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Welt der Physik: Heißer Dampf mit Sonnenstrahlen: Jülich baut Solarthermie-Kraftwerk

https://www.weltderphysik.de/gebiet/technik/nachrichten/2006/heisser-dampf-mit-sonnenstrahlen-juelich-baut-solarthermie-kraftwerk/

Bis 2008 werden mehrere hundert Spiegel einfallendes Sonnenlicht auf einen zentralen Turm bündeln. Mit heißem Wasserdampf soll in Jülich eine Turbine 1,5 Megawatt Strom erzeugen, genug für 350 Haushalte.
Hoch im Solarturm installiert, wird hier Luft aufgeheizt, die in einem weiteren Kreislauf

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Welt der Physik: Schützende Härte auf Knopfdruck

https://www.weltderphysik.de/gebiet/materie/nachrichten/2007/schuetzende-haerte-auf-knopfdruck/

Polizisten tragen ungern schusssichere Westen, weil sie schwer und starr, also unbequem sind. Eine US-Erfindung soll jetzt bequeme, flexible Schutzwesten möglich machen, die erst in bedrohlichen Situationen verhärten: Per Knopfdruck schaltet die Weste auf hart und schützend, indem Druckwellen eine Spezialflüssigkeit zum Verfestigen bringen.
Nach Abschalten der Druckwellen wird das Material wieder weich und flexibel.

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Welt der Physik: Von spröde keine Rede – neuartige Keramiken

https://www.weltderphysik.de/gebiet/materie/metalle/neuartige-keramiken/

Alle Keramiken sind spröde. Dieser Behauptung würde Dieter Brunner vom Max-Planck-Institut für Metallforschung in Stuttgart vehement widersprechen: Seine Versuche zeigten, dass sich einkristallines Strontiumtitanat bei Zimmertemperatur ebenso verformen lässt wie weiches Metall. Was diese erstaunliche Entdeckung für die Materialwissenschaften bedeutet, ist noch gar nicht abzusehen.
Das ist freilich ein seltenes Glück, und beim zweiten Mal wird das der Becher mit

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Welt der Physik: Fusionsplasmen im magnetischen Käfig

https://www.weltderphysik.de/gebiet/teilchen/plasma/fusionsplasmen/

Die Energiequelle der Sonne auf Erden nutzbar zu machen – das ist das Ziel der Fusionsforschung: Ein Kraftwerk soll aus der Verschmelzung von Atomkernen Energie gewinnen. Bei der Verschmelzung von Wasserstoff zu Helium werden Neutronen frei, die große Mengen von Energie tragen. Ein Gramm Wasserstoff könnte in einem Kraftwerk 90.000 Kilowattstunden Energie freisetzen, die Verbrennungswärme von elf Tonnen Kohle. Da die Grundstoffe für den Fusionsprozess in nahezu unerschöpflicher Menge überall auf der Welt vorhanden sind, könnte die Fusion nachhaltig zur künftigen Energieversorgung beitragen. Mit dem internationalen Experimentalreaktor ITER, dessen Bau 2009 beginnen soll, steht die Forschung heute unmittelbar vor der Demonstration eines Energie liefernden Plasmas.
Umgekehrt wird umso mehr Energie frei, wenn der Kern durch Fusion aus seinen Bausteinen

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Welt der Physik: Metall aus Molekülen zeigt Ähnlichkeit mit Hochtemperatursupraleitern

https://www.weltderphysik.de/gebiet/materie/nachrichten/2007/metall-aus-molekuelen-zeigt-aehnlichkeit-mit-hochtemperatursupraleitern/

Ein amerikanisch-britisches Forscherteam hat eine mögliche Erklärung für die so genannten Hochtemperatursupraleitung gefunden. Die Forscher haben Metalle untersucht, die aus organischen Molekülen aufgebaut sind. Dabei fanden sie einen auch in Kupferoxiden beobachteten Zwischenzustand, in dem sich das Material nicht richtig entscheiden kann, ob es normales Metall oder Supraleiter sein soll.
beim Übergang vom Normalleiter zum Supraleiter ein Zwischenzustand durchlaufen wird

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