf, wie die fundamentalen Kräfte in der Natur funktionieren.

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