Dein Suchergebnis zum Thema: wird

Welt der Physik: Kühlen mit verflüssigten Gasen

https://www.weltderphysik.de/gebiet/materie/analyse-von-materialien/kuehlung/kuehlen-mit-gas/

Der bekannteste und meist verwendete Weg der Kühlung besteht in dem Zusammenpressen und kontrolliertem Ausdehnen von Gasen. Bei der auf die isotherme Kompression eines Gases folgenden adiabatischen Expansion verrichten die Bausteine des Gases, Atome oder Moleküle, Arbeit. Sie vergrößern die Abstände zueinander und müssen dabei gegen ihre gegenseitige Anziehung Arbeit verrichten. Die hierfür notwendige Energie holen sie sich aus ihren thermischen Schwingungen, die dadurch nach und nach geringer werden. Die Ausdehnung eines Gases führt also zu einer effizienten Kühlung.
Bei diesen Temperaturen wird der Dampfdruck der Flüssigkeiten so niedrig – er nimmt

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Welt der Physik: Funktion der Hochtemperatur-Brennstoffzelle

https://www.weltderphysik.de/gebiet/technik/energie/brennstoffzellen/hochtemperatur-brennstoffzellen/

Hochtemperatur-Brennstoffzellen mögen es heiß, sie arbeiten bei Temperaturen bis zu 1000 Grad Celsius. Besonders geeignet sind solche Anlagen für kleine stationäre Kraftwerke, die beispielsweise einen Häuserblock gleichzeitig mit elektrischer Energie und Warmwasser versorgen. Aus Sicht der Forscher kann die Leistung heutiger Hochtemperatur-Brennstoffzellen noch deutlich gesteigert werden. Eines der leistungsbegrenzenden „Nadelöhre“ ist die Sauerstoffreaktion in der Kathode.Jürgen Fleig und seine Kollegen vom Max-Planck- Institut für Festkörperforschung in Stuttgart untersuchen, wie sich die Kathoden optimieren lassen.
Wird reiner Wasserstoff als Brennstoff eingesetzt, dann besteht das Abgas der SOFC

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Welt der Physik: ANTARES und KM3NeT: Tiefsee-Neutrinoteleskope

https://www.weltderphysik.de/gebiet/universum/kosmische-strahlung/kosmische-neutrinos/tiefsee-neutrinoteleskope/

Eines der großen Rätsel der Astrophysik ist die Herkunft der hochenergetischen kosmischen Strahlung, deren gemessenes Energiespektrum sich bis zu 10^20 eV erstreckt. In den kosmischen Beschleunigern müssen bei zufälligen Wechselwirkungen der energiereichen Teilchen mit der umgebenden Materie unweigerlich instabile Teilchen wie Pionen entstehen. Wenn diese zerfallen, geben sie ein energiereiches Neutrino ab, das wegen seiner geringen Wechselwirkung die Quelle verlassen und weite Strecken im Universum zurücklegen kann. Der Nachweis dieser Neutrinos würde es ermöglichen, die Quellen der hochenergetischen kosmischen Strahlung zu identifizieren und Aufschlüsse über die Beschleunigungsmechanismen zu erlangen. Neutrinoteleskope wie ANTARES und KM3NeT öffnen somit ein neues Fenster zur Beobachtung der höchstenergetischen Prozesse im Kosmos.
Dabei wird deutlich, dass man Detektoren mit sehr großem Volumen in der Größenordnung

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Welt der Physik: Die Vielfalt der Kernreaktoren

https://www.weltderphysik.de/gebiet/technik/energie/kernenergie/vielfalt-der-reaktoren/

Im Jahr 1938 wurde entdeckt, dass sich die Kerne des Uranisotops 235 durch den Einfang von Neutronen spalten und dabei große Mengen an Energie freigesetzt werden. Seitdem sind zahlreiche, verschiedene Kernreaktoren entwickelt worden, um diese Energie zu nutzen. Nur wenige Reaktortypen haben sich aber bis heute für die großtechnische Nutzung durchsetzen können.
dem nicht spaltbaren Isotop Uran-238 das spaltbare Isotop Plutonium-239 erzeugt wird

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden