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Welt der Physik: Deutsche Forscher erhalten Zugang zur stärksten Neutronenquelle der Welt

https://www.weltderphysik.de/gebiet/teilchen/nachrichten/2009/deutsche-forscher-erhalten-zugang-zur-staerksten-neutronenquelle-der-welt/

An der stärksten Neutronenquelle der Welt in Oak Ridge, Tennessee (USA) wurde von Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich ein neues Neutronen-Spektrometer eingeweiht. Damit sollen die Dynamik von Proteinen und Polymeren aufgeklärt und so bessere Medikamente und Kunststoffe verfügbar gemacht werden.
Spallationsquelle SNS (Spallation Neutron Source) in Oak Ridge, Tennessee (USA), wird

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Welt der Physik: Bewegung aus dem molekularen Chaos

https://www.weltderphysik.de/gebiet/technik/bauphysik/bewegung-aus-chaos/

Brownsche Motoren können sich gezielt in eine Richtung bewegen, indem sie die ungerichtete und zufällige thermische Zitterbewegung in warmen Umgebungen nutzen. Was auf den ersten Blick wie ein Perpetuum Mobile aussehen mag, liefert spannende Einblicke in Prozesse, die vielleicht auch die Natur zur Bewegung auf molekularer Ebene nutzt.
Als Motor mit einem effektiven Wirkungsgrad wird diese Anordnung dann wirksam, wenn

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Welt der Physik: Multiferroika: Wie man Gegensätze vereint

https://www.weltderphysik.de/gebiet/materie/multiferroika/multiferroika-teil-2/

Multiferroika ermöglichen durch ihre einzigartigen Eigenschaften völlig neue technologische Anwendungen. Doch bis zur serienreifen Umsetzung müssen die Effekte in den Materialien noch weiter verbessert und erforscht werden. Die technisch nutzbare Vereinigung mehrerer ferroischer Phänomene wollen Wissenschaftler mit raffinierten Tricks erreichen. Dann könnten neuartige Sensoren, Datenspeicher und elektronische Bauteile Einzug in unseren Alltag halten.
Beim zweiten Ansatz wird nach neuen Mechanismen gesucht, wie Ferroelektrizität in

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Welt der Physik: Kühlen mit Magnetfeldern

https://www.weltderphysik.de/gebiet/materie/analyse-von-materialien/kuehlung/magnetfeldkuehlung/

Lange bevor die Helium-Isotopen Mischung zur Kühlung in den Millikelvin Bereich eingesetzt wurde, haben 1926 Peter Debye und William Francis Giauque unabhängig von einander die „adiabatische Entmagnetisierung paramagnetischer Salze“ zur Kühlung in den Millikelvin Bereich vorgeschlagen. Dieses Verfahren wurde in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts in die Praxis umgesetzt. Schnell wurden Temperaturen von zunächst 0,3 K und sehr bald unter 0,1 K erreicht.
Diese Form der paramagnetischen Kühlung in den Millikelvin Bereich wird aber heute

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Welt der Physik: Warum ist Eis unter Brücken so dünn?

https://www.weltderphysik.de/thema/hinter-den-dingen/eis-unter-bruecken/

Wenn Seen und Flüsse zufrieren, dann beginnt bei den potenziellen Eisläuferinnen und Eisläufern die Ungeduld: Wann werden die Natureisflächen von den Behörden freigegeben? Ein großes Problem beim sicheren Eislaufen in der freien Natur sind vor allem die dünnen Bereiche, die es an einigen Stellen gibt – besonders unter Brücken.
Dies wird dann erreicht, wenn die Umgebungstemperatur der Luft ebenfalls unter 0°

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Welt der Physik: Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering

https://www.weltderphysik.de/vor-ort/physikatlas/?tx_wdpforschungsatlas_pi1%5Baction%5D=show&tx_wdpforschungsatlas_pi1%5Bcontroller%5D=Facility&tx_wdpforschungsatlas_pi1%5Bfacility%5D=100&cHash=b017126e13b08392bddeea07685b5949

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