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Welt der Physik: Was ist die Ozonschicht?

https://www.weltderphysik.de/thema/hinter-den-dingen/ozonschicht/

Die stratosphärische Ozonschicht in 15 bis 30 km Höhe schützt das Leben auf der Erde vor der schädigenden Wirkung energiereicher Sonnenstrahlung. Durch industrielle Schadstoffe kommt es zum Ozonabbau und infolgedessen zu einer Zunahme von ultravioletter Strahlung (UV-Strahlung) am Erdboden. Da UV-Strahlung auf lebende Zellen eine weitgehend zerstörerische Wirkung hat, wurde zum Schutz der Ozonschicht schon 1987 ein internationales Abkommen unterzeichnet, mit dem Ziel, die Emission Ozon zerstörender Substanzen zu verringern.
UV-Schutz durch die Ozonschicht Die ultraviolette Strahlung wird nach ihrer biologischen

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Welt der Physik: Was ist die Ozonschicht?

https://www.weltderphysik.de/thema/hinter-den-dingen/ozonschicht/?i=7797&cHash=8a793be3f84156534ccde09390b04670

Die stratosphärische Ozonschicht in 15 bis 30 km Höhe schützt das Leben auf der Erde vor der schädigenden Wirkung energiereicher Sonnenstrahlung. Durch industrielle Schadstoffe kommt es zum Ozonabbau und infolgedessen zu einer Zunahme von ultravioletter Strahlung (UV-Strahlung) am Erdboden. Da UV-Strahlung auf lebende Zellen eine weitgehend zerstörerische Wirkung hat, wurde zum Schutz der Ozonschicht schon 1987 ein internationales Abkommen unterzeichnet, mit dem Ziel, die Emission Ozon zerstörender Substanzen zu verringern.
UV-Schutz durch die Ozonschicht Die ultraviolette Strahlung wird nach ihrer biologischen

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Welt der Physik: Funktion der Hochtemperatur-Brennstoffzelle

https://www.weltderphysik.de/gebiet/technik/energie/brennstoffzellen/hochtemperatur-brennstoffzellen/

Hochtemperatur-Brennstoffzellen mögen es heiß, sie arbeiten bei Temperaturen bis zu 1000 Grad Celsius. Besonders geeignet sind solche Anlagen für kleine stationäre Kraftwerke, die beispielsweise einen Häuserblock gleichzeitig mit elektrischer Energie und Warmwasser versorgen. Aus Sicht der Forscher kann die Leistung heutiger Hochtemperatur-Brennstoffzellen noch deutlich gesteigert werden. Eines der leistungsbegrenzenden „Nadelöhre“ ist die Sauerstoffreaktion in der Kathode.Jürgen Fleig und seine Kollegen vom Max-Planck- Institut für Festkörperforschung in Stuttgart untersuchen, wie sich die Kathoden optimieren lassen.
Wird reiner Wasserstoff als Brennstoff eingesetzt, dann besteht das Abgas der SOFC

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Welt der Physik: Metall aus Molekülen zeigt Ähnlichkeit mit Hochtemperatursupraleitern

https://www.weltderphysik.de/gebiet/materie/nachrichten/2007/metall-aus-molekuelen-zeigt-aehnlichkeit-mit-hochtemperatursupraleitern/

Ein amerikanisch-britisches Forscherteam hat eine mögliche Erklärung für die so genannten Hochtemperatursupraleitung gefunden. Die Forscher haben Metalle untersucht, die aus organischen Molekülen aufgebaut sind. Dabei fanden sie einen auch in Kupferoxiden beobachteten Zwischenzustand, in dem sich das Material nicht richtig entscheiden kann, ob es normales Metall oder Supraleiter sein soll.
beim Übergang vom Normalleiter zum Supraleiter ein Zwischenzustand durchlaufen wird

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Welt der Physik: Fusionsplasmen im magnetischen Käfig

https://www.weltderphysik.de/gebiet/teilchen/plasma/fusionsplasmen/

Die Energiequelle der Sonne auf Erden nutzbar zu machen – das ist das Ziel der Fusionsforschung: Ein Kraftwerk soll aus der Verschmelzung von Atomkernen Energie gewinnen. Bei der Verschmelzung von Wasserstoff zu Helium werden Neutronen frei, die große Mengen von Energie tragen. Ein Gramm Wasserstoff könnte in einem Kraftwerk 90.000 Kilowattstunden Energie freisetzen, die Verbrennungswärme von elf Tonnen Kohle. Da die Grundstoffe für den Fusionsprozess in nahezu unerschöpflicher Menge überall auf der Welt vorhanden sind, könnte die Fusion nachhaltig zur künftigen Energieversorgung beitragen. Mit dem internationalen Experimentalreaktor ITER, dessen Bau 2009 beginnen soll, steht die Forschung heute unmittelbar vor der Demonstration eines Energie liefernden Plasmas.
Umgekehrt wird umso mehr Energie frei, wenn der Kern durch Fusion aus seinen Bausteinen

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