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Die Zeugen Jehovas im Nationalsozialismus. Ausgegrenzt, unbeugsam, verfolgt • Körber-Stiftung

https://koerber-stiftung.de/projekte/geschichtswettbewerb/preistraeger-innen/anders-sein-auenseiter-in-der-geschichte/die-zeugen-jehovas-im-nationalsozialismus-ausgegrenzt-unbeugsam-verfolgt/

Die Körber-Stiftung stellt sich mit ihren operativen Projekten, in ihren Netzwerken und mit Kooperationspartnern aktuellen Herausforderungen in den Handlungsfeldern Lebendige Bürgergesellschaft, Innovation und Internationale Verständigung.
Außenseiter in der Geschichte Die Zeugen Jehovas im Nationalsozialismus.

Eine Dokumentation über Einzelschicksale der Verfolgung von Jehovas Zeugen aus Eickhorst und Umgebung

https://koerber-stiftung.de/projekte/geschichtswettbewerb/preistraeger-innen/alltag-im-nationalsozialismus-ii-kriegsjahre/eine-dokumentation-ber-einzelschicksale-der-verfolgung-von-jehovas-zeugen-aus-eickhorst-und-umgebung-in-der-ns-zeit/

Die Körber-Stiftung stellt sich mit ihren operativen Projekten, in ihren Netzwerken und mit Kooperationspartnern aktuellen Herausforderungen in den Handlungsfeldern Lebendige Bürgergesellschaft, Innovation und Internationale Verständigung.
im Nationalsozialismus II (Kriegsjahre) Eine Dokumentation über Einzelschicksale der Verfolgung von Jehovas

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Gesicht Zeigen! zum 27. Januar: Erinnern heißt, Verantwortung zu übernehmen – Gesicht Zeigen

https://www.gesichtzeigen.de/holocaust_gedenken26/

Erinnerung ist kein Selbstzweck, Antisemitismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit sind bedrohliche Realität.
des Nationalsozialismus: Jüdinnen und Juden, Sinti* und Roma*, Homosexuelle, Angehörige der Zeugen Jehovas

- Gesicht Zeigen

https://www.gesichtzeigen.de/erinnerungskultur_25_news/

80 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz müssen wir die Erinnerung an die NS-Verbrechen gegen rechtsextreme Angriffe verteidigen.
des Nationalsozialismus: Jüdinnen und Juden, Sinti* und Roma*, Homosexuelle, Angehörige der Zeugen Jehovas

Erinnern heißt, Verantwortung zu übernehmen - Gesicht Zeigen

https://www.gesichtzeigen.de/holocaust_gedeken26_news/

Erinnern heißt, zu handeln „Erinnerung ist kein Selbstzweck – sie ist Auftrag“, so unsere Geschäftsführerin Sophia Oppermann.
gesichtzeigen/ Suche nach: Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus fordert Gesicht Zeigen

Gesicht Zeigen! zum 27.

https://www.gesichtzeigen.de/erinnerungskultur25/

Zum Holocaust-Gedenktag rufen wir dazu auf, die Erinnerung an die NS-Verbrechen gegen Angriffe zu verteidigen
des Nationalsozialismus: Jüdinnen und Juden, Sinti* und Roma*, Homosexuelle, Angehörige der Zeugen Jehovas

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Feste, Zeichen und Rituale – so entsteht Gemeinschaft! – DemokratieWEBstatt.at

https://www.demokratiewebstatt.at/thema/thema-religion-und-glaube/feste-zeichen-und-rituale-so-entsteht-gemeinschaft

Egal ob man ein Gebet spricht, meditiert oder sich mit Gott wie mit einem Freund unterhält – fest steht, jeder und jede sollte für sich entscheiden können, wora…
Zeugen Jehovas: Abendmahl Das Abendmahl ist die einzige religiöse Feier der Zeugen Jehovas.

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Stolpersteine in Elmshorn / Stadt Elmshorn

https://www.elmshorn.de/Kulturportal/Kulturdenkmale/Stolpersteine/?La=1

Seit dem Jahr 2007 werden in Elmshorn Stolpersteine verlegt. Diese Steine tragen aus Messing gefertigte Tafeln mit einer Abmessung von 10 x 10 cm und entstammen der Idee von Gunter Demnig. Im Rahmen des Projekts „Stolpersteine gegen das Vergessen“ wird durch konkrete Erinnerungsarbeit an die Opfer im deutschen Faschismus erinnert, vor deren ehemaligen WohnstÀtten die Tafeln verlegt wurden.
jÃŒdischer Abstammung, Sinti und Roma, Aktive des Widerstands, homosexuelle Menschen, Mitglieder der Zeugen Jehovas

Stolpersteine in Elmshorn / Stadt Elmshorn

https://www.elmshorn.de/Kulturportal/Kulturdenkmale/Stolpersteine/

Seit dem Jahr 2007 werden in Elmshorn Stolpersteine verlegt. Diese Steine tragen aus Messing gefertigte Tafeln mit einer Abmessung von 10 x 10 cm und entstammen der Idee von Gunter Demnig. Im Rahmen des Projekts „Stolpersteine gegen das Vergessen“ wird durch konkrete Erinnerungsarbeit an die Opfer im deutschen Faschismus erinnert, vor deren ehemaligen WohnstÀtten die Tafeln verlegt wurden.
jÃŒdischer Abstammung, Sinti und Roma, Aktive des Widerstands, homosexuelle Menschen, Mitglieder der Zeugen Jehovas

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Rückkehr der von der Hamas verschleppten Geiseln – Zentralrat der Juden in Deutschland

https://www.zentralratderjuden.de/presseerklaerungen/rueckkehr-der-von-der-hamas-verschleppten-geiseln/

Nach mehr als zwei Jahren in der Gewalt der Terroristen sind die 20 Geiseln, die den Schrecken in den Tunneln der Hamas überlebt haben, nun endlich freigekommen. Der bestialische Überfall der Terrororganisation Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 markiert einen Wendepunkt im kollektiven jüdischen Bewusstsein. Das größte Massaker an…
zu lange hat sich als „propalästinensisch“ getarnter Judenhass immer offener auf deutschen Straßen zeigen

Was bedeutet es noch, wenn wir als Gesellschaft sagen, „wir erinnern uns“? 

https://www.zentralratderjuden.de/presseerklaerungen/was-bedeutet-es-noch-wenn-wir-als-gesellschaft-sagen-wir-erinnern-uns/

Am 27. Januar gedenken wir als Gesellschaft den Opfern des Nationalsozialismus.
den Menschen mit Behinderung, Kranken, Homosexuellen, den Menschen am Rande der Gesellschaft, Zeugen Jehovas

Gastbeitrag von Dr. Josef Schuster: Deutschland braucht einen „neuen Aufstand der Anständigen“

https://www.zentralratderjuden.de/presseerklaerungen/deutschland-braucht-einen-neuen-aufstand-der-anstaendigen/

Erschienen am 8. November in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) in der Rubrik „Fremde Federn“
Zeigen Sie Zivilcourage und werden Sie Teil eines neuen Aufstands der Anständigen.

Rede des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Michael Müller - Zentralrat der Juden in Deutschland

https://www.zentralratderjuden.de/presseerklaerungen/rede-des-regierenden-buergermeisters-von-berlin-michael-mueller/

Rede des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Michael Müller, bei der Ordination von Absolventen des Rabbinerseminars zu Berlin am 9. Oktober 2018 im Skoblo Synagogue and Education Center Sperrfrist: 9.10.2018, 11.00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort!  Sehr geehrter Herr Minister, lieber Heiko Maas,sehr geehrter Herr Dr. Schuster,sehr geehrter Herr Lauder,sehr geehrter Herr Dr.…
Ich will ein Berlin, in dem Jüdinnen und Juden ihren Glauben selbstbewusst zeigen.

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