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LHC soll im Sommer 2009 Betrieb wieder aufnehmen

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2009/lhc_soll_im_sommer_2009_betrieb_wieder_aufnehmen/index_html

CERN bestätigte Anfang Dezember in einer Pressemeldung, dass der Large Hadron Collider LHC im Sommer 2009 seinen Betrieb wiederaufnehmen soll. Robert Aymar, der im Dezember noch amtierende Generaldirektor des CERN, sagte, dass höchste Priorität am CERN die Bereitstellung von Kollisionsdaten für die Forschung habe. Dies werde im Sommer 2009 der Fall sein.
CERN sieht vor, dass der letzte Magnet Ende März 2009 wieder im Tunnel installiert wird

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CMS veröffentlicht die erste Messung bei Rekord-Kollisionsenergie

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2023/cms_veroeffentlicht_die_erste_messung_bei_rekord_kollisionsenergie/index_html

Die CMS-Gruppe am Forschungszentrum DESY hat gerade die erste physikalische Messung am Large Hadron Collider (LHC) am CERN bei 13,6 Teraelektronenvolt, der höchsten jemals erreichten Energie, abgeschlossen. Sie haben Paare von Top-Quarks und Antiquarks untersucht, die in Proton-Proton-Kollisionen entstehen. Das DESY-Team hat eine neue Analysestrategie entwickelt und implementiert, die es möglich macht, die Qualität der vom CMS-Experiment gesammelten Daten effizient zu überprüfen.
Kollisionsereignis, bei dem ein Top-Quark-Paar erzeugt und vom CMS-Detektor aufgezeichnet wird

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CMS veröffentlicht die erste Messung bei Rekord-Kollisionsenergie

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Die CMS-Gruppe am Forschungszentrum DESY hat gerade die erste physikalische Messung am Large Hadron Collider (LHC) am CERN bei 13,6 Teraelektronenvolt, der höchsten jemals erreichten Energie, abgeschlossen. Sie haben Paare von Top-Quarks und Antiquarks untersucht, die in Proton-Proton-Kollisionen entstehen. Das DESY-Team hat eine neue Analysestrategie entwickelt und implementiert, die es möglich macht, die Qualität der vom CMS-Experiment gesammelten Daten effizient zu überprüfen.
Kollisionsereignis, bei dem ein Top-Quark-Paar erzeugt und vom CMS-Detektor aufgezeichnet wird

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Mit Blei-Ionen zurück in die Frühzeit des Universums

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Heute hat der Large Hadron Collider (LHC) seine Teilchenart gewechselt: ab sofort kreisen auch Blei-Ionen im 27 Kilometer langen Beschleunigertunnel. Vier Wochen lang werden Daten aus Blei-Ionen-Proton-Kollisionen gesammelt. Damit soll ein bestimmter Materiezustand erforscht werden, der auch Sekundenbruchteile nach Entstehung des Universums bestanden haben muss: das Quark-Gluon-Plasma.
In diesen Experimenten wird ein Materiezustand nachgebildet, wie er in den ersten

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Microcosm: Die Geschichte des CERN

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2016/microcosm_die_geschichte_des_cern/index_html

Mit seinen mehr als 8000 Wissenschaftlern aus über 85 Nationen ist das CERN (Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire) eines der größten Zentren für physikalische Grundlagenforschung. Die Organisation sucht mit den weltweit größten und komplexesten Geräten nach Antworten auf solche Fragen wie dem Aufbau der Materie, oder der Wechselwirkung zwischen den Elementarteilchen. Um einen Einblick über das Zentrum zu erhalten hat CERN für seine zahlreichen Besucher ein Museum errichtet – das Microcosm.
Am CERN wird jedoch nicht nur geforscht, sondern auch gelebt: Damit der LHC unser

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Microcosm: Die Geschichte des CERN

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Mit seinen mehr als 8000 Wissenschaftlern aus über 85 Nationen ist das CERN (Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire) eines der größten Zentren für physikalische Grundlagenforschung. Die Organisation sucht mit den weltweit größten und komplexesten Geräten nach Antworten auf solche Fragen wie dem Aufbau der Materie, oder der Wechselwirkung zwischen den Elementarteilchen. Um einen Einblick über das Zentrum zu erhalten hat CERN für seine zahlreichen Besucher ein Museum errichtet – das Microcosm.
Am CERN wird jedoch nicht nur geforscht, sondern auch gelebt: Damit der LHC unser

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Subatomareteilchenbeschleunigungs- naturgesetzmäßigkeitsuntersuchungsmaschine – Die Weltmaschine in einem Wort erklärt

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2015/subatomareteilchenbeschleunigungsnaturgesetzmaessigkeitsuntersuchungsmaschine__die_weltmaschine_in_einem_wort_erklaert/

Erstaunlich, wie viele Fakten und wie viel Kreativität man in 140 Zeichen unterbringen kann! Unser Weltmaschine-Gewinnspiel ist vorbei, und es war alles andere als leicht, aus den 41 Tweets über den LHC die drei besten herauszusuchen. Aber nun ist es geschafft. Die Gewinner-Tweets und eine Auswahl aller Einsendungen finden Sie im Text.
mit 75 Buchstaben hatte es dem Juror besonders angetan – im englischen Sprachraum wird

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Die Welt der Beschleunigerphysikerin

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Aus der Serie „Die Teilchenjäger“: Beschleunigerphysikerin Jennifer Jentzsch im Portrait. „Die Teilchenjäger“ sind los! Heute stellen wir euch unsere erste Teilchenjägerin vor: Jennifer Jentzsch. Jenny ist eine junge und dynamische Wissenschaftlerin vom CERN und sorgt gemeinsam mit ihren Kollegen für neue Erkenntnisse innerhalb der Antimaterie.
Zudem wird man durch das Aufeinandertreffen von Wissenschaftlern, Ingenieuren und

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Susanne Kühn baut neue Detektoren, um Teilchen noch besser jagen zu können

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/auf_teilchenjagd/susanne_kuehn_atlas_forscherin/index_html

Aus der Serie „Die Teilchenjäger“: ATLAS-Forscherin Susanne Kühn aus Freiburg im Portrait. „Die Teilchenjäger“ sind los! Heute stellen wir euch unsere vierte Teilchenjägerin vor: Susanne Kühn. Sie ist Forscherin an der Universität Freiburg und steigt gern auf Berge, um den Kopf wieder frei zu bekommen.
Tests der Modulstrukturen, aus denen sich der zukünftige Detektor zusammensetzen wird

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Auf Teilchenjagd: Çiğdem İşsever ist den Teilchenschauern auf der Spur

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Ihr Spezialgebiet, die Teilchenschauer, vergleicht Çiğdem İşsever gern mit Wasserstrahlen aus dem Gartenschlauch. Knifflige Herausforderungen mit Teilchen liegen der Forscherin genauso am Herzen wie die Nachwuchsgewinnung. Dabei geht sie ungewöhnliche Wege, zum Beispiel mit dem Computerspiel Minecraft…
Die Kollisionsenergie wird in Materie und kinetische Energie umgewandelt.

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