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Runde 2 – Bewertung – Extremfälle – Community

https://www.einstieg-informatik.de/community/forums/topic/150/runde-2-bewertung-extremfalle

Hallo Wettbewerbsleitung, Liebe Community,   was haltet ihr von den Bewertungskrieterien und dem Lösungsvorschlag von Aufgabe 2?   1. In den Lösungen steht bei der Einleitung zu Aufgabe 2:“Da das Raumshuttle gewährleistet “ Diesen Satz finde ich NICHT in der Aufgabenstellunghttp://www.bundeswettbewerb-informatik.de/fileadmin/templates/bwinf/aufgaben/bwinf31/aufgaben312.pdf   Zudem wird durch den Satz „unregelmäßigen Zeitabständen abwerfen“ suggeriert, dass man überhaupt kein Timing verwenden kann. Dies ist ja offensichtlich falsch und irreführend.    Daher habe ich den Start nach dem Abwurf implementiert. Woher kommt die zusatzinformation, was das Shuttle gewährleistet? Dadurch wurden doch Zeitbasierte Algorithmen (wie die Clustervereinigung in der Orginallösung) möglich.    ich habe eine Frage bezüglich des Bewertungspunktes „Extremsituation erkannt“.In den Lösungen steht dass die Roboter nach „einem gemeinsamen Signal“ (Seite 15, Abschnitt 2.4, Erster Absatz) starten könnten. Zudem steht dort, das der „Entfernteste Nachbar“ cluster bilden könnte.    Wenn man davon ausgeht, dass die Roboter direkt losfinden, ist bei maximal 2 Robotern (dem gerade abgeworfenen Roboter) der Abstand 200m. In der ersten sekunde danach beträgt der Abstand in einem regelmäßigem n-eck nur weniger strecke, so dass die Clusterbildung gar nicht vorkommen kann!    Daher musste ich die extremsituation gar nicht erkennen, weil sie bei meinem Verständnis der Aufgabe nicht auftrat.    Alle extremsituation  a) Treten nicht auf oderb) Bereiten meinem Algorithmus keine Probleme. Ich habe die Situationen serwohl durchdacht, habe sie aber nicht dokumentiert, da sie „einfach so“ funktionieren.   Hatte ich ein „falsches“ verständnis der Aufgabe, oder war die Aufgabe unklar gestellt?Viele Grüße, Moritz 
Alle extremsituation  a) Treten nicht auf oder b) Bereiten meinem Algorithmus keine

[40.1 A5: Marktwaage] Ausgabe – Community

https://www.einstieg-informatik.de/community/forums/topic/791/40-1-a5-marktwaage-ausgabe

Hallo,  auf der Website steht:  Hinweis zur Dokumentation: Nach der Aufgabenbeschreibung sollen alle Gewichte zwischen 10 g und 10 kg in Schritten von 10 g geprüft werden. Das ist natürlich zu viel, um alles in der PDF-Dokumentation anzugeben. Jedoch sollten in der PDF-Dokumentation zu dieser Aufgabe für alle Beispiele die Angaben zu den Gewichten zwischen 10 g und 500 g sowie zwischen 9500 g und 10000 g eingefügt werden. Wie immer gilt, dass die Bewerter u. U. nur Zugriff auf die PDF-Dokumentation haben und nicht unbedingt auf die mitgesendeten Dateien. Das bedeutet aber immer noch, dass man 100 Einträge pro Beispiel in die Dokumentation einfügen muss. Und wenn diese Ausgabe noch in von Menschen lesbarem Format sein soll, wird der Abschnitt Beispiele leider immer sehr lang.  Sind 18 Seiten für Beispiele akzeptabel?  Wenn ich die Textgröße weiter reduziere, befürchte ich, dass das dann optisch nicht mehr zu lesen ist. (Kann man \tiny noch lesen bei documentclass? Das wird wirklich sehr klein und nimmt immer noch 10 Seiten in Anspruch)  Grüße, 
B. statt Gegenstand(130g) bloß etwas wie [130g] (oder eine andere eindeutige Konvention