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Ein Lichtblick für den Nahen Osten

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2017/ein_lichtblick_fuer_den_nahen_osten/index_html

Am Dienstag 16 Mai wurde die erste Röntgenquelle des Nahen Ostens eingeweiht: SESAME. SESAME soll wissenschaftliche und politische Türen öffnen und die Zusammenarbeit zwischen Ländern der Region stärken. Die Röntgenlichtquelle soll so für die Region eine Art CERN werden, das ja auch Kulturen zusammenbringt. Ein Teil des für die Röntgenquelle benötigten Teilchenbeschleunigers stammt übrigens ursprünglich aus Berlin. DESYs Forschungsmagazin femto hat die Hintergründe.
Vielfältige Experimente Rolf-Dieter Heuer, Vorsitzender des SESAME-Rats Künftig wird

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Warum gibt es nicht nur Nichts?

https://www.weltmaschine.de/physik/fundamentale_fragen/antimaterie/index_html

Beinahe unerschöpflicher Energielieferant und Raketenantrieb, hochexplosiver Sprengstoff mit gewaltiger Zerstörungskraft oder der Stoff, aus dem die bösen Zwillingswelten sind: Antimaterie regt seit ihrer Entdeckung die Fantasie der Menschen an. Viele der Vorstellungen sind zwar sehr weit vom physikalisch Möglichen entfernt, trotzdem ist Antimaterie auch für Teilchenphysiker ein faszinierendes Thema. Denn ihre Existenz und ihre Eigenschaften werfen wahrhaft fundamentale Fragen auf: Warum gibt es das Universum, warum gibt es uns, warum gibt es überhaupt irgendetwas? Denn nach allem, was Physiker bisher wissen, sollte es eigentlich nichts geben.
Und bis heute wird die Antimaterie genauer erforscht.

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Warum gibt es nicht nur Nichts?

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Beinahe unerschöpflicher Energielieferant und Raketenantrieb, hochexplosiver Sprengstoff mit gewaltiger Zerstörungskraft oder der Stoff, aus dem die bösen Zwillingswelten sind: Antimaterie regt seit ihrer Entdeckung die Fantasie der Menschen an. Viele der Vorstellungen sind zwar sehr weit vom physikalisch Möglichen entfernt, trotzdem ist Antimaterie auch für Teilchenphysiker ein faszinierendes Thema. Denn ihre Existenz und ihre Eigenschaften werfen wahrhaft fundamentale Fragen auf: Warum gibt es das Universum, warum gibt es uns, warum gibt es überhaupt irgendetwas? Denn nach allem, was Physiker bisher wissen, sollte es eigentlich nichts geben.
Und bis heute wird die Antimaterie genauer erforscht.

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LHC beendet Protonenkollisionen mit neuem Rekord

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2012/lhc_beendet_protonenkollisionen_mit_neuem_rekord/

Der LHC hat die vorerst letzte Runde seiner Proton-Proton-Kollisionen mit einem Intensitätsrekord abgeschlossen. Am vergangenen Wochenende kreisten mit 2748 Teilchenpaketen doppelt so viele wie bisher in jede Richtung des 27 Kilometer langen Teilchenbeschleunigers.
Anfang 2013 wird der LHC noch für etwa zwei Monate Protonen mit Blei-Ionen kollidieren

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Mach mit: Teilchendetektor aus LEGO

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2021/mach_mit_teilchendetektor_aus_lego/

Habt ihr Lust, einen Teilchendetektor zu entwerfen und zu bauen? Das geht jetzt – in Zusammenarbeit mit dem deutschen Netzwerk der ALICE-Kollaboration am CERN – komplett online. Am Ende soll der riesengroße ALICE-Detektor, der am Large Hadron Collider am CERN Teilchenkollisionen beobachtet, aufgebaut werden. Allerdings nicht in riesengroß und aus High-Tech-Bauteilen, sondern aus Lego-Steinen, ungefähr im Maßstab 1:50 . Interessierte Jugendliche und Studierende ab 16 Jahren können sich noch anmelden, um mitzumachen. Das Projekt startet am 18. Januar.
Am Ende wird von den Teilnehmenden das beste Modell ausgewählt, die benötigten Teile

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Der LHC macht Pause

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2018/der_lhc_macht_pause/index_html

Nun ist erstmal Schluss mit Kollisionen: Seit Sonntag den 2. Dezember kreisen keine Teilchenstrahlen mehr im Large Hadron Collider LHC, dem Teilchenbeschleuniger-Flaggschiff am CERN in Genf. Er geht in eine zweijährige Betriebspause, während der viele Komponenten am Beschleuniger, dem restlichen Beschleunigerkomplex und den Teilchendetektoren gewartet, ausgetauscht und verbessert werden. Danach soll er mit noch mehr Teilchenkollisionen und leicht höherer Energie laufen.
Der zweite Beschleuniger in der Kette, der Proton Synchrotron Booster, wird mit einem

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Der LHC macht Pause

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Nun ist erstmal Schluss mit Kollisionen: Seit Sonntag den 2. Dezember kreisen keine Teilchenstrahlen mehr im Large Hadron Collider LHC, dem Teilchenbeschleuniger-Flaggschiff am CERN in Genf. Er geht in eine zweijährige Betriebspause, während der viele Komponenten am Beschleuniger, dem restlichen Beschleunigerkomplex und den Teilchendetektoren gewartet, ausgetauscht und verbessert werden. Danach soll er mit noch mehr Teilchenkollisionen und leicht höherer Energie laufen.
Der zweite Beschleuniger in der Kette, der Proton Synchrotron Booster, wird mit einem

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Prototypisch: In der Physik sind nicht nur Physiker gefragt

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2017/prototypisch_in_der_physik_sind_nicht_nur_physiker_gefragt/index_html

Um Teilchen zu jagen, muss man nicht Physik studiert haben. Oskar Reichelt ist als Maschinenbauingenieur auch ein Teilchenjäger: beim Forschungszentrum DESY sorgt er dafür, dass die Sensoren eines neuen Bauteils für den CMS-Detektor ihre Arbeit machen können. Ohne Sensoren gäbe es keine Teilchenspuren, ohne Teilchenspuren keine Erkenntnisse. So greift im großen Abenteuer Teilchenphysik ein Rädchen ins andere und jedes muss sich drehen, damit Neues entdeckt werden kann.
Es wird später einmal mit Sensoren bestückt und in den inneren Teil des CMS-Detektors

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