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Von der Baugrube zum neuen Physik-Projekt

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Auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) entsteht gerade ein neuer Teilchenbeschleuniger. Wenn er fertig ist, wird er gleich mehrere Aufgaben erfüllen: Er ist Teststrecke für eine neue Teilchenbeschleunigertechnologie, sucht nach dunkler Materie und nach dunklen Photonen und ermöglicht weiterhin Präzisions-Messungen, die mit bisherigen Beschleunigern nicht machbar sind.

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Mit Tau-Leptonen der Supersymmetrie auf der Spur

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Seit Jahrzehnten sind Wissenschaftler:innen auf der Suche nach der Supersymmetrie. Diese Theorie, die vorhersagt, dass jedes Teilchen ein supersymmetrisches Partnerteilchen hat, würde nämlich gleich mehrere Lücken im bestehenden Teilchen-Modell flicken. Bisher war die Suche erfolglos, aber mit jeder Analyse wird der Bereich, in dem Supersymmetrie sich verstecken könnte, weiter eingegrenzt. Forschende des CMS-Experiments, darunter auch Gruppen aus Deutschland, haben jetzt ihre neueste Suche vorgestellt

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Made in Germany und big in Japan: Pixel-Vertex-Detektor im Belle II-Experiment installiert

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Der Pixel Vertex Detektor (PXD) bildet mit der Größe von gerade einmal einer Getränkedose die innerste Detektorlage des internationalen Belle II-Experiments. Jetzt wurde er an seinem Bestimmungsort, dem SuperKEKB Elektron-Positron Beschleuniger in Japan, installiert. Das ultrasensitive Gerät wurde an den deutschen Belle II-Instituten entwickelt. Der kleine PXD ist speziell für das Aufspüren bestimmter Teilchenzerfälle konzipiert, die Licht in das große Rätsel um das Ungleichgewicht von Materie und Antimaterie im Universum bringen sollen.

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Flotter Bosonen-Dreier beim ATLAS-Experiment

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Wissenschaftler:innen aus Deutschland haben in den Daten aus dem Large Hadron Collider (LHC) am CERN in Genf einen seltenen, bisher ungesehenen Prozess aufgedeckt, bei dem drei wichtige Botenteilchen auf einmal erzeugt werden. Anhand eines Datensatzes aus der letzten abgeschlossenen Datensammlung, dem so genannten Run 2, hat das Team statistisch signifikante Beweise für einen Prozess gefunden, der die Beziehung zwischen zwei der vier fundamentalen Kräfte des Universums näher beschreibt: die schwache Kraft und den Elektromagnetismus. Bei diesem Prozess entstehen gleichzeitig die beiden Botenteilchen der schwachen Kraft, die W- und Z-Bosonen, sowie das Photon, das Botenteilchen der elektromagnetischen Kraft.

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Teilchenphysik in Zeiten von Corona

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Wie funktioniert ein internationales Arbeitsfeld wie die Teilchenphysik in einer Zeit, in der Reiseverbote, Home Office und Videokonferenzen immer mehr zur Normalität werden? Während die Physikerinnen und Physiker ihre gewohnte Arbeit fortführen, stellen viele auch ihre speziellen Fähigkeiten und Werkzeuge für den Kampf gegen die COVID-19-Pandemie zur Verfügung.

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Forschen lernen mit ATLAS-Daten

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Mit echten Daten des ATLAS-Detektors erhalten Studierende an der TU Dortmund einen Einblick in den Arbeitsalltag von Teilchenphysikern. Im Rahmen eines eintägigen Praktikumsversuchs lernen sie die Werkzeuge und Methoden kennen, die ATLAS-Arbeitsgruppen in ihren Analysen verwenden. Das wird ermöglicht durch das ATLAS Open Data-Projekt, in dem Daten des größten Detektors am LHC online öffentlich zugänglich gemacht und einfache Programme für ihre Auswertung angeboten werden. Die TU Dortmund ist bisher die erste Universität weltweit, die das Projekt direkt in die Lehre einbindet.

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