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LHCb verkleinert den Raum für Neue Physik

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2012/lhcb_verkleinert_den_raum_fuer_neue_physik/index_html

Auf der ersten großen Konferenz des Jahres – der Rencontres de Moriond in La Thuile in Italien – hat die LHCb-Kollaboration gestern am 5. März ihre neuesten Ergebnisse präsentiert. Diese Ergebnisse stellen einen der zurzeit genauesten Tests des Standardmodells der Teilchenphysik dar.
Um die restlichen, für die Astronomie unsichtbaren, 95% beschreiben zu können, wird

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Aus der Ferne beobachten

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2010/aus_der_ferne_beobachten/index_html

Live dabei sein beim „eigenen“ Teilchendetektor, das ist eigentlich nur in den Kontrollräumen der Experimente direkt am CERN möglich. Doch für Forscher des ATLAS- und des CMS-Experiments gibt es auch eine Alternative. Beide Experimente verfügen weltweit über mehrere so genannte Remote-Monitoring-Räume.
Im CMS-Centre wird zum Beispiel eine von vier sechsstündigen „Offline-Data-Quality-Monitoring

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Kunststück: CERN empfängt zeitgenössische Künstler

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2014/kunststueck_cern_empfaengt_zeitgenoessische_kuenstler/

CERN ist ein Forschungslabor für Teilchenphysik. Nicht Neues soweit. Aber Grundlagenforschung ist nicht das Einzige, was dort passiert. Lehrer werden ausgebildet, Schulklassen geführt, Lizenzen an Industrien vergeben und sogar Künstler inspiriert. Das CERN hat ein eigenes Kunstprogramm – Arts@CERN http://arts.web.cern.ch/ – das mehrmonatige Aufenthalte für Künstler am CERN möglich macht und Künstler mit Wissenschaftlern für größtmögliche gegenseitige Inspiration verbindet. Zwei der bisher fünf Preisträger kamen aus Deutschland.
seine Mission ATLAS Informationen rund um den ATLAS-Detektor. 60 Jahre CERN CERN wird

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Aus der Ferne beobachten

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Live dabei sein beim „eigenen“ Teilchendetektor, das ist eigentlich nur in den Kontrollräumen der Experimente direkt am CERN möglich. Doch für Forscher des ATLAS- und des CMS-Experiments gibt es auch eine Alternative. Beide Experimente verfügen weltweit über mehrere so genannte Remote-Monitoring-Räume.
Im CMS-Centre wird zum Beispiel eine von vier sechsstündigen „Offline-Data-Quality-Monitoring

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Kunststück: CERN empfängt zeitgenössische Künstler

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CERN ist ein Forschungslabor für Teilchenphysik. Nicht Neues soweit. Aber Grundlagenforschung ist nicht das Einzige, was dort passiert. Lehrer werden ausgebildet, Schulklassen geführt, Lizenzen an Industrien vergeben und sogar Künstler inspiriert. Das CERN hat ein eigenes Kunstprogramm – Arts@CERN http://arts.web.cern.ch/ – das mehrmonatige Aufenthalte für Künstler am CERN möglich macht und Künstler mit Wissenschaftlern für größtmögliche gegenseitige Inspiration verbindet. Zwei der bisher fünf Preisträger kamen aus Deutschland.
seine Mission ATLAS Informationen rund um den ATLAS-Detektor. 60 Jahre CERN CERN wird

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Zehn Jahre Wolfgang-Gentner-Programm

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2017/zehn_jahre_wolfgang_gentner_programm/index_html

Ein Stipendienprogramm zur Förderung von deutschen Doktoranden am CERN feiert Jubiläum: Seit zehn Jahren 2007 können Doktorandinnen und Doktoranden von deutschen Universitäten und technischen Hochschulen für ihre Dissertation am CERN an technischen Projekten forschen und so Erfahrungen in einem renommierten Forschungszentrum zu sammeln. Für das Programm kooperieren das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), CERN und DESY.
Oktober wird am Forschungszentrum CERN das zehnjährige Bestehen des Wolfgang-Gentner-Programms

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Ein Stipendienprogramm zur Förderung von deutschen Doktoranden am CERN feiert Jubiläum: Seit zehn Jahren 2007 können Doktorandinnen und Doktoranden von deutschen Universitäten und technischen Hochschulen für ihre Dissertation am CERN an technischen Projekten forschen und so Erfahrungen in einem renommierten Forschungszentrum zu sammeln. Für das Programm kooperieren das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), CERN und DESY.
Oktober wird am Forschungszentrum CERN das zehnjährige Bestehen des Wolfgang-Gentner-Programms

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