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Der LHC-Datenhighway

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2011/der_lhc_datenhighway/

Riesig Datenmengen entstehen bei den Experimenten am LHC – bis zu 15 Petabyte pro Jahr! Und diese Daten müssen nicht nur gespeichert werden, sondern Wissenschaftler aus der ganzen Welt wollen auf diese Daten zugreifen und sie auf verschiedene Dinge – wie zum Beispiel neue, unbekannte Physik – untersuchen. „Schon bei den Planungen für den LHC war klar: wir wollen verteilt rechnen“, erklärt Günter Duckeck. Der Wissenschaftler von der LMU München koordiniert das Grid für die deutschen ATLAS-Wissenschaftler und ist ein Mann der ersten Stunde.
, dass man nie genau weiß, wo denn gerade das eigene Programm gerade ausgeführt wird

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Der LHC-Datenhighway

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Riesig Datenmengen entstehen bei den Experimenten am LHC – bis zu 15 Petabyte pro Jahr! Und diese Daten müssen nicht nur gespeichert werden, sondern Wissenschaftler aus der ganzen Welt wollen auf diese Daten zugreifen und sie auf verschiedene Dinge – wie zum Beispiel neue, unbekannte Physik – untersuchen. „Schon bei den Planungen für den LHC war klar: wir wollen verteilt rechnen“, erklärt Günter Duckeck. Der Wissenschaftler von der LMU München koordiniert das Grid für die deutschen ATLAS-Wissenschaftler und ist ein Mann der ersten Stunde.
, dass man nie genau weiß, wo denn gerade das eigene Programm gerade ausgeführt wird

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Speicherring aus Heidelberg könnte am CERN einziehen

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2014/speicherring_aus_heidelberg_koennte_am_cern_einziehen/index_html

Der Speicherring TSR (Test Storage Ring) vom Max-Planck-Institut für Kernphysik in Heidelberg könnte an CERNs ISOLDE-Anlage eine neue Heimat finden. Seit dem Jahr 1988 speichert der TSR am Max-Planck-Institut Schwerionen.
Nach einem Upgrade, der um das Jahr 2016 herum abgeschlossen sein soll, wird die

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Bundespräsident Gauck besucht das CERN

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2014/bundespraesident_gauck_besucht_das_cern/

Das Forschungszentrum für Teilchenphysik CERN in Genf hat hohen Besuch: Bundespräsident Joachim Gauck besichtigt während seines Aufenthalts in der Schweizerischen Eidgenossenschaft auch das europäische Forschungslabor. Im Mittelpunkt stehen die Detektoren, mit denen jüngst das Higgs-Teilchen entdeckt wurde, und der Dialog mit Forschern aus Deutschland.
Fotos vom Besuch des Bundespräsidenten am CERN gibt es hier 60 Jahre CERN CERN wird

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Bundespräsident Gauck besucht das CERN

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Das Forschungszentrum für Teilchenphysik CERN in Genf hat hohen Besuch: Bundespräsident Joachim Gauck besichtigt während seines Aufenthalts in der Schweizerischen Eidgenossenschaft auch das europäische Forschungslabor. Im Mittelpunkt stehen die Detektoren, mit denen jüngst das Higgs-Teilchen entdeckt wurde, und der Dialog mit Forschern aus Deutschland.
Fotos vom Besuch des Bundespräsidenten am CERN gibt es hier 60 Jahre CERN CERN wird

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Speicherring aus Heidelberg könnte am CERN einziehen

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Der Speicherring TSR (Test Storage Ring) vom Max-Planck-Institut für Kernphysik in Heidelberg könnte an CERNs ISOLDE-Anlage eine neue Heimat finden. Seit dem Jahr 1988 speichert der TSR am Max-Planck-Institut Schwerionen.
Nach einem Upgrade, der um das Jahr 2016 herum abgeschlossen sein soll, wird die

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Zu gewinnen: "Wo Menschen und Teilchen aufeinanderstoßen – Begegnungen am CERN" von Michael Krause

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Ein neues Gewinnspiel auf Weltmaschine – dieses Mal „Wo Menschen und Teilchen aufeinanderstoßen – Begegnungen am CERN“ von Michael Krause
Neben Kaffee, der in verschiedenen Zubereitungsarten angeboten wird, stehen auch

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Erste Kollision von Blei-Ionen und Protonen in 2013

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2013/erste_kollision_von_blei_ionen_und_protonen_in_2013/index_html

Am letzten Sonntag, 20. Januar, kurz nach drei Uhr nachmittags war es so weit: es gab die ersten Kollisionen im LHC in diesem Jahr. Nach eine Woche voller Tests wurden – wie schon bei einem Test-Betrieb im September – Blei-Ionen und Protonen aufeinander geschossen.
Der Betrieb mit Blei-Ionen und Proton wird noch bis Februar andauern.

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Mit der präzisesten Waage der Welt auf der Suche nach Geisterteilchen

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2016/mit_der_praezisesten_waage_der_welt_auf_der_suche_nach_geisterteilchen/index_html

Wie misst man die Masse eines Teilchens, das rund eine Milliarde Mal leichter ist als ein Wasserstoffatom und jede Art von Materie nahezu ungehindert passiert? Forscher am Karlsruher Institut für Technologie KIT glauben, eine Antwort auf diese Frage gefunden zu haben. Mit einem riesigen Detektor wollen sie die Masse des leichtesten bekannten Materie-Teilchens, des Neutrinos, bestimmen.
einfach: Beim radioaktiven Zerfall bestimmter Elemente (dem sogenannten β-Zerfall) wird

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Mit der präzisesten Waage der Welt auf der Suche nach Geisterteilchen

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Wie misst man die Masse eines Teilchens, das rund eine Milliarde Mal leichter ist als ein Wasserstoffatom und jede Art von Materie nahezu ungehindert passiert? Forscher am Karlsruher Institut für Technologie KIT glauben, eine Antwort auf diese Frage gefunden zu haben. Mit einem riesigen Detektor wollen sie die Masse des leichtesten bekannten Materie-Teilchens, des Neutrinos, bestimmen.
einfach: Beim radioaktiven Zerfall bestimmter Elemente (dem sogenannten β-Zerfall) wird

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