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Welt der Physik: Kometensonde Rosetta beim Mars

https://www.weltderphysik.de/gebiet/universum/nachrichten/2007/kometensonde-rosetta-beim-mars/

In der Nacht von Samstag auf Sonntag kommt es beim Mars zu einem spannenden Raumflugmanöver: Die europäische Kometensonde Rosetta lässt sich vom Schwerefeld des Planeten abbremsen und so auf einen zunächst ins innere Sonnensystem führende Bahn lenken.
Während des Vorbeiflugs am Mars wird Rosetta mehrere Stunden lang Messungen mit unterschiedlichen

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Welt der Physik: Erdöl

https://www.weltderphysik.de/gebiet/technik/energie/fossile-quellen/erdoel/

Die Internationale Energie-Agentur (IEA) in Paris und die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) führen in regelmäßigen Abständen Schätzungen der Weltenergiereserven durch. Danach schätzte die BGR für das Jahr 2009 die Weltvorräte an konventionellen Erdölvorkommen Erdöl auf 1959 Milliarden Barrel.
Hierzu zwingen uns nicht nur die endlichen Vorräte, deren Erschließung immer teurer wird

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Welt der Physik: Spannendes Zusammentreffen an der Grenze

https://www.weltderphysik.de/gebiet/materie/fluessigkeiten-und-schmelzen/grenzflaechenphysik/

Mit Rastertunnelmikroskopen können Korrosionsprozesse auf molekularer Ebene beobachtet werden. Chemische und physikalische Prozesse an den Oberflächen von Metallen und Halbleitern lassen sich damit genau untersuchen und darauf für neue Anwendungen gezielt beeinflussen.
„Interessant wird es in der Wissenschaft immer dann, wenn Unterschiedliches aufeinander

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Welt der Physik: ANTARES und KM3NeT: Tiefsee-Neutrinoteleskope

https://www.weltderphysik.de/gebiet/universum/kosmische-strahlung/kosmische-neutrinos/tiefsee-neutrinoteleskope/

Eines der großen Rätsel der Astrophysik ist die Herkunft der hochenergetischen kosmischen Strahlung, deren gemessenes Energiespektrum sich bis zu 10^20 eV erstreckt. In den kosmischen Beschleunigern müssen bei zufälligen Wechselwirkungen der energiereichen Teilchen mit der umgebenden Materie unweigerlich instabile Teilchen wie Pionen entstehen. Wenn diese zerfallen, geben sie ein energiereiches Neutrino ab, das wegen seiner geringen Wechselwirkung die Quelle verlassen und weite Strecken im Universum zurücklegen kann. Der Nachweis dieser Neutrinos würde es ermöglichen, die Quellen der hochenergetischen kosmischen Strahlung zu identifizieren und Aufschlüsse über die Beschleunigungsmechanismen zu erlangen. Neutrinoteleskope wie ANTARES und KM3NeT öffnen somit ein neues Fenster zur Beobachtung der höchstenergetischen Prozesse im Kosmos.
Dabei wird deutlich, dass man Detektoren mit sehr großem Volumen in der Größenordnung

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Welt der Physik: Die Vielfalt der Kernreaktoren

https://www.weltderphysik.de/gebiet/technik/energie/kernenergie/vielfalt-der-reaktoren/

Im Jahr 1938 wurde entdeckt, dass sich die Kerne des Uranisotops 235 durch den Einfang von Neutronen spalten und dabei große Mengen an Energie freigesetzt werden. Seitdem sind zahlreiche, verschiedene Kernreaktoren entwickelt worden, um diese Energie zu nutzen. Nur wenige Reaktortypen haben sich aber bis heute für die großtechnische Nutzung durchsetzen können.
dem nicht spaltbaren Isotop Uran-238 das spaltbare Isotop Plutonium-239 erzeugt wird

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