2014 https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2014/index_html
erhöhten Kollisionsenergie von 13 Tera-Elektronenvolt wieder in Betrieb genommen wird
erhöhten Kollisionsenergie von 13 Tera-Elektronenvolt wieder in Betrieb genommen wird
Solch ein Quark-Gluon-Plasma wird am LHC in höchstenergetischen Kollisionen von Blei-Kernen
Zum 70. CERN-Geburtstag stellen Unis und andere Forschungseinrichtugen in Deutschland ein buntes Programm auf die Beine
September in Berlin beginnt und Mitte September in ganz Deutschland weitergeführt wird
Wir kennen nur 5% unseres Universums – die restlichen 95% sind uns immer noch ein Rätsel. Physiker nennen das, was sich hinter diesem gewaltigen Anteil verbirgt Dunkle Materie und Dunkle Energie. „Dunkel“ einfach aus dem Grund, dass sie es bisher nicht sehen können.
Straessner, Junior-Professor an der TU Dresden und Forscher am ATLAS-Experiment, wird
Wir kennen nur 5% unseres Universums – die restlichen 95% sind uns immer noch ein Rätsel. Physiker nennen das, was sich hinter diesem gewaltigen Anteil verbirgt Dunkle Materie und Dunkle Energie. „Dunkel“ einfach aus dem Grund, dass sie es bisher nicht sehen können.
Straessner, Junior-Professor an der TU Dresden und Forscher am ATLAS-Experiment, wird
Am CERN krachen zwar gerade keine Teilchen aufeinander, weil die Teilchenbeschleuniger und die Detektoren sich in einer zwei dauernden Betriebspause befinden. Aber es geht dort trotzdem alles andere als ruhig zu. Wir erzählen, warum es diese Pause gibt, geben einen Überblick über die Arbeiten die schon erledigt sind und die, die noch anstehen, und haben außerdem einen heißen Tipp …
Nach dem Ende der Betriebspause wird der LHCb-Detektor kaum wiederzuerkennen sein
Der Large Hadron Collider erreicht einen neuen Meilenstein nach seinem Neustart: Am Vormittag des 5. Mai lieferte er Teilchenkollisionen bei der (vergleichsweise niedrigen) Energie von 900 GeV an die Teilchendetektoren. Diese Kollisionen sind eine Art „Fingerübung“ für die Kollisionen bei 13 TeV, für die der LHC über die letzten zwei Jahre umgebaut worden ist. Diese werden für Anfang Juni erwartet.
Dann wird es richtig spannend!"
Der Large Hadron Collider erreicht einen neuen Meilenstein nach seinem Neustart: Am Vormittag des 5. Mai lieferte er Teilchenkollisionen bei der (vergleichsweise niedrigen) Energie von 900 GeV an die Teilchendetektoren. Diese Kollisionen sind eine Art „Fingerübung“ für die Kollisionen bei 13 TeV, für die der LHC über die letzten zwei Jahre umgebaut worden ist. Diese werden für Anfang Juni erwartet.
Dann wird es richtig spannend!"
Am CERN krachen zwar gerade keine Teilchen aufeinander, weil die Teilchenbeschleuniger und die Detektoren sich in einer zwei dauernden Betriebspause befinden. Aber es geht dort trotzdem alles andere als ruhig zu. Wir erzählen, warum es diese Pause gibt, geben einen Überblick über die Arbeiten die schon erledigt sind und die, die noch anstehen, und haben außerdem einen heißen Tipp …
Nach dem Ende der Betriebspause wird der LHCb-Detektor kaum wiederzuerkennen sein
Seit zwei Jahren ruht der Large Hadron Collider LHC. Während der Betriebspause LS1(Long Shutdown 1) wurde kräftig umgebaut, verbessert, ergänzt und repariert. Jetzt soll der größte Teilchenbeschleuniger der Welt Ende März seinen Betrieb wieder aufnehmen. Was ist in den zwei Jahren geschehen?
auf das Rätsel der Dunklen Materie und mehr Details zum Higgs-Teilchen liefern wird